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Terminator 3 - Rise of the Machines

2-Disc Widescreen Edition

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 17.11.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 11.11.2003
   
Deutscher Titel: Terminator 3 - Die Rebellion der Maschinen
Originaltitel: Terminator 3 - Rise of the Machines
Land / Jahr: USA 2003
   
Regie:  Jonathan Mostow
Darsteller:  Arnold Schwarzenegger , Nick Stahl , Claire Danes , Kristanna Loken , David Andrews , Mark Famiglietti , Earl Boen , Moira Harris , Chopper Bernet , Christopher , Carolyn Hennesy , Jay Acovone , M.C. Gainey , Susan Merson , Elizabeth Morehead , Billy D. Lucas , Brian Sites , Alana Curry , Larry McCormick , Robert Alonzo
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0), Kommentar (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Englisch, Spanisch, Französisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: 4-seitig mit Kapitelübersicht und Übersicht über die Extras
Verpackung: Amaray Box (mit doppeltem DVD Einleger)
Kapitel: 33
Laufzeit: 108 Minuten
TV Norm: NTSC
FSK: keine FSK Freigabe, sondern R
Regional Code: Code 1
Layerwechsel bei: 54:55
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer (2x)
Anbieter: Warner Brothers Home Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Zehn Jahre sind vergangen seit mit John Connors Hilfe der Weltuntergang verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstörung bewahrt wurde. Heute, im Alter von 25 Jahren, führt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft – ohne Wohnung, Kreditkarten, Mobiltelefon und ohne Job. Es gibt keinen Hinweis auf seine Existenz: er hinterlässt keine Spur, die von "Skynet" verfolgt werden könnte – dem hoch entwickelten Netzwerk von Maschinen, die einst versucht hatten, ihn zu töten und Krieg gegen die Menschen zu führen.

Bis der T-X aus dem Schatten der Zukunft tritt: Skynets bisher am höchsten entwickelte, tödliche Menschmaschine, ebenso sexy wie gnadenlos. T-X soll vollenden, was ihr Vorgänger T-1000 nicht ausführen konnte.

Connors einzige Überlebenschance ist der Terminator, die legendäre, einst auf ihn angesetzte Killermaschine. Ihnen bleibt nur wenig Zeit: Sie müssen T-X ausschalten – sonst ist die Apokalypse nicht aufzuhalten...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

- Audiokommentar mit Jonathan Mostow: Der Regisseur, der bei diesem Film mit Sicherheit keine leichte Aufgabe gehabt hat, lässt noch einmal die Dreharbeiten und die Entstehungsgeschichte des gesamten Filmes Revue passieren. Dabei liefert Mostow durchaus interessante Einblicke.
- Audiokommentar mit Arnold Schwarzenegger und anderen Cast-Mitgliedern: Dieser Kommentar wurde aus verschiedenen Kommentaren der einzelnen Teilnehmer zusammengeschnitten. Wie bei allen zusammengeschnittenen Kommentaren vermisst man ein bisschen das Interagieren zwischen den Teilnehmern, andererseits lassen sich so Längen vermeiden und die wesentlichen Aussagen der Sprecher herausfiltern.

- Introduction by Arnold Schwarzenegger: 32 Sekunden lang stimmt uns Arnold Schwarzenegger auf diese DVD ein. Im Grunde ein völlig unnötiges Feature, da es keinerlei inhaltliche Bedeutung oder Sinn hat.
- Documentary: Lust auf ein bisschen PR und Selbstbeweihräucherung? Dann seid ihr bei dieser knapp dreizehnminütigen Featurette genau richtig. Filmausschnitte werden mit wenig sagenden Interviews quergeschnitten - typisches "Electronic Press Kit"-Material...
- Sgt. Candy Scene: Leider als einzige Deleted Scene findet die mittlerweile berühmt-berüchtigte "Sgt. Candy Scene" ihren Weg auf die DVD. Es handelt sich dabei um einen Werbeclip der US-Army für CRS (Cyberdyne Research), das uns erstmal das menschliche "Gesicht" für den späteren T800-101, einen US General, zeigt.
- Gag Reel: Hier findet man eine Serie von Outtakes (Länge: knapp drei Minuten), die mit wahnsinnig machender Musik unterlegt worden ist. Mehr als eine Minute hält man es nicht aus, dann wechselt man lieber zum nächsten Punkt.
- T3 Visual Effects Lab: Hier findet man neben einer Einleitung vier Featurettes, die sich jeweils mit der Entstehung einer bestimmten Szene beschäftigen. Jede der Featurettes dauert gute acht Minuten und liefert einen interessanten Einblick in die Entstehung der Visual Effects. Daneben gibt es auch die Möglichkeit, anhand zweier Szenen selbst Visual Effects zu entwerfen und in die Szenen einzubauen (in der Praxis sieht das so aus, dass man zwischen vorgegebenen "Bausteinen" auswählen kann) - so kann man zum Beispiel die Roboter in der kurzen "Future War"-Szene entweder mit Flammenwerfern oder Laser-Gewehren ausstatten. Sicherlich eine nette Spielerei, mehr aber auch nicht.
- Skynet Database: In Form eines interaktiven Archivs erhält man hier Informationen auf Texttafeln zu verschiedensten Aspekten des Filmes bzw. seiner Vorgänger (Charakter-Profile etc.).
- T3 Web Options: Link zum Internet-Auftritt.
- Terminator Timeline: Übersicht über die Ereignisse in den drei "Terminator"-Filmen in Form einer Zeittafel von 1984 bis 2034.
- Storyboards: im Split-Screen-Modus werden Storyboards und fertiger Film einander gegenüber gestellt (Länge: knapp vier Minuten).
- Dressed to Kill: zweiminütige Featurette, die oberflächlich die Kleidung der beiden Terminatoren zum Thema hat.
- Toys in Action: Diese Featurette zeigt auf knapp sieben Minuten die Entstehung der "T3"-Action-Figuren.
- PC Game Trailer
- Making of the Video Game: Diese Idee hat man sich wohl von der "Matrix Reloaded"-DVD geholt. So kann man doch unter dem Vorwand von Information noch kräftig Werbung für das im November erscheinende Videospiel machen.

Fasst man kurz zusammen, bleiben als Kern des Bonusmaterials das "Visual Effects Lab" und die Audiokommentare übrig - nicht gerade üppig für einen so neuen Blockbuster. Ein richtiges, interessantes und ausführliches Making of wird man hier jedenfalls vergeblich suchen...

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Die Menügestaltung fällt formal gesehen toll aus. Durchgehende Animation - selbst auf der Bonus-DVD - mit Musikunterlegung sind schon einmal ein guter Anfang. Sogar die Kapitelanwahl wurde animiert, was für Warner ja schon fast außergewöhnlich ist. Insgesamt hätte man allerdings noch wesentlich mehr aus dem Menü machen können. Die Gestaltung wirkt insgesamt ein wenig einfallslos und kann im Vergleich zu den DVDs der beiden Vorgänger nicht wirklich mithalten. Im Hintergrund laufen ständig nur Clips mit Ausschnitten aus dem Film - darüber liegen animierte Auswahl-Buttons, die sich beim Übergang zu einer anderen Menü-Ebene mittels Morphing-Technik in andere Buttons "verwandeln". Es wäre schön gewesen, wenn Warner sich an der Menügestaltung der beiden Vorgänger-DVDs orientiert hätte, um der "Terminator"-Serie über die Firmengrenzen hinweg ein zumindest halbwegs einheitliches Auftreten zu geben.

Das Cover-Design sieht hingegen absolut furchtbar aus. Der silbene Rahmen erinnert doch sehr an die unsäglichen Cover der Buena Vista "Special Editions", sodass wir hier vielleicht etwas übersensibilisiert sind. Trotzdem hätte sich selbst dieser "Terminator"-Teil eine schönere Präsentation verdient...

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Vom Look her unterscheidet sich "T3" auf den ersten Blick von "T2". Bot James Camerons Film von 1992 einen Transfer mit blauem, also kaltem, Grundlook, so geht Jonathan Mostow in die genaue Gegenrichtung und versetzt dem dritten Teil mittels Filter einen rötlich/bräunlich/gelblich/grünlichen Look, lässt die Farbgebung also deutlich in Richtung warmer Farben gehen. Dem Bild mangelt es dabei nicht an Natürlichkeit.

Die Bildschärfe fällt ein wenig durchwachsen aus. Viele Szenen wirken wirklich "knackscharf" mit guter Detailzeichnung und Tiefenschärfe. Andere Szenen wiederum lassen vor allem im Hintergrund Details vermissen. Insgesamt kann man mit dem Schärfeverhalten aber noch zufrieden sein. Hin und wieder hat man den Eindruck als würden leichte Unschärfen auch als Mittel eingesetzt, um Special Effects zu kaschieren - was auch bei Filmen wie "Episode II" festzustellen war.
Leichte Doppelkonturen an den Kanten zeugen vom Versuch der digitalen Nachschärfung, der jedoch wie so oft eher misslingt.

Was vielleicht am meisten am Transfer stört, ist der leicht dunkle Look des Bildes. Man hat den Eindruck als fehle es ihm an "Frische". Dazu trägt der harte Kontrast bei, der diesen düsteren Look noch unterstreicht. Dies mögen natürlich Stilmittel sein, um dem Film eben diesen leicht "schäbigen" Look zu verpassen - uns gefällt da der Ansatz von James Cameron bei "T2" jedoch besser. Jedoch ist das kein Fehler der DVD, das sei deutlich gesagt.

Auch das leichte Hintergrundrauschen in einigen (zugegeben wenigen) Szenen trägt insgesamt zu diesem beschriebenen Look bei.

Bleibt am Ende zu sagen, dass die DVD sicherlich eine gute Leistung in der Abbildung der intendierten Bildqualität abliefert...

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Tonmäßig spielt die DVD so richtig gut auf. Wie es sich für einen Actionfilm gehört, bieten sich viele Möglichkeiten, ausgeprägten 5.1-Ton entstehen zu lassen. Da "T3" praktisch eine Aneinanderreihung von Actionszenen mit kleinen Pausen darstellt, sind die hinteren Kanäle praktisch die ganze Zeit über aktiv. In den actiongeladenen Szenen glänzt der Soundtrack mit der perfekten Wiedergabe der sehr gut abgemischten Surroundkulisse. Der Soundtrack ist praktisch gespickt mit gut gesetzten Surroundeffekten, die sich neben die Umgebungsgeräusche in die Surroundkulisse einreihen und insgesamt zu einem sehr räumlichen Höreindruck führen. Der Basskanal ist ebenfalls gut ausgesteuert.

Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern sorgt diesmal nicht Brad Fiedel für den Score, sondern Marco Beltrami, der bereits bei vielen Horrorfilmen - wie zum Beispiel "Scream 2" (plus Vorgänger) - für den Sound gesorgt hat. Durch das Fehlen des typischen "Terminator"-Themes geht dabei aber leider etwas Flair verloren, wenngleich es der Score trotzdem versteht, Spannung zu erzeugen. Die Ausbreitung über alle Kanäle in den Raum ist jedenfalls äußerst gelungen.

Ob die deutsche DTS-Spur auf der am 3.12.2003 erscheinenden DVD das Ergebnis noch steigern kann, bleibt abzuwarten, ist aber eher zu bezweifeln.

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Nach "Matrix Reloaded" ist "T3" bereits die zweite Warner-DVD binnen kurzer Zeit, die geradezu nach einer besseren Neuauflage schreit. Fairerweise hat Regisseur Jonathan Mostow bereits im Vorfeld angekündigt, dass diese DVD mit Sicherheit nicht die letzte Auflage von "T3" gewesen sein wird und man auf jeden Fall noch etwas Besseres erwarten kann. Wann, das ist eben die Frage - genauso wie sich die Frage stellt, ob man auf der nächsten DVD dann auch die längere (unbestritten existierende) Fassung des Filmes zu sehen bekommen wird, die Jonathan Mostow kurz vor Kinostart wieder umgeschnitten hat.

Die am dritten Dezember erscheinende deutsche DVD wird zu 99,99% technisch mit dieser getesteten Code 1-DVD ident sein. Da sämtliche Extras und auch das Menü übernommen wurden, darf man davon ausgehen, dass Columbia auch den Bildtransfer übernehmen wird. Zusätzlich wird die deutsche DVD aber deutschen DTS-Ton bieten.

Für den kurzen Spaß zwischendurch eignet sich diese Ausgabe aber durchaus - sofern man Gefallen an diesem Film finden kann.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Stefan Paulmayer
 

 

Was das größte Kinoabenteuer seit Jahren, ein würdiger Nachfolger von Teil zwei, ein episches Meisterwerk hätte werden können, wurde letztendlich zu einer der größten Enttäuschungen der letzten Jahre.

Es fällt einfacher, die positiven Aspekte aufzuzählen, die vom Film zu nennen sind. Da wäre zum Beispiel Arnold Schwarzenegger, der mit diesem Film sein Comeback geschafft hätte, hätte er es nicht durch den Gang in die Politik selbst gleich wieder beendet. Auch Kristanna Loken als T-X gilt Lob - verkörpert sie doch die weibliche Kampfmaschine auf grandiose Weise und gefällt letztendlich vielleicht sogar besser als Robert Patrick in "T2". Ansonsten bleibt nicht viel übrig - eventuell noch die Special Effects, die im Gegensatz zu anderen Rohrkrepierern wie "Matrix Reloaded" wirklich gut gelungen sind oder der typische "Schwarzenegger-Humor" wie man ihn aus seinen Filmen der 1980er Jahre gewohnt ist.

Negativ fallen dagegen mehrere Dinge ins Auge. Erstens schmerzt der Verlust des "Terminator"-typischen Scores von Brad Fiedel. Zweitens geht uns der typische "Terminator"-Vorspann ab. Drittens vermissen wir eine ausgiebige "Future War"-Sequenz, wie es sie in den beiden anderen Filmen gegeben hat. Viertens stört die kurze Lauflänge. Auf den ersten Blick mag das vielleicht nicht allzu tragisch wirken, die Kombination ergibt jedoch den Verlust des "Terminator"-Flairs. Es will einfach keine richtige Atmosphäre und Stimmung aufkommen - salopp ausgedrückt könnte man sagen: Es fehlt dem Film an Eiern (frei nach Oliver Kahn).

Dazu trägt mit Sicherheit auch die relativ kurze Lauflänge von 108 Minuten bei. Wie Arnold Schwarzenegger auf die Idee kommt, dass der Film ein "Movie of epic proportions" ist, lässt sich wohl nur durch den übermäßigen Genuss mehrerer Havannas vor dem Interview erklären (- wobei das Arnolds Standardspruch zu all seinen Filmen zu sein scheint, wenn man sich das Bonusmaterial auf DVDs von früheren Filmen einmal näher ansieht).

Alles in allem bleibt ein typischer Actionfilm übrig, der zwar als Actionfilm eine durchaus respektable Figur abgibt, als dritter Teil der "Terminator"-Trilogie jedoch einfach deplatziert ist.

Mehreren Berichten zufolge - die glaubhaft von Studio-Insidern stammen - hat Regisseur Jonathan Mostow erst kurz vor Kinostart eine etwa 120 bis 130 Minuten dauernde Fassung auf die nun vorliegende Version heruntergeschnitten. Angeblich ging dabei auch eine knapp zehnminütige "Future War"-Sequenz verloren. Wir können nur hoffen, dass diese längere Fassung irgendwann einmal als "Director´s Cut" oder ähnliches veröffentlicht wird - das wäre nämlich die einzige Chance, dass "T3" eventuell doch nicht als schlechtester, eventuell gar unwürdigster, "Terminator"-Teil in die Filmgeschichte eingehen wird...

 

Wertung:

(ausreichend)

 

Christian Bartsch
 

 

Nunja, was soll ich jetzt noch groß sagen... eigentlich hat Stefan ja alles gesagt. Bis auf die Tatsache, dass, falls man Anspruch und Logik außen vor lässt, T3 eigentlich ein netter Popcorn-Streifen ist, den man sich in bunt gemischter Runde durchaus anschauen kann!

 

Wertung:

(gut)

 
 
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