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8mm 2

Hölle aus Samt

  

Getestet von Lasse Schmid

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 10.05.2006
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 06.04.2006
   
Deutscher Titel: 8mm 2
Originaltitel: 8mm 2
Land / Jahr: USA 2005
Genre: Thriller
   
Regie:  J.S. Cardone
Darsteller:  Johnathon Schaech , Lori Heuring , Bruce Davison , Julie Benz , Zita Görög , Robert Cavanah
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 28
Laufzeit: 103 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Sony Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

David Huxley ist ein viel versprechender junger Anwalt mit höchsten politischen Ambitionen, der einiges zu verlieren hat. Im exklusiven Hotel Alhambra - vor den Toren von Budapest - will er mit seiner schwerreichen Verlobten Tish ein erotisches Wochenende verbringen. Dort treffen sie auf das verführerische Model Risa und lassen sich auf einen heißen Dreier ein, der heimlich gefilmt wird. Der Erpresser lässt nicht lange auf sich warten und fordert eine unverschämt hohe Summe für das verfängliche Material. Um die Karrieren von David und ihrem Vater - dem U.S.-Botschafter in Ungarn - nicht zu gefährden, lässt sich Tish auf Lügen und Demütigungen im gefährlichen Rotlicht-Milieu und Live-Sex im Internet ein. Morde säumen ihren Weg zu einer grausamen Wahrheit ...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

- The Making Of 8mm2 Part 1:
In diesem 24 Minuten langen Making Of kommen die Hauptdarsteller und der Regisseur zu Wort. Das Making Of beinhaltet einige interessante Infos. Es lohnt sich anzuschauen. Allerdings klopfen sich alle Involvierten ein wenig zu oft gegenseitig auf die Schulter.
- The Making Of 8mm2 Part 2:
Was wir gerade für den ersten Teil des Making Ofs geschrieben haben, gilt auch für den zweiten Teil. Es bleibt ein Rätsel, warum das Making Of aufgeteilt wurde. Einen offensichtlichen Grund gibt es hierfür in jedem Fall nicht.
- Trailershow

Fasst man es zusammen, dann bekommt man als Extra ein 50 Minuten langes Making Of, dass einen zu großen Teilen positiv überrascht. Für einen Fernsehfilm ist dies zufrieden stellend.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Liebloser hätte Sony das Menü nicht gestalten können. Es besteht aus einzelnen und dazu noch schlecht gewählten Standbildern, die völlig lieblos sind. Wer eine musikalische Untermalung oder überhaupt sonst etwas erwartet, wird rundum enttäuscht.

Die DVDs werden immer billiger und in Backkatalog Titel wird immer weniger Mühe investiert. Wer hierfür einen Beweis sucht, wird beim Menü von 8mm2 fündig.

     
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
     
Bildtest:

Die Farbgebung kann überzeugen. Die Farben sind bunt, ohne jedoch allzu knallig zu wirken. Dies hätte aber auch sicher nicht zum Film gepasst. Der Kontrast hingegen ist nicht ohne Fehl und Tadel. Oft ist das Bild eine Ecke zu dunkel und verschluckt hierdurch einige Details.

Da es sich bei 8mm2 um einen Film handelt, der fürs Fernsehen produziert wurde, ist die Schärfe nicht überragend. Bei schnellen Kameraschwenks sind immer Unschärfen zu sehen. Aber auch in ruhigen Szenen sind sowohl im Vorder- als auch im Hintergrund Unschärfen zu sehen. Diese fallen mal mehr mal weniger drastisch aus. Die Kompression ist nicht unsichtbar, sondern "glänzt" des Öfteren durch Blockbildung.

Das Bild ist nicht schlecht, aber auch keinesfalls gut. Es versinkt somit in der Kategorie der Durchschnittlichkeit.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Tonal zeichnen sich ebenfalls keine Wunder ab. Bis auf ein paar wenige Umgebungsgeräusche, die sich auf die hinteren Lautsprecher verirrt haben, ist das Geschehen sehr centerlastig. Die Stereofront wird zu wenig genutzt, wodurch der Ton nicht wirklich differenziert klingt.

An den Dialogen gibt es hingegen nichts auszusetzen. Sie klingen sauber und ohne Verzerrungen. Als Gesamtergebnis blicken wir auf ein durchschnittlichen Ton, der lediglich seinen Zweck erfüllt, jedoch stets ohne Glanz bleibt.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Technisch kann die DVD sicherlich nicht empfohlen werden, da sie in keinem Bereich wirklich überzeugen kann. Den Kunden darf dies allerdings wenig wundern. Wenn man sich in letzter Zeit den Preisverfall der DVDs anschaut, dann müssen alle Labels mit einem enormen Preisdruck fertig werden. DVD ist mittlerweile leider zu einem billig Medium verkommen. Der Kunde will billige DVDs und dies führt dann zu so einem Ergebnis.

Der Film selbst ist sicherlich keine Perle. Die Dialoge sind sehr dünn. Gleiches gilt auch für die Story. Inhaltlich haben der erste und der zweite Teil rein gar nichts gemeinsam. Wer auf Erotikthriller steht und nicht sonderlich viel Wert auf Handlung legt, kann sich den Steifen mal anschauen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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