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Star Trek TNG - Season 4

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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Photos 
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 07.10.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 25.09.2002
   
Deutscher Titel: Star Trek TNG - Season 4
Originaltitel: Star Trek TNG - Season 4
Land / Jahr: USA 1990
Genre: Science Fiction
   
Regie:  diverse
Darsteller:  Patrick Stewart , Jonathan Frakes , Levar Burton , Michael Dorn , Gates McFadden , Marina Sirtis , Denise Crosby , Brent Spiner , Wil Wheaton
       
Bildformat: 4:3 Vollbild
Tonformat: Englisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0 mono), Französisch (Dolby Digital 2.0 mono), Italienisch (Dolby Digital 2.0 mono), Spanisch (Dolby Digital 2.0 mono)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Danisch, Französisch, Holländisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: DigiPak
Kapitel: ca. 8 pro Episode
Laufzeit: jeweils ca. 44 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Disc 1: Angriffsziel Erde, Familienbegegnung, Die ungleichen Brüder, Endars Sohn
Disc 2: Das Experiment, Die Rettungsoperation, Tödliche Nachfolge, Gedächtnisverlust
Disc 3: Die letzte Mission, Das kosmische Band, Datas Tag, Der Rachfeldzug
Disc 4: Der Pakt mit dem Teufel, Beweise, Erster Kontakt, Die Begegnung im Weltraum
Disc 5: Augen in der Dunkelheit, Der unbekannte Schatten, Die Reise ins Ungewisse, Gefangen in der Vergangenheit
Disc 6: Das Standgericht, Die Auflösung, Odan der Sonderbotschafter, Verräterische Signale
Disc 7: Datas erste Liebe, Der Kampf um das Klingonische Reich (1)

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Mit dieser Staffel festigt Paramount weiter seinen Ruf für sehr gelungenes Bonusmaterial. Zwar gibt es nicht oft etwas dazu, aber wenn Paramount etwas beipackt, dann ist die Qualität doch meist sehr gut. Diesmal gibt es sogar noch etwas mehr als bei den ersten drei Staffeln.

Was ist also nun mit an Bord der vierten Box? Wie schon von den ersten Ausgaben bekannt gibt es spezielle Dokus mit bestimmten Themengebieten. Die Laufzeit dieser Extras beträgt knapp 90 Minuten. Der "Missions-Überblick" gibt mal eine Zusammenfassung der Geschehnisse wieder.

Die "ausgewählten Crew-Analysen" lassen wieder bestimmte Darsteller zu Wort kommen. Diesmal ist u.a. Will Wheaton vertreten, der in der Mitte dieser Staffel aus der Serie aussteigt.

Die weiteren Extras gehen dann noch mehr in die Tiefe, wie z.B. das Abteilungsbriefing der Produktion. Hier kommen dann auch Patrick Stewart und Jonathan Frakes zu Wort, die nicht nur mitgespielt haben, sondern auch Regie führen durften. Besonders Frakes ist hier hervorzuheben, da er es ab dieser Staffel immer wieder schafft, bestimmten Episoden seine Handschrift aufzudrücken. Einige richtige geniale Folgen sind dann auch unter seiner Führung entstanden, wie die folgenden Staffeln ebenfalls beweisen werden.

Als ob man damit noch nicht genug zu schauen hätte, gibt es darüber hinaus auch noch Specials zu den Requisiten, der Entwicklung der Drehbücher und vieles mehr.

   
 
Wertung:  
     (gut - sehr gut)
     
Gestaltung:

Auch bei der vierten Staffel setzt Paramount das Erfolgsrezept ein. Das Menü ist der Oberfläche der Star Trek Bordcomputer (auch unter LCARS bekannt) angelehnt. Hat man sich erst einmal an die recht eigensinnigen Bezeichnungen gewöhnt, kommt man problemlos zurecht. Der Originalitätsfaktor ist sehr hoch und mal wieder zeigt Paramount, wie ein gutes Menü aussehen kann. Nette Sounds und kleine Animationen tragen zu diesem Eindruck bei.

     
 
Wertung:
  (sehr gut)
     
Bildtest:

Bei Season nummero vier stagniert die Qualität in bildtechnischer Hinsicht. Genau wie bei der vorhergehenden Staffel ist das Ergebnis zwar annehmbar, erreicht aber nicht die Sphären, in denen teilweise andere Serien von Mitbewerbern rangieren. Besonders die Bildschärfe ist nur mittelmäßig. Ein eingesetzter Rauschfilter hinterlässt erstaunlich wenige Artefakte im Bild, sorgt aber für eine Rauscharmut im Bild, so dass man teilweise aufgrund der statischen Hintergründe etwas irritiert ist. Die Farben wirken ebenfalls nur mäßig gut, was aber in anbetracht der Produktionsweise noch zu akzeptieren ist. Wirkliche Fehler gibt es keine zu bemängeln – für Fans dürfte das Ergebnis auch diesmal zufriedenstellend sein.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Die vierte Staffel weist ebenfalls einen perfekten Upmix des englischen Originals auf. Leider gilt dies aber nicht für die deutsche Synchronisation, die wieder nur mono vorliegt. Anders als die Folgen zuvor ist der Ton nicht mehr so topfig, sondern sogar eher etwas dünn. Der Bassbereich wirkt in der deutschen Fassung gelegentlich etwas mager. Gravierender dürfte allerdings die Tatsache sein, dass Staffel vier die Staffel ist, in der ein Teil der Synchronstimmen wechselt. Besonders ärgerlich ist dies bei der bekannten Stimme von Captain Picard. Wer sich damals bei der Fernsehausstrahlung nur mühsam umstellen konnte, darf hier das Gleiche mitmachen. Auch bei der vierten Staffel gilt: Die Umsetzung ist gut gelungen, wenngleich wir definitiv nur empfehlen können, die Folgen im englischen Original anzuschauen. Wie üblich, werten wir die mono Mischung nicht.

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

Mit der vierten Staffel liefert Paramount eine weitere gelungene Star Trek Box ab, die die Fans begeistern dürfte. Das Verpackungsdesign ist wirklich sehr extravagant und gelungen, die Menüs mit viel Liebe gestaltet und die Extras von überdurchschnittlicher Qualität. Bild und Ton sind für eine Fernsehserie diesen Alters annehmbar, wenngleich man sicherlich noch Reserven für eine Steigerung in den weiteren Staffeln gelassen hat.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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