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Als das Meer verschwand

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 09.07.2007
Verleihfenster: 30.05.2007
Im Handel ab: 29.06.2007
   
Deutscher Titel: Als das Meer verschwand
Originaltitel: In My Father´s Den
Land / Jahr: UK/NZ 2004
Genre: Drama
   
Regie:  Brad McGann
Darsteller:  Emily Barclay , Matthew MacFadyen , Miranda Otto , Colin Moy , Jimmy Keen , Toby Alexander , Nicholas Hayward , Liam Herbert , Vanessa Riddell , Asher Emanuel , Matthew Chamberlain , Peter Hishon
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: DigiPak
Kapitel: 16
Laufzeit: 122 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer und DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Capelight Pictures
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der erfahrene und in der Welt herumgekommene Kriegsfotograf Paul kehrt nach dem Tod seines Vaters in sein Heimatdorf in Neuseeland zurück. Dort wird er mit gemischten Gefühlen von seiner Familie und den ehemaligen Freunden empfangen und mit einer Vergangenheit konfrontiert, die er 17 Jahre lang verdrängt hat. Celia, die 16jährige Tochter seiner Ex-Freundin, sucht die Nähe zu Paul, der für sie Freiheit, Wagemut und Individualität verkörpert.
Wie Paul seinerzeit, zieht auch Celia sich gerne in die Hütte von Pauls Vater zurück, um sich dort in ein Leben außerhalb der provinziellen Enge hineinzuträumen. Zwischen Celia und Paul entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung, die von deren Umfeld mit Argwohn und Misstrauen beäugt wird. Als Celia plötzlich verschwindet, wird Paul zum Hauptverdächtigen ...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Auf der ersten DVD finden wir neben der Trailershow auch den Trailer zu "Als das Meer verschwand", am meisten Interesse wird allerdings der Audiokommentar mit deutschen Untertiteln auf sich ziehen, welcher von Regisseur Brad McGann, Trever Haysom dem Produzenten und Darstellerin Emily Barclay gesprochen wird.

Das meiste Bonusmaterial finden wir dann allerdings auf der zweiten DVD vor. Den Anfang machen dort die Interviews, während das erste Interview mit Regisseur Brad McGann und Emily Barclay noch rund 21 Minuten geht, werden die anderen Interviews immer kürzer, dafür aber nicht minder interessant. Nach dem "Hinter den Kulissen"-Material, wo wir zwischen vier Drehorten wählen können, können wir uns den Kurzfilm "Possum" von Regisseur Brad McGann aus dem Jahre 1997 ansehen, der rund 15 Minuten läuft. Anschließend bekommen wir noch zwei entfallene Szenen geboten, bevor wir zum Abschluss kommen. Dieser präsentiert sich in Form von Texttafeln, die Informationen zum Titelsong What´s going on bieten, während selbiger eingespielt wird.

Positiv fällt natürlich auf, dass sämtliches Material mit deutschen Untertiteln ausgestattet wurde.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Bevor wir ins Hauptmenü gelangen, dürfen wir uns einen Trailer zu "River Queen" ansehen. Das Menü selbst wurde sehr schön gestaltet und eng an das Cover angelehnt. Besonders positiv fällt auf, dass alle Menübilder animiert wurden und zudem noch mit Musik unterlegt sind. Aber auch die kleinen Menüübergänge, die einen flüssigen Übergang zwischen den Menübildern gewährleisten, tragen das Ihrige dazu bei, dass uns Capelight hier wieder einen positiven Eindruck vermitteln kann.

     
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
     
Bildtest:

Das Bildmaster präsentiert sich in einem relativ guten Zustand. Nur gelegentlich fallen Defekte oder andere Verunreinigungen ins Auge. Die Farbgebung wirkt ein wenig blass, wohingegen das gesamte Bild zu dunkel erscheint. Was auch beim Kontrast sehr auffällig ist, so hat man das Gefühl, dass in der Dunkelheit so einige Details verloren gehen. Der Bildstand ist relativ ruhig, nur ab und an kann man sehen, dass das englische Master nicht schnurrgerade abgetastet wurde.

Dies ist allerdings nicht weiter schlimm, negativer fällt da das Grundrauschen auf, welches in fast allen Szenen zu sehen ist. Und im Vorder- und Hintergrund vertreten den Sehgenuss drückt. In den Szenen, die nicht so verrauscht sind, ja fast schon rauschfrei wirken, fällt dann die nur durchschnittliche Schärfe auf und die erfreut das Auge nicht. So sind nur wenige Szenen wirklich scharf, generell herrscht ein eher weicher Seheindruck vor. Allerdings vermissen wir vor allem die Tiefenschärfe. Die Kompression macht hingegen keine, bzw. kaum merkbar Probleme, sodass diese zu vernachlässigen sind. Insgesamt also nur ein knapp zufrieden stellendes Bild.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Neben dem Standard Dolby Digital-Track spendiert Capelight auch diesem Titel eine DTS-Spur. Für Manche mag es bei Dramen und Thrillern übertrieben erscheinen, hier wird allerdings das Gegenteil bewiesen. Gleich zu Beginn fällt auf, dass die Dolby-Variante deutlich leiser daher kommt, als das DTS-Pendant, aber nicht nur dieser Unterschied konnte unsere Begeisterung für den Ton ausmachen.

So klingt der Ton qualitativ einfach klarer in der DTS-Variante. Auch ist die Auflösung im Rear-Bereich deutlich besser und differenzierter. So kommen die Umgebungsgeräusche dort mehr zur Geltung. Ansonsten wird der Rear-Bereich relativ selten genutzt. Lediglich ein paar Effekte verirren sich dorthin und die Musik ist dort natürlich immer präsent. Besonders auffällig ist allerdings die gute Stimmenausgabe, besonders in der DTS-Variante, bei der Dolby-Version hat man ab und an im direkten Vergleich schon fast das Gefühl, hier würde der Ton etwas dumpfer klingen. Wer also die Möglichkeit hat, sollte die DTS-Variante wählen, denn mit dieser ist man deutlich besser bedient.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Gleich zu Beginn unseres Review dürfte unser "Must See!"-Award aufgefallen sein und der ist natürlich nicht ohne Grund hier vorzufinden. Denn das Drama bietet intelligente Unterhaltung, die nach einem ruhigen Anfang auch noch Spannung bietet. Also wirklich ein "Must See!". Die DVD hingegen kann sich nur knapp über dem Durchschnitt positionieren. Obgleich Aufmachung und Bonusmaterial Pluspunkte sammeln, fällt das nur gerade noch durchschnittliche Bild negativer ins Auge. Insgesamt kann der Käufer allerdings zufrieden sein mit dem was Capelight hier bietet und bei Interesse beruhigt zuschlagen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Mit ALS DAS MEER VERSCHWAND (2004) gelang Regie-Debütant Brad McGann ein außergewöhnlich intensives Drama, das mit beeindruckenden schauspielerischen Leistungen aufwarten kann. Das in der Zeitachse asynchrone Werk schafft es durch die geschickte zeitliche Anordnung von Szenen, die Atmosphäre noch stärker zu verdichten. Die hervorragend herausgearbeiteten Charaktere verleihen dem Film schlie[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 07/10 lesen>>

 
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