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Das Spiel der Macht

All the King´s Men

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 15.08.2007
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 03.07.2007
   
Deutscher Titel: Das Spiel der Macht - All the King´s Men
Originaltitel: All the King´s Men
Land / Jahr: USA 2006
Genre: Thriller
   
Regie:  Steven Zaillian
Darsteller:  Sean Penn , Jude Law , Anthony Hopkins , Kate Winslet , Mark Ruffalo , Patricia Clarkson , James Gandolfini , Jackie Earle Haley , Kathy Baker , Talia Balsam Travis Champagne , Frederic Forrest
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Hindi, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 28
Laufzeit: 123 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Sony Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der charismatische Südstaatenpolitiker "Boss" Willie Stark hat es weit gebracht. Unaufhörlich steigt der populäre Demagoge die Karriereleiter immer weiter hinauf und tritt mehr und mehr ins Rampenlicht. Der einst nicht minder idealistische, nun aber verbitterte Ex-Reporter Jack Burden ist Stark dabei unfreiwillig eine große Hilfe auf seinem steilen Weg nach oben. Doch dort "oben" herrschen Korruption und Verrat, ist kein Platz für Idealismus. Das muss Willie Stark am eigenen Leib erfahren. Zunehmend verliert er seine anfängliche Unschuld und wird genauso korrupt wie all diejenigen, die er zuvor so vehement verfolgt hat. Nach seinem spektakulären Aufstieg erlebt der Politiker einen tiefen Fall. Absolute Macht korrumpiert absolut - eine Erkenntnis, die bald zur bitteren Wahrheit für Willie wird...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Als Bonusmaterial stehen uns zwei entfallene Szenen und ein alternatives Ende zur Verfügung. Wer dachte das war´s, der sollte sich den Menüpunkt Dokumentationen etwas genauer ansehen, denn hier verbergen sich ganze fünf Dokumentationen. Gemeinsam können sie als langes ausführliches Making Of mit einer Menge Hintergrundinformationen gesehen werden, einzeln betrachtet fallen sie zu kurz aus und besonders in den Teilen, die sich mit dem Film selbst beschäftigen, fällt die Selbstbeweihräucherung stark auf. Wer sich mehr gewünscht hätte, wird enttäuscht sein, selbst ausländische Veröffentlichungen bieten nicht mehr.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Nach dem Sony-Logo geht es dieses Mal ohne Umwege in das Menü, welches durch ein kleines Intro eingeleitet wird und aus einer Komposition aus Filmsequenzen besteht, die geschickt ineinander übergeblendet werden. Die Untermenüs bestehen, wie so oft, nur aus Stillframes, welche gestalterisch allerdings dem gleichen Muster folgen wie das Hauptmenü. Positiv fällt auf, dass trotz der Stillframes immerhin noch für musikalische Untermalung gesorgt wurde und erst die unterste Menüebene verstummt. Insgesamt ein ganz nettes Menü, was aber weder durch Design, noch durch Aufbau aus der Masse heraussticht.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Das Bildmaster liegt wie zu erwarten war in guter Qualität vor und kommt ohne Defekte und Verunreinigungen daher. Der Kontrast ist an manchen Stellen ziemlich hart und wirkt so, als wäre er an hellen Stellen kurz vorm Überstrahlen. Auch wirkt die Farbgebung in manchen Momenten sehr kühl, was aber augenscheinlich so gewollt ist, da viel mit der Farbgebung gespielt wird, um die Situation anhand der Farben zu verdeutlichen. Auch fällt auf, dass das Bild einen sehr ruhigen Transfer genossen hat, so wirkt es relativ rauscharm. Das sehr leichte Restrauschen möchten wir als Farbrauschen bezeichnen. Doch dass das Bild nicht von Natur aus so rauscharm ist, können wir an den stehenden Rauschmustern gut erkennen.

Während diese Rauschmuster für Nachzieheffekte sorgen, können wir auch an manch anderer Stelle als im Hintergrund diese Effekte beobachten. Aber auch Flächenbildung, die von der Kompression herrührt und andere kompressionsbedingte Probleme können wir in so mancher Szene ausmachen. Besonders leidet darunter die Schärfe, welche vordergründig fast schon Spitzenniveau erreicht, gerade was dort den Detailbereich angeht. Allerdings wird dieser Eindruck zum einen getrübt von den Nachzieheffekten, die immer wieder die guten Werte zur Nichte machen. Andererseits fehlt es an Tiefenschärfe, was in einigen Szenen besonders gut zu erkennen ist, in denen es eindeutig scheint, dass hier keine Absicht im unscharfen Hintergrund liegt.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Auch wenn Thriller traditionell nicht viel bieten, wissen gewisse Filme immer wieder zu überraschen, so auch "Spiel der Macht". So wird uns hier ein sehr räumlicher Soundtrack geboten, was sich nicht zuletzt auf gut abgemischte und atmosphärisch gut klingende Umgebungseffekte zurückführen lässt. So sind häufig irgendwelche dieser Effekte im Rear-Bereich vorzufinden. Aber auch normale bidirektionale Effekte sind dem Titel nicht fremd. Surroundeffekte, wie man sie aus Action-Filmen kennt, sind hier zwar rar, aber auch zu finden. So kommt es zum Schusswechsel, der auch tonal aufregend dargestellt wird. Aber auch bei der Sprachausgabe kann gepunktet werden. So ist die Verständlichkeit der Stimmen im Deutschen sehr gut gegeben, in der englischen Sprachfassung kommt es allerdings ab und an vor, dass es durch die Kombination von Umgebung und Südstaaten-Akzent zu einer schlechten Verständlichkeit kommt. Insgesamt ist der Ton allerdings einfach nur als gut zu bezeichnen.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

"Das Spiel der Macht" ist bereits ein Remake des Films von 1949, der auf dem Buch "All the King´s Men" von Robert Penn Warren basiert, doch hat die Geschichte trotzdem nicht an Aktualität verloren. So wird heute immer noch dieses Spiel der Macht von den Politikern gespielt. Und der Film selbst weiß zu fesseln, was nicht zuletzt an der guten Leistung der Darsteller liegt. Die DVD selber liegt in annehmbarer Qualität vor, obgleich in Sachen Bild mehr drin gewesen wäre.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:
   


 

 

Technisch etwas hinter den möglichen zurück, für ein Drama aber durchaus gut. Die Extras sind leider etwas mager ausgefallen. Für Sean Penn Fans, aber eine sich lohnende Anschaffung.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 3/5 lesen>>

 
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