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Party Animals

Wilder geht´s nicht

  

Getestet von Lasse Hambruch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 12.02.2003
Verleihfenster: Direktvermarktung
Im Handel ab: 10.02.2003
   
Deutscher Titel: Party Animals
Originaltitel: National Lampoon's Van Wilder
   
Regie:  Walt Becker
Darsteller:  Ryan Reynolds , Tara Reid , Kal Penn , Tim Matheson , Kim Smith , Daniel Cosgrove , Tom Everett Scott , Chris Owen , Teck Holmes , Curtis Armstrong , Emily Rutherfurd , Andrew Bilgore , Lauren Birkell , Alex Burns , Sophia Bush
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1 , Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 27
Laufzeit: 89 min Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 1:09:50
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Ufa Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Partyhengst Van Wilder hat zwar noch keinen Gedanken an einen Studienabschluss verschwendet, dafür aber das Partygeschehen auf dem Campus seines College fest im Griff. Als ihm sein Vater den Geldhahn zudreht, entschließt er sich kurzerhand dazu, sein Hobby zur Profession zu machen. Fortan verdient Van Wilder gutes Geld mit seinem Veranstaltungsservice. Alles wäre perfekt, wäre da nicht die hartnäckige Jung-Journalistin Gwen, die unbedingt einen Artikel über Van Wilder schreiben will...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Das Highlight in Punkto Extras bildet sicherlich das 22-minütige Making Of, wobei auch das nur teilweise überzeugen kann, da es wenig neue Einblicke in die Charaktere oder den Film bringt. Meistens wird erzählt, wie toll sich doch alle verstanden haben und was für eine riesen Karriere jeder einzelne noch vor sich hat. Informationen sind dünn gesäht. Das ganze Making Of ist mit deutscher Stimme übersetzt, weshalb es hier auch keiner Untertitel bedarf. An Bild und Ton des Making Ofs gibt es soweit auch nichts auszusetzten. Beim RTL Interview mit Ryan Reynolds sieht das ganze etwas anders aus. Fanden wir beim Making Of noch eine komplette Synchronisation vor, so gibt es beim diesem Interview weder Untertitel noch eine Synchronisation. Schade! Desweiteren befinden sich noch der Kinotrailer, das Musikvideo von Sugarcult: "Bouncing off the walls", der deutsche Kinotrailer, sowie Texttaflen zu Cast & Crew auf der DVD.

Die Extras bestechen durchweg nicht gerade durch Originalität, trotzdem lässt sich doch noch die eine oder andere neue Information herausfiltern.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Das Menü besticht in erster Linie durch Schlichtheit. Im Hintergrund des Hauptmenüs werden einzelne Szenen vom Film gezeigt, die dann durch Musik untermalt wurden. Allerdings liegt die Musik nicht in 5.1 vor. Jedes Untermenü ist genau gleich aufgebaut wie das Hauptmenü, nur die Musik wechselt, was aber auf Dauer eher nervig, als angenehm ist. Positiv muss man jedoch hervorheben, dass man sich sehr gut im Menü zurecht findet und immer schnell zu seinem gewünschten Menüpunkt kommt.

Alles in allem ordentlich ohne große Ausreißer nach oben oder unten umgesetzt.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Der Kontrast und die Farben hinterlassen einen guten Eindruck, wobei letztere ruhig hätten noch etwas kräftiger ausfallen können - der letzte Feinschliff fehlt hier. Der Kontrast hingegen ist sehr sauber und liefert eine ordentliche schwarz-weiß Trennung, die nur sehr vereinzelt zu wünschen übrig lässt. Hin und wieder wird das Bild jedoch ein wenig unscharf, weshalb dem Zuschauer doch das eine oder andere Detail vorenthalten bleibt und auch die Kantenschärfe ist teilweise nicht optimal.
Negativ fällt auch das leichte Rauschen auf, das sich nahezu durch den gesamten Film zieht. Die Kompression hingegen leistet sich keinerlei Patzer und fällt nur durch ihr nichtauffallen auf. Es gibt keinerlei Blockbildung und auch Schmutz in Form von punktuellen Störungen sind für die DVD ein Fremdwort. Hier wurde sehr sauber gearbeitet.

Das Bild der DVD ist sehr ordentlich geworden. In Anbetracht des Alters des Films hätte man aber durchaus noch etwas mehr erwarten können.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Der Ton der DVD bleibt leider hinter den Erwartungen zurück.

Die Qualität der Dialoge kann überzeugen, da diese stets klar und sauber rüberkommen. Soviel zum Guten, denn der Rest weiß wenig zu gefallen, da sich das gesamte Geschehen vorwiegend auf dem Center abspielt. Die Stereofront klingt nicht differenziert genug und weiß zu keiner Zeit richtig zu gefallen, da sie nur sehr selten genutzt wird. Nur wenn Musik ins Spiel kommt hat die Stereofront ansatzweise die Chance zu zeigen, welches Potential eigentlich in ihr steckt. Den beiden hinteren Lautsprecher geht es da nicht anders, denn auch sie kommen kaum zum Einsatz, obwohl es auch hier einige Möglichkeiten gegeben hätte, sie ordentlich ins Geschehen miteinzubeziehen. Gut es handelt sich um eine Komödie und deshalb sollte man keine Wunder von den Surround Speakern erwarten, aber auch in einer Komödie gibt es Musik und selbst diese spielt sich vorwiegend vorne ab. Der Subwoofer hat ebenfalls eine ruhige Schicht, doch hier gab es auch kaum Möglichkeiten ihn einzusetzten, weshalb es hierfür keinen Abzug gibt.

Komödie hin oder her, hier wurde viel Potenzial nicht ausgeschöpft. Schade!

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Annähernd überzeugen kann die DVD leider nur, was die Bildqualität angeht. Der Ton bleibt hinter den Erwartungen zurück und auch der Rest kann nur bedingt überzeugen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Lasse Hambruch
 

 

Der Film schwimmt eindeutig auf der American Pie Welle mit. Trotzdem hat er auch durchaus sehenswerte Momente, die doch den einen oder anderen Lacher hervorrufen, obwohl auch viele Gags echte Rohrkrepierer sind! Trotzdem ist Party Animals eine nette Abendunterhaltung, die im Beisein von Freunden durchaus witzig sein kann.

 

Wertung:

(befriedigend - gut)

 

David Hain
 

 

Eines muss man den Produzenten ja lassen: Party Animals platzt nur so vor Dummheit. Mittlerweile scheint es zur Sportart in Hollywood verkommen zu sein, den zuletzt gezeigten Teenieschwachsinn an dummen Sprüchen, Fäkalhumor und Pre-pubertären Sexwitzchen zu überbieten.
Wer sich das als Zuschauer bieten lässt bzw. Geld für solche Filmchen hinblättert, muss schon eine hohe Schmerzgrenze haben.

Party Animals ist Schwachsinn in Reinkultur, so schlecht, das es schon wieder nicht mehr gut ist. Irgendwann muss auch mal wieder Schluss sein.

 

Wertung:

(ungenügend - mangelhaft)

 
 
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