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Southie

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 03.05.2002
Im Handel ab: Februar 2002
   
Deutscher Titel: Terror in South Boston
Originaltitel: Southie
Land / Jahr: USA 1998
   
Regie:  John Shea
Darsteller:  Donnie Wahlberg , Rose McGowan , Lawrence Tierney , James Cummings , Anne Meara
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (letterboxed)
Tonformat: Deutsch: DTS, Dolby Digital 5.1, Dolby Digital 2.0 Stereo; Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 14
Laufzeit: 92 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Sunfilm Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Southie ist der Name eines Ghettostadtteiles in Boston. Hier leben hauptsächlich irische Einwanderer. Alkohol, Arbeitslosigkeit sowie Maffia-Terror stehen auf der Tagesordnung. Eines Tages kehrt der Ex-Gangster Danny zu seiner Familie zurück. Was er dort allerdings vorfindet ist weniger schön. Seine Schwester ist hoffnungslos der Flasche verfallen und seine Brüder stehen bei der Mafia in der Kreide. Wohl oder übel muss sich Danny wieder mit den Gamaschenbrüdern einlassen....

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Sunfilm-Trailer-Show sowie der original Kinotrailer befinden sich als Zugabe auf diesem Silberling. Die auf dem Cover angepriesene Szenenanwahl darf wohl kaum als Extra gewertet werden.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Ähnlich wie bei „Second Skin“ kann auch diese Menügestaltung nicht überzeugen. Das Grunddesign wurde 1:1 von eben genannter DVD übertragen. Im Hintergrund des Hauptmenüs läuft ein Filmausschnitt im Kreis. Und auch die Kapitelauswahl ist mit Filmsequenzen animiert. Mehr spektakuläres gibt es nicht zu berichten. Doch, da der Film nur letterboxed auf DVD gebannt wurde, wurde auch als Menüdarstellung ein Ratio von 4:3 gewählt. Alles in allem aber wieder einmal nur Durchschnitt.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Diese Sunfilmveröffentlichung macht bildtechnisch einen gemischten Eindruck. Als erstes muss erwähnt werden, das der Film zwar in Originalformat, allerdings nicht anamorph, seinen Weg auf diese DVD gefunden hat (in England existiert z.B. nur eine 4:3 Vollbildfassung).
Und die ersten 20 Minuten des Films machen dann auch einen, für Sunfilmverhältnisse, recht passablen Eindruck. Lediglich die Farbgebung lässt etwas zu wünschen übrig. Aber bei Laufzeit 19:21 wendet sich das Blatt. Der Kontrast lässt schlagartig nach, die Farben wirken unnatürlich kühl und ein leichter Schleier überzieht das Bild. Hinzu kommt noch, das in einer, dreimal sich wiederholenden, Kameraeinstellungen das Bild anfängt vertikal wie Espenlaub zu zittert. Dieser Spuk ist nach etwa einer Minute vorbei und 8 Minuten später sind auch Farbe und Kontrast wieder auf dem Anfangsniveau. Ein kleiner Hinweis noch. Besitzer eines 16:9 Fernsehers sollten auf die Zoom-Funktion verzichten. Diese verstärkt deutlich das Grundrauschen der Vorlage und verschlechtert die sowieso nicht optimale Schärfe des Bildes. Alles in allem ist dies aber das beste Bild, das ich bis jetzt bei einer Sunfilmveröffentlichung gesehen haben. Für die Qualitätsschwankungen ziehen wir aber einen halben Punkt ab.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Typisch Sunfilm. Das DTS-Logo prangert auf dem Cover, nur nötig ist diese Variante des Digitalton nicht. Im Vergleich zur Dolby Digital Fassung hat die DTS Spur nur etwas mehr Bass, der gerade am Anfang des Films zur Geltung kommt. Vergleicht man dann die beiden Dolby Spuren (Digital 5.1 und 2.0) so stellt man fest, das sich diese so gut wie nicht unterscheiden. Die 5.1 Mischung wirkt lediglich etwas präziser. Ein echtes Raumgefühl will aber in allen 3 deutschen Fassungen nicht aufkommen. Und wieder einmal wurde DTS zu Marketingzwecken missbraucht. Schade.

   
 
Wertung:
  (ausreichend)
       
Gesamtwertung:

Was passiert wenn ein „New Kids On The Block“ Sänger zum Schauspieler mutiert könnt ihr euch in diesem Streifen anschauen. Oder aber auch lassen. Bildtechnisch gesehen ist die Umsetzung, für das Indie-Label Sunfilm, sogar recht gelungen. Hier haben wir schon wesentlich schlimmeres auf dem Schirm gehabt. Die Tonmischung ist wie immer unspektakulär. Ähnlich wie die Umsetzung der Story.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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