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Live Aid

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 26.11.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 08.11.2004
   
Deutscher Titel: Live Aid
Originaltitel: Live Aid
Land / Jahr: USA/GB 1985
Genre: Konzert
   
Bildformat: 4:3 Vollbild
Tonformat: Musik (DTS 5.1), Musik (Dolby Digital 5.1), Musik (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Holländisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: ja
Verpackung: DigiPak
Kapitel: 104
Laufzeit: 465 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: ohne Altersbeschränkung
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer (4x)
Anbieter: Warner Music Vision
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Es war ein Ereignis der Extraklasse. Als "größte Show der Welt" angekündigt, von 1,5 Milliarden (!) Zuschauern an den heimischen Bildschirmen rund um die Welt mit Spannung verfolgt und insgesamt 16 Stunden lang: "Live Aid"!

Bis heute gilt "Live Aid" als das Live-Ereignis der Popgeschichte. Nahezu zeitgleich trat die Creme de la Creme der zeitgenössischen Rock- und Popmusik am 13. Juli 1985 in zwei Stadien auf zwei Kontinenten auf und spielte für die Hungernden in Äthiopien, Eritrea und dem Sudan. Feed the world, so das Motto der Veranstaltung, schuf eine direkte Linie vom Wembley-Stadion in England bis in das JFK Stadium in Philadelphia, USA. Mehr als 40 Bands gaben in jeder Hinsicht alles für den guten Zweck, per Satellitenschaltung wurde mit einer bis dahin unbekannten logistischen Präzision ein weltumspannendes Band der Musik quer über den Globus gezogen und das Event televisionär übertragen.

DVD 1
Coldstream Guards - Fanfare (UK)
Coldstream Guards - National Anthem (UK)
Status Quo - Rockin´ All Over the World (UK)
Status Quo - Caroline (UK)
Style Council - Internationalists (UK)
Style Council - Walls Come Tumbling Down (UK)
Boomtown Rats - I Don´t Like Mondays (UK)
Boomtown Rats - Drag Me Down (UK)
Adam Ant - Vive Le Rock (UK)
Ultravox - Dancing With Tears In My Eyes (UK)
Ultravox - Vienna (UK)
Spandau Ballet - Only When You Leave (UK)
Spandau Ballet - WAHR (UK)
Elvis Costello - All You Need Is Love (UK)
Nik Kershaw - Wouldn´t It Be Good (UK)
Sade - Your Love Is King (UK)
Sting - Roxanne (UK)
Phil Collins - Against All Odds (UK)
Sting & Phil Collins - Every Breath You Take (UK)
Howard Jones - Hide & Seek (UK)
Bryan Ferry - Slave to Love (UK)
Bryan Ferry - Jealous Guy (UK)
Paul Young - Do They know It´s Christmas? (UK)
Paul Young - Come Back And Stay (UK)
Paul Young & Alison Moyet - That´s The Way Love Is (UK)
Paul Young - Every Time You Go Away (UK)
Bob Geldof - Welcomes Philadelphia (UK)
Bryan Adams - Kids Wanna Rock (US)
Bryan Adams - Summer Of 69 (US)
U2 - Sunday Bloody Sunday (UK)
U2 - Bad (UK)

DVD 2
Beach Boys - Wouldn´t It Be Nice (US)
Beach Boys - Good Vibrations (US)
Beach Boys - Surfin´ USA (US)
Dire Straits & Sting - Money For Nothing (UK)
Dire Straits - Sultans of Swing (UK)
George Thorogood & The Destroyers - Madison Blues (US)
Queen - Bohemian Rhapsody (UK)
Queen - Radio Gaga (UK)
Queen - Hammer to Fall (UK)
Queen - Crazy Little Thing Called Love (UK)
Queen - We Will Rock You (UK)
Queen - We Are the Champions (UK)
Simple Minds - Ghost Dancing (US)
Simple Minds - Don´t You Forget About Me (US)
David Bowie - TVC15 (UK)
David Bowie - Rebel Rebel (UK)
David Bowie - Modern Love (UK)
David Bowie - Heroes (UK)
Joan Baez - Amazing Grace (US)
The Pretenders - Stop Your Sobbing (US)
The Pretenders - Chain Gang (US)
The Pretenders - Middle of The Road (US)
The Who - Love Reign O´er Me (UK)
The Who - Won´t Get Fooled Again (UK)
Kenny Loggins - Footloose (US)
Billy Connolly - Link To Elton John (UK)
Elton John - Bennie & The Jets (UK)
Elton John - Rocket Man (UK)
Elton John & Kiki Dee - Don´t Go Breaking My Heart (UK)
Elton John & George Michael - Don´t Let The Sun Go Down on Me (UK)

DVD 3
Madonna - Holiday (US)
Madonna - Get Into The Groove (US)
Freddie Mercury & Brian May - Is This The World We Created? (UK)
Paul McCartney - Let It Be (UK)
Band Aid Finale - Do They know It´s Christmas? (UK)
Don Johnson Intros Tom Petty (US)
Tom Petty & The Heartbreakers - American Girl (US)
Tom Petty & The Heartbreakers - Refugee (US)
Black Sabbath Featuring Ozzy Osbourne - Paranoid (US)
REO Speedwagon - Can´t Fight This Feeling (US)
REO Speedwagon - Roll With The Changes (US)
Crosby Stills & Nash - Teach Your Children (US)
Judas Priest - Living After Midnight (US)
Judas Priest - Green Manalishi (US)
The Cars - Just What I Needed (US)
The Cars - Heartbreak City (US)
Neil Young - The Needle & The Damage Done (US)
Neil Young - God´s Perfect Plan (US)
Thompson Twins, Steve Stevens, Nile Rodgers & Madonna - Revolution (US)
Eric Clapton - White Room (US)
Eric Clapton - She´s Waiting (US)
Eric Clapton - Layla (US)
Phil Collins (in Philadelphia) - In The Air Tonight (US)
Duran Duran - Union Of The Snake (US)
Duran Duran - Save A Prayer (US)
Duran Duran - The Reflex (US)
Patti Labelle - Imagine (US)
Patti Labelle - Forever Young (US)

DVD 4
Hall & Oates - Maneater (US)
Hall & Oates & Eddie Kendricks/David Ruffin - Get Ready (Cos Here I Come) (US)
Hall & Oates & Eddie Kendricks/David Ruffin - Ain´t Too Proud To Beg (US)
Hall & Oates & Eddie Kendricks/David Ruffin - My Girl (US)
Mick Jagger - Just Another Night (US)
Mick Jagger - Miss You (US)
Mick Jagger & Tina Turner - State Of Shock (US)
Mick Jagger & Tina Turner - It´s Only Rock´n´Roll (US)
Bill Graham - Back Ref (US)
Bob Dylan, Keith Richards, Ronnie Wood - Blowing in the Wind (US)
Lionel Richie Intro (US)
USA For Africa Finale - We Are the World (US)

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Der Großteil des Bonusmaterials befindet sich auf der vierten DVD, aber bereits auf DVD 1 finden sich drei Special Features, weil sie thematisch dem Großereignis vorgelagert sind. Dies sind ein BBC News Report zur Lage in Afrika (ca. sieben Minuten Laufzeit) sowie die Musikvideos zu "Do They Know It´s Christmas" und "We Are The World". Der BBC-Report ist schlicht und ergeifend erschreckend, ja fast unerträglich anzusehen.

Das Bonusmaterial auf der vierten DVD besteht zu einem guten Teil aus weiteren Performances zugunsten von "Live Aid".
- INXS - From Australia: "What You Need" & "Don´t Change"
- B.B. King - From North Sea Jazz Festival: "Why I Sing The Blues", "Don´t Answer The Door" & "Rock Me Baby"
- Ashford & Simpson & Teddy Pendergrass: "Reach Out And Touch"
- Run DMC: "King Of Rock"
- Cliff Richard From London: "A World Of Difference"
- Overseas Contributors: Hier gibt es die Beiträge zu "Live Aid" aus den Ländern Österreich, Deutschland, Japan, UdSSR, Jugoslawien und Norwegen. Die Bild- und Tonqualität dieser Beiträge ist im Speziellen sehr dürftig.
- Bowie/Jagger: "Dancing In The Streets"-Musikvideo

- Food & Trucks & Rock´n´Roll: Diese Dokumentation dauert 65 Minuten und liefert wie der BBC-Report erschütternde Bilder aus Afrika. Im weiteren Verlauf konzentriert sich die Dokumentation auch auf die Hintergründe von "Band Aid" und "Live Aid" und wie es zu diesem Projekt gekommen ist und vor allem zeigt die Doku auch was mit den Erlösen von "Band Aid" geschehen ist (naja, zumindest auszugsweise). Inhaltlich weiß diese Dokumentation jedenfalls zu überzeugen.

   
 
Wertung:  
     (gut - sehr gut)
     
Gestaltung:

Bei der Menügestaltung hat sich Warner Vision nicht lumpen lassen. Fast sämtliche Untermenüs wurden wie das Hauptmenü animiert und mit Ton unterlegt. Auch die Übergänge wurden in dieser Art und Weise produziert. Die Gestaltung fällt dabei sehr edel aus. Im Hintergrund des Hauptmenüs läuft ein Clip mit Blicken ins Publikum, darüber liegt das Live Aid-Logo und Fotos vom Event "fliegen" ebenfalls durchs Menü.

Am unteren Bildrand befinden sich die Auswahlknöpfe, die es entweder erlauben, das Konzert komplett zu sehen, nach einzelnen Künstlern zu suchen oder aber die Auftritte sortiert nach den Auftrittsstätten in den USA oder England zu betrachten. Je nach DVD wurde die Farbe des Balkens, über dem die Knöpfe liegen, geändert.

     
 
Wertung:
  (sehr gut)
     
Bildtest:

Da wir das Alter von knapp 20 Jahren berücksichtigen müssen, dürfen wir mit dem hier Gebotenen relativ zufrieden sein - auch wenn man die Schwächen des Bildes auf den ersten Blick erkennt. Diese Schwächen sind aber auch nicht weiter verwunderlich, hatte doch 1985 sicherlich eher keiner damit gerechnet, dass diese Veranstaltung einmal für den Heimkino-Markt ausgewertet werden würde.

Ein Gutteil dieser Probleme ist im Bereich der Schärfe anzusiedeln. Viele kurze Einstellungen mögen vielleicht darüber hinwegtäuschen, insgesamt fällt die Bildschärfe aber recht dürftig aus. Das Bild erscheint konsequent weich und ab und an sogar richtig unscharf. Die Detailzeichnung zählt ebenfalls nicht zu den besten, die man schon gesehen hat. Auch aufgefallen sind uns übrigens Doppelkonturen, die auf den Versuch digitaler Nachschärfung hindeuten.

Mit ein Grund für die Weichheit könnte der Einsatz eines Rauschfilters sein, der das alte Material weitgehend von Bildrauschen befreit hat.

Die Farbwiedergabe fällt ein wenig zwiespältig aus. Oft präsentieren sich die Farben durchaus natürlich, doch ebenso oft ist auch ein Rotstich im Bild und vor allem in Gesichtern festzustellen. Für das Alter fallen die Farben aber erfreulicherweise nicht besonders blass aus, sondern haben eine durchaus kräftige Wiedergabe zu bieten. So kräfig und satt wie bei einem Bruckheimer-Blockbuster sind die Farben aber natürlich zu keinem Zeitpunkt.

Auch beim Kontrast schwankt das Ergebnis ein wenig. Stellenweise kann der Schwarzwert nicht wirklich überzeugen und tendiert in Richtung Grau, an anderen Stellen wiederum können wir mit dem Kontrast durchaus zufrieden sein. Insgesamt fällt daher eine generelle Bewertung des Kontrasts ein bisschen schwer. Vor allem bei Aufnahmen des Publikums erscheint das Bild oft etwas milchig.

Des Öfteren sind außerdem horizontale Streifen im Bild festzustellen. Diese treten jeweils nur kurze Zeit auf, kehren bei den UK-Aufnahmen aber regelmäßig wieder. Nach einer Recherche konnten wir herausfinden, dass dies kein Fehler der DVD ist, sondern schlicht an den technischen Gegegebenheiten bei der Aufzeichnung von "Live Aid" liegt. Wie ein britisches Online-Magazin berichtet, erklärt der DVD-Produzent dies im Booklet - das uns nicht vorliegt, da dieser Test auf "nackten" Testmustern beruht - damit, dass die Kameras immer dann diese Streifen gezogen hätten, wenn die Laustärke um sie herum ein gewisses Level erreicht hätte. Was heute scheinbar kein Problem mehr darstellt, dürfte 1985 also noch zu diesen Störstreifen geführt haben. Zwar ist dieses Problem durchaus ein wenig lästig, wenn man die Erklärung kennt, lässt es sich aber schon ein bisschen besser damit leben.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Angesichts des Alters von knapp 20 Jahren ist es bemerkenswert, dass der Ton sowohl in Dolby Digital 5.1 als auch DTS 5.1 vorliegt. Um aber auch die Puristen zufrieden zu stellen, haben die Macher auch die alte Stereo-Spur auf die DVD gepresst - immerhin mag ja nicht jeder mit upgemixten bzw. remixten 5.1-Tracks leben müssen. Wie dem auch sei, es wurde offenbar recht sorgfältig probiert, aus dem alten Material das beste herauszuholen und einen angemessenen Live-Track zu zaubern, wie man ihn von neuen Konzert-DVDs gewohnt ist. Ingesamt kann man auch durchaus sagen, dass dieses Vorhaben mehr oder weniger (dazu später) gut gelungen ist. Das Publikum wurde recht aggressiv auf die hinteren Lautsprecher gemischt - in dieser Hinsicht steht dieser Soundtrack neueren in nicht viel nach. Auch Teile der Musik wurden auf die Rücklautsprecher gemischt, sodass stellenweise ein richtig guter Live-Mix zu hören ist.

Ganz verleugnen kann der Ton sein Alter aber nicht. Häufig hat man das Gefühl, dass im Vergleich zu neuen Musik-DVDs der "Pfeffer" ein wenig fehlt. Des Öfteren hört sich der Ton eher "flach" an und lässt auch ein wenig Druck und Dynamik vermissen. Auch der Bass ist nicht übermäßig aktiv und gehört eher zu den Schwachstellen des Tons. Dennoch lässt es sich mit dem Soundtrack durchaus leben und die meisten werden damit ihre Freude haben.

Bei der Wahl zwischen DTS und Dolby können wir diesmal - nach einiger Zeit - wieder einmal ohne größere Einschränkungen auf die DTS-Spur verweisen. Diese klingt hier akzentuierter und insgesamt homogener. Aber auch der Dolby-Track braucht sich nicht zu verstecken - am Ende bleibt es einfach eine Frage des persönlichen Geschmacks.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Vom Technischen her zählt "Live Aid" mit Sicherheit nicht zu den besten Musik-DVDs, ebenso selbstverständlich darf diese DVD aber in keinem Musikregal fehlen - gehört das Konzert doch mit Sicherheit zu den bekanntesten und meist gesehenen Konzerten überhaupt. Dass die Bildqualität da nicht in der höchsten Kategorie mitspielt, wäre schon egal, wenn das Konzert keine 20 Jahre alt wäre.

Der Kaufpreis von 40 Euro ist auch nicht unbedingt überhöht. Immerhin werden einem hier vier DVDs mit einer Laufzeit von etwa acht Stunden sowie zahlreiches Bonusmaterial geboten. Ganz zu schweigen davon, dass die Restauration sicherlich auch nicht billig war und man mit dem Kauf außerdem einen guten Zweck unterstützt. Für die DVD-Rechte an "Live Aid" musste Warner Music Vision an den von Bob Geldof gegründeten "Band Aid Trust" eine siebenstellige Summe abführen, die je nach den Verkaufszahlen des Box-Sets noch weiter erhöht werden wird.

"Live Aid" zählt mit Sicherheit zu den Meilensteinen im Bereich der Wohltätigkeitsveranstaltungen. Seit 1985 konnten für die Ärmsten der Armen in Afrika um die 144 Millionen Dollar lukriert werden. Als "guten Nebeneffekt" bekommt der Käufer dieses Sets ein mehr als zehnstündiges Live-Konzert mit vielen der größten Musiker aller Zeiten geboten - alles in allem ein fairer Deal, auch für jene, die den Geldbeutel normalerweise nicht allzu bereitwillig öffnen...

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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