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The Hills have Eyes

Unrated

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 25.08.2006
Im Handel ab: 16.10.2006
   
Deutscher Titel: The Hills have Eyes - Hügel der Blutigen Augen
Originaltitel: The Hills have Eyes
Land / Jahr: USA 2006
Genre: Horror
   
Regie:  Alexandre Aja
Darsteller:  Ted Levine , Kathleen Quinlan , Dan Byrd , Emilie de Ravin , Aaron Stanford
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0 stereo), Kommentar (Dolby Digital 2.0 stereo)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 24
Laufzeit: 103 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 18 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen ist die Geschichte der Familie Carter, die auf dem Weg nach Kalifornien auf einem scheinbar verlassenen Militärgelände strandet. Fern von der nächsten Stadt müssen sie bald realisieren, dass die scheinbar unbewohnte Wüste die Brutstätte einer blutrünstigen Mutantenfamilie ist und sie die Beute.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras sind leider ein zweischneidiges Schwert. Zum einen gibt es zwei Audiokommentare mit Drehbuchautor und Regisseur Alexandre Aja, dem Drehbuchautor Nr. 2 und künstlerischem Leiter und der Produzentin und einen zweiten mit Wes Craven und Peter Locke. Außerdem gibt es noch ein sehr gelungenes 50 Minuten langes Making Of, das die Umsetzung des Remakes zeigt und dabei natürlich auch detailliert auf Masken usw. eingeht.

Andererseits wurde die RC2 aus irgendwelchen Gründen gegenüber der RC1 beschnitten, denn es fehlen die elf Minuten Production Diaries. Das Musikvideo von The Finalist ist hingegen enthalten. Manchmal werden wir das Gefühl nicht los, dass eine deutsche Ausgabe eines Films nicht genau so "gut" ausgestattet sein darf wie das amerikanische Vorbild.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Beim Menü hat Fox designtechnisch leider ins Klo gegriffen. Das Hauptmenü besteht auf kleinen Menüpunkten aus simpler Schrift und einem nicht unbedingt ansehnlichen Hintergrundbild, das aus dem Film stammt. Die Menüübergänge (bis auf einen) sind nicht animiert, ebenso wie die Menüs selbst, einzig und allein die gelungenen Sounds können gefallen.

Wir können – wieder einmal – nicht nachvollziehen, wieso Fox nicht das animierte Menü der amerikanischen DVD übernimmt. Dort sind sowohl einige Untermenüs, die Übergänge als auch das Hauptmenü bewegt. Und das Hauptmenü der von uns getesteten RC2 sieht gerade so bescheiden aus, weil die gewollten Effekte eben plötzlich stillstehen.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Wie fast alle aktuellen Filme wurde auch "The Hills have Eyes" mit diversen Stilmitteln versehen, um einen besonderen Look zu erschaffen. Das sieht gar nicht mal so schlecht aus, wobei man sich nicht von der ersten Szene irritieren lassen sollte, die Pixelwolken zeigt und nicht wirklich zufrieden stellen kann.

Danach präsentiert sich der Film mit einem sehr harten Kontrast, der helle Flächen überstrahlen lässt, die meiste Zeit dafür aber auch ein sattes Schwarz mit sich bringt. Und gerade dieser harte Look steht dem Film gut und gibt ihm das besondere Etwas. Was den Schwarzwert angeht, sacken dunkle Szenen im Verlauf des Films aber leider ab, sodass oft nur noch ein bläuliches, leicht milchiges Schwarz zu erkennen ist.

Das Remake hat aufgrund der Location überwiegend warme Farben zu bieten, wobei diverse Brauntöne eindeutig am meisten vertreten sind. Die Schärfe ist ebenso erfreulich, denn meist wird dem Zuschauer ein hohes Niveau geboten, das viele Details zeigt. Hin und wieder erscheint der Transfer fast zu scharf zu sein, wobei auch Aufnahmen enthalten sind, die eine Spur zu weich wirken.

Störendes Rauschen ist nicht vorhanden, allerdings sind hin und wieder leichte Blockmuster in einfarbigen Flächen zu erkennen.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Wer glaubt, dass "The Hills have Eyes" ein Soundfeuerwerk der ersten Klasse zu bieten hat irrt, denn auch wenn der Ton gelungen ist, so sind auch – vor allem bis zur Hälfte des Films – zahlreiche ruhige Momente an der Tagesordnung.

Zwar werden die Rears hin und wieder für Umgebungsgeräusche genutzt, doch der Funken springt erst dann über, wenn das "Gemetzel" beginnt. Dann werden sämtliche Lautsprecher für atmosphärische Sounds und direkte Effekte genutzt, um dem Horrorfilm das gewisse Etwas zu geben.

Die entsprechend verstörende Filmmusik wird zum Teil von tiefen Baßattacken begleitet, sodass ein insgesamt gutes Sounderlebnis geboten wird. Schade, dass die ersten 45-50 Minuten diesbezüglich recht wenig passiert.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

"The Hills have Eyes" ist in Sachen Splatter sicher gelungen, allerdings zieht sich vor allem der Anfang hin, sodass es eine ganze Zeit braucht, bis die Urlauber mit den Mitmenschen der etwas anderen Art in Berührung kommen. Ob das Remake besser als das Original ist muss auch in diesem Fall jeder für sich selbst entscheiden, ohne es gesehen zu haben, gehen wir aber einfach davon aus. Bei dem Film handelt es sich übrigens um die ungeschnittene Unrated-Fassung, das merkt man aber selbst, wenn man sieht, wie sich ein Typ den Kopf wegschiesst.

Die DVD-Umsetzung ist gelungen, denn die technische Qualität ist doch und die Extras, zumindest das Making Of, interessant. Wäre die RC2 gegenüber der amerikanischen DVD nicht abgespeckt, hätte es eine bessere Note gegeben.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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