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The Rundown

Widescreen

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

 
 

 

DVD-Daten:

Anmerkung: Amaray steckt in einer schicken, glänzenden Papphülle.
Review Datum: 13.04.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 23.03.2004
   
Deutscher Titel: Welcome to the Jungle
Originaltitel: The Rundown
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Action
   
Regie:  Peter Berg
Darsteller:  The Rock , Seann William Scott , Rosario Dawson , Christopher Walken , Ewen Bremner , Jon Gries , William Lucking , Dennis Keiffer
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 28
Laufzeit: 105 Minuten
TV Norm: NTSC
FSK: keine FSK Freigabe, sondern Rated PG-13
Regional Code: Code 1
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Universal Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Obwohl der smarte und coole Beck sich weigert, mit Pistolen zu arbeiten, ist er als knallharter Kopfgeldjäger im Untergrund von L.A. gefürchtet. Eigentlich aber plant Beck seinen Ausstieg aus der Headhunter-Branche: Er will stattdessen seinen Traum von einem kleinen, feinen Restaurant verwirklichen.

Doch so einfach will ihn sein Boss Billy Walker nicht ziehen lassen. Zuvor muss Beck noch ein letztes Mal sein "Können" unter Beweis stellen: Er soll Travis, den vorlauten Sohn seines Chefs, aus dem brasilianischen Dschungel zurückholen. Auf der Flucht hat dieser sich in den Amazonas verzogen und sucht dort nach einem wertvollen Schatz. Der anfangs "simple" Routine-Job entpuppt sich schon bald als wilde Hetzjagd durch den Urwald: Beck ist hinter Travis her, der hinter seinem Schatz. Und auch die sexy Rebellenführerin Mariana ist mit von der Partie. Hinter allen Dreien ist der ebenso habgierige wie durchtriebene Goldminenbesitzer Hatcher her. Gegen Hatcher und seine kleine Privatarmee schließen Beck, Travis und Mariana sich widerwillig zusammen. Aber auch zu dritt scheinen sie nicht gegen den übermächtigen Bösewicht ankommen zu können... Welcome to the Jungle!

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Dem Käufer werden interessante und relativ viele, aber auch recht kurze, Extras geboten, die zusammen aber durchaus zufrieden stellen dürften. Sicherlich hätte man auch hier etwas mehr bzw. ausführlichere Features zusammenstellen können.

Zuerst einmal bietet die DVD zwei Audiokommentare in denen zum einen Regisseur Peter Berg und Hauptdarsteller The Rock und zum anderen die beiden Produzenten zu Wort kommen. Leider sind die beiden Kommentare nicht untertitelt. "Rumble in the Jungle" ist eine gut zehnminütige Making Of-Featurette, die sich mit den diversen Kampfszenen beschäftigt. In "The Amazon, Hawaii Style" geht es mehr um die Location, denn es wurde nicht im echten Amazonas gedreht, sondern auf Hawaii, wie diese Featurette in rund fünf Minuten zeigt.

"Appetite for Destruction" durchleuchtet in ca. acht Minuten die Endszene und beschäftigt sich dabei hauptsächlich mit der großen Explosionen. Die sechs-minütige Featurette "The Rundown uncensored" widmet sich den Pavianen, die The Rock und Seann William Scott zwei Mal ordentlich einheizen. In "Running Down the Town" zeigt Production Designer Thomas Duffield die kleine Stadt, die am Ende mehr oder weniger platt gemacht wird. Die letzte, rund fünfeinhalb Minuten kurze Featurette "Walken´s World" beschäftigt sich mit der Rolle von Christopher Walken. Den Abschluss bilden rund 14 Minuten Deleted Scenes. Leider sind die Extras nicht untertitelt. Ein langes, komplettes Making Of wäre sicher interessanter gewesen, als die vielen kleinen Filmchen.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Das Menü ist leider enttäuschend ausgefallen, auch wenn das kurze Intro noch auf Besseres hoffen lässt. Diese Hoffnung ist aber von kurzer Dauer, denn bis auf das Intro und die Übergänge, die komplett aus Filmszenen bestehen, wurde nichts weiter animiert. Zwar spielt die passende Musik, aber optisch macht das Menü relativ wenig her. Hier hätte Universal USA wirklich etwas mehr Arbeit investieren können.

Die DVD steckt in einer schimmernden Papphülle, was optisch einen sehr schicken Eindruck macht.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Erfreulicherweise hat "The Rundown" einen guten Transfer spendiert bekommen, der zwar nicht perfekt ist, aber sich vom Durchschnitt abheben kann.

Zu Beginn sieht man allerdings eine eher schwächere Szene, die durch sichtbares Rauschen gekennzeichnet ist. Da diese Szene aber in einer dunklen Disco spielt, darf man nicht zu viel verlangen. Ansonsten präsentiert sich das Bild meist scharf und detailliert, dennoch könnten einige Aufnahmen und die Konturen noch etwas feiner gezeichnet sein. Da der Film überwiegend am Amazonas spielt haben die Farben auch eine wichtige Rolle. Sie sind sehr kräftig und leuchtend, was durch den harten Kontrast nochmals verstärkt wird. So wirken das Bild sehr satt und der Schwarzwert meist tadellos, auch wenn einige eher ins Dunkelgrau gehende Szenen dabei sind.

Im Großen und Ganzen gibt es nur wenig zu bemängeln, denn meist präsentiert sich "The Rundown" ohne große Auffälligkeiten. Die Kompression macht ebenfalls keine Probleme.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

In Sachen Ton hat "Welcome to the Jungle", so der deutsche Filmtitel, einiges zu bieten und schafft durch die vielfältige Klangkulisse einen sehr positiven Eindruck. Schon am Anfang kann die räumliche und kräftige Musikabmischung gefallen, die durch exzessiven Basseinsatz sehr beeindruckend klingt. Im restlichen Verlauf erreicht die Musik zwar nicht mehr die Qualität der Discoszene, dennoch ist sie stets dynamisch.

Da der Film sehr viele Actionszenen zu bieten hat, kommt der Zuschauer immer wieder in den Genuss von erstklassigen 5.1-Effekten. Dabei handelt es sich um Explosionen, Schüsse, Umgebungsgeräusche oder künstliche Effekte, die The Rocks-Action unterstützen. Besitzer von EX können den hinteren Kanal ruhig manuell zuschalten, da das Klangbild dadurch nochmals an Tiefe gewinnt.

Durch die stets dynamische, weite Front und den häufigen, ebenfalls sehr dynamischen Einsatz der Effekt-Lautsprecher hat "The Rundown" ganz klar die Bestnote verdient. The Rock lässt es krachen!

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

"The Rundown" ist ein lustiger, aber auch durchaus harter Actionfilm, der allerdings weniger durch spritzendes Blut, als viel mehr durch übertriebene Kampfszenen begeistern kann. The Rock bringt hier seine Erfahrungen als Catcher überzeugend ein. Technisch leistet sich die amerikanische DVD keinerlei Ausreißer und erreicht so durchweg Bestnoten. Etwas enttäuschend sind das Menü und die nur knapp guten Extras. Wer Lust auf einen spaßigen Actionfilm hat, wird bei "The Rundown" sicher nicht enttäuscht.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Fabian Neve
 

 

Leider konnte "Welcome to the Jungle", wie der Streifen in Europa heisst, keinen so grossen Erfolg verbuchen. Das 85 Millionen Dollar teure Buddy-Movie spielte in den USA trotz Stars wie Seann Williams Scott oder Christopher Walken gerade mal die Hälfte der Produktionskosten ein. Trotzdem macht der Streifen mächtig Spass und kann mit einigen gelungenen Gags aufwarten.

Regisseur Peter Berg inszenierte die Geschichte temporeich und augenzwinkernd. Lobenswert: Dass die Schauspieler in den Kampfszenen an Drähten aufgehängt sind, merkt man kaum!

Ich war vorab schon ganz geil auf den Film und wurde nicht enttäuscht! Fazit: Hirn aus, Film ab! Auf The Rock´s nächsten Streifen "Walking Tall" freue ich mich jetzt schon!

 

Wertung:

(gut)

 
 
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