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Grease

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 08.10.2002
Im Handel ab: 04.10.2002
   
Deutscher Titel: Grease
Originaltitel: Grease
Land / Jahr: 1978
   
Regie:  Randal Kleiser
Darsteller:  John Travolta , Olivia Newton-John , Stockard Channing , Jeff Conaway , Michael Tucci , Kelly Ward , Dinah Manoff , Eve Arden
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Holländisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Grease Song Book
Verpackung: DigiPak
Kapitel: 18
Laufzeit: 106 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 46:05
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Zwischen Sandy und Danny entwickelt sich während der grossen Ferien eine richtige Urlaubsliebe. Alles hat ein Ende (nur die Wurst hat zwei), und so müssen sich die Beiden schweren Herzens trennen. Allerdings passiert das unglaubliche. Sandy wird ausgerechnet an Dannys Highschool eingeschult. Dort ist dieser allerdings wie ausgewechselt. Als Mitglied der „T-Birds“ muss Danny mehr den Macho als den liebevollen Burschen spielen. Ziemlich gefrustet schließt sich Sandy der Mädchengang „Pink Ladies“ an. Doch auch hier ist „frau“ von Sandie´s prüdem Barbie-Image wenig begeistert. Es muss also was geschehen...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Das einzig wirkliche Extra ist ein knapp 20 minütiges „Making Of“. Dieses wurde 1998 zum zwanzigjährigen Jubiläum von Grease produziert. Zum Glück handelt es sich hierbei nicht um das übliche Marketinggeschwafel, sondern „Cast und Crew“ erzählen interessante Geschichten, die hinter den Kulissen passiert sind. Natürlich darf der obligatorische Kinotrailer der Erstaufführung von 1978 nicht fehlen. Das war es dann aber auch...

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Transfer „HUI“... Menü „PFUI“. Denn zu mehr als zu einem anamorphen Standbildmenü aus der DVD-Steinzeit hat es nicht gereicht. Und da es in der Steinzeit auch keine Musik gab, wurde zusätzlich auf eine entsprechende Untermalung verzichtet. Unsere Unmut spiegelt sich also auch in der Bewertung wieder. Für einen solchen Titel hätten wir eher mehr erwartet...

     
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
     
Bildtest:

Anlässlich des 20 jährigen Geburtstages 1998 wurde diese Musicaladaption von Paramount aufwendig restauriert. Und genau diese restaurierte Fassung wird uns nun auf DVD präsentiert. Der Transfer von Zelluloid auf das digitale Medium ist fast perfekt. Nur gelegentlich fallen kleine Verunreinigungen auf. Auch das Grundrauschen des Originals wurde weitestgehend perfekt entfernt. Hier sieht man deutlich, das ein Rauschfilter auch positiv eingesetzt werden kann. Nur in einigen kurzen Einstellungen ist die Körnung der Filmvorlage sichtbar. Ebenfalls gibt es auch bei Bildschärfe, Farbe und Kontrast fast keinen Anlass zur Kritik. Teilweise ist ein Flimmern an Ecken und Kanten erkennbar, das auf ein Nachschärfen des Bildes zurückzuführen ist. In Anbetracht des Alters hat Paramount aber ein sensationelles Ergebnis erzielt. Und somit braucht Grease sich nicht hinter aktuellen Produktionen zu verstecken.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

Nicht nur das Bild, sondern auch der Ton wurde restauriert. So kann sogar die deutsche Synchronisation glänzen. Man muss sogar sagen, das sie gegenüber der englischen Mehrkanalfassung die Nase vorne hat. Die oft auffällige Hallfahne eines 5.1 Upmixes fehlt in der deutschen Fassung völlig, ist aber in der englischen Version (vor allem bei „You´re The One That I Want“) sehr wohl vorhanden. Auch im Hochtonbereich hat die Synchronversion die Nase vorne. Nimmt man zur Kenntnis, das das Ausgangsmaterial 25 Jahre alt ist, so sollte man einfach den Hut ziehen, sich entspannt zurücklehnen und genießen. Besser wird diese Verfilmung mit Sicherheit nicht mehr klingen.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Technisch gesehen hat Paramount wirklich alles gegeben. Bild und Ton sind für das Alter der Vorlage phantastisch. Einzig und allein die wirklich lieblose Umzug des Auswahlmenüs und die etwas mageren Zugaben geben Grund zur Klage. Und so schrammt Grease gerade so am gut vorbei. Trotzdem: Daumen hoch...

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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Zahl der Filmkritiken: 2
 
 

 
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