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Swimfan

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 05.11.2003
Verleihfenster: 04.09.2003
Im Handel ab: 08.11.2003
   
Deutscher Titel: Swimfan
Originaltitel: Swimfan
Land / Jahr: USA 2002
   
Regie:  John Polson
Darsteller:  Jesse Bradford , Erika Christensen , Shiri Appleby , Kate Burton , Clayne Crawford
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Zettelchen mit Kapitelanwahl
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 20
Laufzeit: 81 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Ben Cronin kann ganz zufrieden mit sich sein: Seine vielen Freunde bewundern ihn, er hat eine traumhafte Freundin und er darf sich große Hoffnungen auf ein Sport-Stipendium machen. Nicht dass ihm das einfach so zugefallen wäre – Ben trainiert täglich hart für einen schwierigen Schwimmwettkampf und neben seinem Job im Krankenhaus auch noch Zeit für seine High-School-Liebe Amy zu finden, hält ihn ganz schön auf Trab.

Bens vielversprechende Zukunft und seine romantische Beziehung zu Amy werden auf den Kopf gestellt, als Madison Bell auftaucht. Madison ist neu an der Schule und wirft schnell ein Auge auf den leicht zu beeindruckenden Mitschüler Ben. Sind ihre ersten Begegnungen noch ganz harmlos, so will die besitzergreifende und verführerische junge Frau bald mehr – viel mehr.

Ben zu verführen ist nur der Anfang. Madison wird Bens größter Fan. Und völlig unerwartet sein größter Alptraum, als ihre Besessenheit außer Kontrolle gerät und in Betrug, Wahnsinn und schließlich Mord ausartet.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

- Audiokommentar mit Regisseur John Polson, Jesse Bradford und Erika Christensen: Wie so oft bei "jungen", "hippen" Filmen findet sich der Regisseur mit ein paar Darstellern zusammen, um einen DVD-Kommentar zu sprechen. Das kann entweder in die Hose gehen - wenn keiner was zu sagen hat oder das gesagte belanglos ist - oder es kann ein kurzweiliger Spaß sein. Hier haben wir es eher mit ersterem zu tun - nach ein paar Minuten hat man eigentlich keine Lust mehr. Deutsche Untertitel zum Kommentar lassen sich über das Sprachauswahl-Menü optional zuschalten - wenn man doch das Bedürfnis haben sollte, sich den gesamten Kommentar zuzumuten!
- Die Freundin aus der Hölle: mit knapp zehn Minuten Laufzeit darf man sich von dieser Featurette natürlich nicht viel erwarten. Interviews und Filmausschnitte sollen einen kurzen Überblick über die Story und die Dreahbeiten bieten. Mehr als Allgemeinplätze kommen dabei aber nicht heraus...
- Unveröffentlichte und alternative Szenen mit optionalem Audiokommentar: zehn neue bzw. veränderte Szenen mit einer Gesamtlaufzeit von etwa zwölf Minuten werden hier geboten. Regisseur Polson erklärt im optionalen Audiokommentar, wieso welche Szenen geschnitten bzw. für den fertigen Film doch geändert oder gekürzt wurden.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Hauptmenü wurde noch animiert, beim Rest hat man sich eher zurückgehalten und auf das typische Standbild-Design zurückgegriffen. Hinzu kommt, das auch das Hauptmenü nicht besonders einfallsreich animiert wurde. Insgesamt ist das wieder einmal schade, da der Arbeitsaufwand an der DVD im Grunde zeigt, wie eine Firma ihr eigenes Produkt einschätzt - zum durchschnittlichen Film gibt es eben ein nur durchschnittliches Menü.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Die Bildqualität mutet für einen brandneuen Film etwas enttäuschend an. So kommt zum Beispiel die Bildschärfe nicht über gut hinaus. Das Bild wirkt weich und bei weitem nicht so knackscharf wie man es sich wünschen würde. Gesichter wirken in Nahaufnahmen oft glatt, feine Poren sind nicht zu erkennen - ein Zeichen für nicht zufrieden stellende Detailzeichnung. Doppelkonturen an den Kanten zeugen von digitalen Nachschärfversuchen.

Auch der Kontrast kann nicht wirklich gefallen. Er ist steil und lässt helle Flächen unnatürlich überstrahlen. Außerdem wirkt das Bild oft zu dunkel und verschluckt daher Details. Hinzu kommt der unserer Meinung nach nicht perfekte Schwarzwert des Bildes. Sattes Schwarz hat das Bild jedenfalls nicht zu bieten. Der Schwarzwert tendiert eher zwischen dunkelgrau und dunkelblau.

Auch die Farbwiedergabe ist nicht ohne Tadel. So fällt zum Beispiel auf, dass das Bild des Öfteren eher grünstichig ist, was sich vor allem bei Gesichtern eher negativ bemerkbar macht. Ansonsten erfreut das Bild jedoch mit kräftigen Farben.

Leider ist das Bild nicht - wie man angesichts des jungen Alters hätte erwarten können - rauschfrei: im Hintergrund ist praktisch ständig ein leichtes Grundrauschen zu bemerken. Negativ fällt außerdem ein gewisses Flimmern im Bild auf.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Der Ton kommt alles in allem eher zurückhaltend daher. Zwar muss man anerkennen, dass "Swimfan" außer für einige Umgebungsgeräusche allein schon vom Film her wenig Basis für einen ausgeprägten Soundtrack hergibt, ab und dan hätte man aber wohl doch mehr aus dem Ton herausholen können. Die Musik breitet sich praktisch als einziger Tonanteil regelmäßig und ausgiebig im Raum aus.

Von den hinteren Kanälen gibt es außer bei der Musikwiedergabe eher wenig zu hören. An einigen Stellen werden Umgebungsgeräusche zwar recht gut in die Tonkulisse eingebunden, insgesamt ist der Ton aber für einen so neuen Film - auch wenn er eher ruhig sein mag - nicht sonderlich aggressiv abgemischt.

Der englische Track klingt ähnlich und bietet allenfalls in der Transparenz einen leichten Vorteil.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

"Swimfan" ist ein typischer Teenager-Film dieser Tage - von der Handlung her im Grunde völlig belanglos, handwerklich recht ordentlich, vom Spannungsbogen her nicht unbedingt langweilig. Einen ebenso durchschnittlichen Eindrck hinterlässt auch die DVD. Technisch kann sie nicht in der großen Liga mitspielen, ist insgesamt aber sicherlich nicht schlecht gelungen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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