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Piñero

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 31.07.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 23.01.2003
   
Deutscher Titel: Piñero
Originaltitel: Piñero
Land / Jahr: USA 2001
   
Regie:  Leon Ichaso
Darsteller:  Benjamin Bratt , Giancarlo Esposito , Talisa Soto , Nelson Vasquez , Michael Irby , Michael Wright , Rita Moreno , Jaime Sánchez , Rome Neal , Mandy Patinkin , Oscar A. Colon , Miriam Cruz , Luis Caballero , Sophia Domoulin , Robert Klein , Gilbert Callazo , Samuel Bruce Campbell , Loraine Velez , Eric Nieves , Antonia Rey
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Zettelchen mit Kapitelanwahl & Kurz-Biografien
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 12
Laufzeit: 90 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

"Piñero" erzählt die turbulente und kreative Lebensgeschichte der Latino-Ikone Miguel Piñero, der die Literatur-Szene durch seine Interpretationen des Weltgeschehens sowie durch experimentelle Gedichte, Prosa und Theaterstücke fesselte und beeindruckte. Wegen eines Bagatell-Diebstahls saß Piñero in Sing-Sing ein. Die Erlebnisse und einschneidenden Erfahrungen dort inspirierten ihn zu dem Theaterstück "Short Eyes", das sich zum Riesenhit am Broadway entwickelte. Das Stück bekam herausragende Kritiken und wurde für sechs Tony-Awards nominiert. 1976 wurde "Short Eyes" von Robert Young mit Miguel Piñero selbst in der Hauptrolle verfilmt. Damit begann seine Karriere als Schauspieler und Autor. Piñero spielte eine Rolle in dem erfolgreichen Streifen "The Bronx" mit Paul Newman. Außerdem sah man ihn in den Fernsehserien "Baretta", "Miami Vice" und "Einsatz in Manhattan". Neben seinem ständig steigenden Drogenkonsum und mehreren Haftstrafen schaffte es der charismatische Piñero immer wieder, die Herzen der Stars zu erobern – darunter auch das von Sugar, einer jungen Schauspielerin, die ihm bei seinem selbstmörderischen Lebenswandel immer zur Seite stand. Der Künstler war Mitbegründer des berühmten Nuyorican Poets Café in Manhattans Lower East Side, zusammen mit seinem Freund und Mentor Miguel Algarin. Hier stehen auch heute noch junge und hoffnungsvolle Latino-Künstler auf der Bühne. Piñero wurde zum Helden der Theater-Welt und der Latinos in Amerika. Doch sein exzessiver Lebenswandel und der zunehmenden Ruhm waren letztendlich zu viel für den Latino Bad Boy, der 1988 eines viel zu frühen Todes starb. Seine Legende lebt aber auch heute noch weiter.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Neben der üblichen "Trailershow" und dem "Besonderen Filmtipp" (diesmal "The 51st State") gibt es diesmal sogar ein paar Extras.
Dies wären zum einen vier Kurzstatements von Cast & Crew, zum anderen eine knapp 10-minütige Featurette über Miguel Piñero und die Dreharbeiten zum Film.
Abschließend stehen noch ein Zeitungsartikel in Texttafelform und Biografien zur Auswahl.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Wieder einmal hinterlässt die Menügestaltung einen eher amateurhaften Eindruck. Im Hintergrund des Hauptmenüs läuft ein Videoclip und das Menü wurde mit Latino-Musik unterlegt, die nach einiger Zeit des Zuhörens schon fast ans Penetrante grenzt.
Darürber liegen in einfachen Lettern gehalten die einzelnen Menüpunkte.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Die Bildqualität macht einen recht durchwachsenen Eindruck. Die Bildschärfe kann allerhöchstens als unterdurchschnittlich bezeichnet werden. Feine Details werden praktisch nicht dargestellt, dafür macht das Bild einfach einen zu glatten und unscharfen Eindruck. Doppelkonturen an den Kanten deuten daraufhin, dass man versucht hat, digital nachzuschärfen - was jedoch bei schon unscharfen Ausgangsmaterial recht wenig bringt. Nachzieheffekte bei schnelleren Bewegungen treten ebenfalls auf. Auch der Kontrast ist nicht sehr gut gelungen. Helle Flächen überstrahlen und bei dunkleren Szenen werden schon mal Details in schwarzen Nichts verschluckt.
Zumindest die relative Rauscharmut des Transfers kann positiv angerechnet werden.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Soundmäßig gibt es zu "Piñero" nur wenig zu sagen. Der Ton ist - dem Film entsprechend - natürlich eher unauffällig und daher auch nicht sehr auf eine ausgeprägte Surroundkulisse ausgerichtet. Nur hin und wieder werden Umgebungsgeräusche auf die hinteren Kanäle gelegt. Zumeist ist der Ton jedoch auf die Front konzentriert.
Die Zugabe des DTS-Track hätte sich "Hightlight" somit sparen können.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Naja, so richtig kann die DVD nicht gefallen. Zwar mag der Film durchaus interessante Ansätze bieten, die DVD dient dem Film jedoch eher weniger. Jedenfalls stellt die DVD im Vergleich zu anderen "Highlight"-DVDs der letzten Zeit eher eine Enttäuschung dar - "Highlight" kann es besser...

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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