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Die Prophezeiung

Widescreen Edition

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 20.12.2001
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 19.11.2001
   
Deutscher Titel: Die Prophezeiung
Originaltitel: Bless the Child
Land / Jahr: USA 2000
   
Regie:  Chuck Russell
Darsteller:  kim Basinger , Jimmy Smits , Rufus Sewell , ian Holm , Angela Bettis , Christina Ricci
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch DD 5.1
Kommentar DD 2.0
Untertitel: Deutsch, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: jein, Zettel mit Kapitelanwahl
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 21
Laufzeit: 103 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: BMG Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Zum ersten Mal nach 2000 Jahren steht der Weihnachtsstern wieder am Nachthimmel. Und gleich beeinflusst er das Geschick der New Yorker Krankenschwester Maggie O´Connor. Denn urplötzlich taucht ihre drogenabhängige Schwester Jenna auf, vertraut Maggie ihre neugeborene Tochter Cody an und verschwindet wieder. Sechs Jahre später: Cody hat sich zu einem sehr außergewöhnlichen Mädchen entwickelt. Sie gilt als autistisch, was jedoch nicht erklärt, wie sie durch Gedankenkraft Dinge bewegen und einen toten Vogel zum Leben erwecken kann. Maggie hat Cody längst wie eine eigene Tochter ins Herz geschlossen, da steht Jenna völlig unerwartet mit ihrem neuen Mann, dem diabolischen Wohlfahrtsfunktionär Eric Stark, vor der Tür, um die Kleine wieder abzuholen. Trotz Maggies Weigerung nehmen sie das Kind einfach mit. Von der Polizei erhält Maggie keine Hilfe. Nur FBI-Agent John Travis wird hellhörig. Er bearbeitet gerade eine Serie von Kindermorden, die offensichtlich von Satanisten begangen wurden. Da alle Opfer am gleichen Tag Geburtstag hatten wie Maggies Nichte, reift in Travis ein schrecklicher Verdacht: Cody ist das Kind, hinter dem die Satansjünger von Anfang an her waren. Er befürchtet, dass Eric Stark als Abgesandter des Teufels Cody entweder auf seine Seite ziehen oder aber vernichten wird...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Für eine „Widescreen Edition“ hat BMG sogar eine ganze Menge inkludiert. Dank des Audiokommentars kann man sogar sagen, dass diese – im Grunde als einfachere Serie geplante – „Widescreen Edition“ so manche „Deluxe Widescreen Edition“ in den Schatten stellt. Neben dem – leider nicht untertitelten – Audiokommentar gibt es noch Behind-the-Scenes-Footage, äußerst kurze Statements der Crew, Produktionsnotizen und Trailer.
Bis auf den wirklich guten Audiokommentar eine inhaltlich recht dürftige und enttäuschende Vorstellung.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Wer hätte das gedacht – BMG hat es doch glatt geschafft auch die Menügestaltung ebenso enttäuschend ausfallen zu lassen wie den Rest der DVD. Lediglich das Hauptmenü wurde animiert – allerdings billigst. Der Rest ist 4:3-Standard – ein gestalterischer Flatus.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Für einen Film aus dem Jahr 2000 ist die Bildschärfe schlicht und ergreifend eine Frechheit. Man würde glauben, man hätte es mit einem VHS-Band zu tun, wüsste man nicht gleichzeitig, dass man eben eine DVD in den Player geschoben hat.
Die gesamte Zeit über liegt ein Unschärfe-Schleier über dem Bild, sodass man nicht mehr davon sprechen kann, dass sich lediglich um eine leichte Unschärfe handeln würde. Hinzu kommt ein nicht gerade perfekter Kontrast und eine teilweise unnatürlich wirkende Farbgebung. Inwieweit letztere ein Stilmittel des Regisseurs ist, wissen wir nicht, deshalb werden dem nicht allzu viel Gewicht verleihen. Bleiben als Negativa aber eben immer noch das Schärfeverhalten und der Kontrast über.
Positiv fällt hingegen die fast vollständige Rauschfreiheit des Bildes auf – nur: von Rauschfreiheit alleine hat man nicht viel. Auch die nicht perfekte Kompression macht sich hin und wieder durch Treppchenmuster bemerkbar.
Insgesamt ist der Transfer für einen so neuen Film eine mittlere Katastrophe.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Auch der Ton ist nicht unbedingt eine Wucht. Zu wenig dynamisch und druckvoll und vor allem zu sehr auf die vorderen Kanäle orientiert – so kommt der 5.1 Ton daher. Zwar gibt es an ausgewählten Stellen recht nette Surroundeffekte, doch würde man sich mehr Aktivität auf den Surroundkanälen wünschen. Auch der Bassanteile könnte mehr Aggressivität vertragen.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Technisch ist diese DVD eine einzige Enttäuschung. Das Bild ist inferior und auch der Ton hätte wesentlich besser ausfallen können. Bei den Extras kann aber zumindest der Audiokommentar gefallen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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