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Akte X: Existence

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 04.01.2002
Im Handel ab: 22.11.2001
   
Deutscher Titel: Akte X: Existence
Originaltitel: The X-Files: Essence & Existence
Land / Jahr: USA 2001
   
Regie:  Kim Manners
Darsteller:  David Duchovny , Gillian Anderson , Robert Patrick
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch und Französisch Dolby Digital 2.0 Surround
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Französisch, Niederländisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 15
Laufzeit: 84 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die Geburt von Scullys Baby steht kurz bevor. Doch sie als auch Direktor Skinner und Ex-Agent Mulder haben böse Vorahnungen, was die Geburt angeht. Da taucht plötzlich Alex Krycek wieder auf und behauptet, dass Aliens das Baby holen wollen. Scully flieht an einen unbekannten Ort...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Man nehme den Teaser, in Form einer Kurzinfo über Alex Krycek, schneide ihn in zwei Teile und fertig ist das perfekte Werbefeature für das amerikanische Cable TV. Leider bieten die Clips von weniger als insgesamt 10 Minuten Länge nicht viel brauchbare Information. Dazu kommt, dass das Extra nur in englischer Sprache ohne Untertitel verfügbar ist. Wo übrigens die auf dem Cover versprochene Sammelkarte hin ist, das weiss bestimmt nur Chris Carter selbst. Mysteriös!

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Einen Zacken haben sich die Kreativ-Köpfe im sonnig warmen Kalifornien wahrlich nicht aus der Krone gebröselt. Schade eigentlich - bieten doch die X Akten genug bizarres Bildmaterial. So aber fühlt man sich ein wenig in die Anfangszeiten der DVD zurückversetzt...

     
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
     
Bildtest:

Im direkten Vergleich zu den bisher erhältlichen Boxen der Seasons 1 & 2 macht das Bild einen ebenbürtigen Eindruck. Vergleicht man die Scheibe aber mit anderen Produktionen, so fällt vor allem der herftige Rauschfiltereinsatz unangenehm auf. Sind die Farben Akte X - typisch eher matt gehalten, so ist auch die Schärfe leider nur mittelmäßig. Ob es sich um einen echten anamorphen Transfer handelt, ist fraglich. Nicht nur tritt stellenweise ein leichtes Zeilenflimmern auf - auch ist das Fox Home Logo am Anfang des Films unten abgeschnitten. Dies deutet irgendwie darauf hin, dass hier nachträglich gebastelt wurde. Im 4:3 Setup des Players tritt dieser Fehler übrigens nicht auf. Geht man mit der Intention einer TV Serie an die Qualität heran, so ist man sicherlich zufrieden. Erwartet man High-End Kino, so ist das Ergebnis wahrscheinlich eher mager.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Wer schon die Boxen kennt, der weiss in welchem Umfang sich die Synchronspur bewegt. Genau wie das Original klingt vor allem die Musik recht annehmbar in Surround codiert, der Rest beschränkt sich dann doch zum Großteil auf den Center. Insgesamt und unter Berücksichtigung der Herkunft okay, aber ebenfalls nicht rekordverdächtig.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Nach zwei kompletten Staffeln legt uns Fox recht unverhofft eine Doppelfolge aus der achten Staffel vor. Wahrscheinlich dürfte dieser Vorgriff vor allen Dingen für hartgesottene Fans interessant sein, denn für alle anderen entpuppt sich Chris Carters Mystery Imperium wohl eher undurchsichtiges Konglomerat verschiedenster Intriegen, die alles andere als einfach zu verstehen sind. Besonders die Figur des Alex Krycek ist, kennt man die Vorgeschichte nicht, ziemlich verworren und so hat man Mühe, sich im Film, der aus zwei aneinander geschnittenen Folgen besteht, zurechtzufinden. Sei es drum, die Fans werden mal wieder blind zuschlagen wollen. Da geht dann auch die nur mittelmäßige Qualität in Ordnung. Gelegenheitskäufer wird diese Scheibe wohl schon alleine aufgrund der Thematik nicht ansprechen. Die unterdurchschnittliche Gesamtwertung verdient sich "Akte X - Existence" nur durch das recht simple Menü und die mangelnden Extras.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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