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xXx - Triple X

Widescreen - Special Edition

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

 
 

 

DVD-Daten:

Review Datum: 23.01.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 31.12.2002
   
Deutscher Titel: xXx
Originaltitel: xXx
Land / Jahr: USA 2002
   
Regie:  Rob Cohen
Darsteller:  Vin Diesel , Asia Argento , Marton Csokas , Samuel L. Jackson , Michael Roof , Eve , Danny Trejo , Tom Everett , Thomas Ian Griffith , Richy Muller , Werner Dahn , Petr Jakl , Jan Pavel Filipensky , Leila Arcieri , William Hope
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch, Französisch Dolby Digital 5.1
Audiokommentar Dolby Digital 2.0 Surround
Untertitel: Englisch, Französisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Zettelchen mit Kapitelanwahl
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 28
Laufzeit: 124 Minuten
TV Norm: NTSC
FSK: keine FSK Freigabe, sondern PG.13
Regional Code: Code 1
Layerwechsel bei: 92:10
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Columbia Tristar Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Speed-Junkie und Extremsportler (mit anarchistischem Touch) Xander Cage wird von der NSA - in Gestalt von Agent Gibbons - rekrutiert, um in Prag einer anarchistischen Terror-Gruppe auf den Leib zu rücken.
Getarnt als illegaler Autodealer wird Xander in diese Gruppe eingeschleust, um herauszufinden, an welchen teuflischen Plan "Anarchy 99" gerade arbeitet...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Betritt man die "Xander Zone", hat man Zugriff auf das - durchaus reichhaltige - Bonusmaterial.

Audiokommentar mit Regisseur Rob Cohen
A Filmmaker´s Dairy: diese insgesamt knapp 40 Minuten dauernde Dokumentation ist in zwei Teile geteilt, von denen sich der erste mit der Pre-Production und den Dreharbeiten in den USA. Der zweite Teil beleuchtet die Dreharbeiten in Prag sowie die Post-Production. Im Gegensatz zu den vielen billigen Werbe-Making ofs bietet diese Doku einmal wieder einen interessanten, informativen und amüsanten Blick hinter die Kulissen.
Featurettes: Hinter diesem Menüpunkt verbergen sich vier Featurettes - "Builing Speed: The Vehicles of xXx" (6:56), Designing the World of xXx" (14:36:), "Diesel Powered" (6:51), "The GTO is back" (3:19). Auch diese vier - nun ja, zumindest drei der vier - Featurettes gehören inhaltlich zu den qualitativeren Features, die DVDs in der letzten Zeit zu bieten hatten - wengleich die letzte Featurette eher wie ein Werbespot für "Pontiac" aussieht.
Visual Effects How to´s: anhand dreier kurzer Sequenzen wird die Entstehung der Visual Effects erläutert.
Deleted Scenes: hier findet man zehn Deleted Scenes, die allesamt in 2,35:1 Letterbox und mit optionalem Audiokommentar vorliegen. Wo die auf dem Cover versprochene 11. gelöschte Szene abgeblieben ist, konnten wir jedoch nicht herausfinden.
Gavin Rossdale "Adrenaline" Musikvideo
Filmografien
Trailer: neben dem Kinotrailer findet man hier auch zwei weitere Kinotrailer zu den den Filmen "Anger Management" und "Darkness Falls". Erfreulicherweise liegen die Trailer in anamorphem Widescreen und mit 5.1-Ton vor.

Sowohl quantitativ als auch qualitativ hat Columbia eine ansehnliche Extraausstattung bereit gestellt, die weit über der Durchschnittsausstattung der letzten Zeit liegt.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

Bei der Menügestaltung haben sich die Hersteller einiges einfallen, um ein zwar ungewöhnliches, aber dennoch passendes und durchaus schickes Design auf die Beine zu stellen.
Mit Animation wurde dabei nicht gespaart, wodurch sich das Menü von den vielen Standbildmenüs in der letzten Zeit positiv abgrenzt. Auch Musikunterlegung darf natürlich nicht fehlen...

     
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
     
Bildtest:

Man sieht es schon an der Endnote für das Bild - so richtig gefallen kann das Ergebnis für einen so neuen, gerade einmal ein paar Monate alten Film, wirklich nicht.
Erwartet hätte man sich einen knackscharfen, rauschfreien und kontrastmäßig perfekten Transfer.
Bekommen tut man einen nur leidlich scharfen, teilweise verrauschten und kontrastschwachen Transfer, der einem Film aus 2002 nicht wirklich würdig ist.
Doch gehen wir einmal der Reihe nach auf die einzelnen Kritikpunkte ein. Die Bildschärfe ist zwar nicht miserabel, kann jedoch keineswegs so zufriedenstellen, wie man es sich wünschen würde. Bei Totalen wirkt der Hintergrund des Öfteren unscharf, Details sind nicht sehr ausgeprägt und bei Kameraschwenks treten ebenfalls leichte Unschärfen auf. Insgesamt kann man die Schärfe allenfalls als befriedigend bis gut bezeichnen.
Stetiges Hintergrundrauschen ist ein weiteres Charakteristika des Bildes. So etwas darf bei einem brandneuen Film nicht vorkommen.
Auch der Kontrast kann nicht gänzlich gefallen und entwickelt bisweilen eine recht eigene Optik. So überstrahlen helle Flächen und stellenweise wirkt der Transfer im Gesamten zu hell. An anderen Stellen wiederum sind aufgrund der zu dunklen Abstimmung Details nicht mehr zu erkennen.
Die Farbwiedergabe ist Ok und gibt die verwendeten Farbschemata kräftig wieder.
Zugegeben, die Endnote ist hart - sie resultiert ganz klar aus dem Alter des Filmes, das gerade einmal ein paar Monate beträgt. Für einen älteren Film hätte es sicher zu einem Gut gerecht, so aber bleibt es beim...

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Im Gegensatz zum Bild spielt der Ton in Höchstform auf. Einem Actionfilm würdig, hat der Soundtrack neben vielen Surroundeffekten auch eine ausgeprägte und exzessiv genutzte Bassspur zu bieten. Wer schon immer eine Demonstrations-DVD für seinen Subwoofer gesucht hat, wird hier fündig. Die Lawinensequenz gehört zu den bassintensivsten Momenten, die man in letzter Zeit auf DVD genießen durfte.
Der einzige Kritikpunkt am Soundtrack ist sicherlich die übermäßig bracchiale Abmischung. Nicht selten muss man die Lautstärke herunterregeln, um nicht einen Gehörsturz zu erleiden. Das Negative dabei ist nur, dass man in den ruhigeren Szenen wieder heraufregeln muss, um den Dialog zu verstehen.
Wie auch immer, der Soundtrack ist dennoch bombastisch...

   
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
       
Gesamtwertung:

"xXx" ist wieder einmal ein Columbia-Film, der gleich und ohne Umwege seinen Weg als "Special Edition" auf DVD gefunden hat.
Eventuell wäre es für die Bildqualität günstig gewesen, gleich ein 2-DVD-Set daraus zu machen, insgesamt geht die technische Qualität aber in Ordnung, wenngleich das Bild wesentlich besser hätte sein können (oder gar müssen?).
Der Umfang der Extras ist ebenfalls im grünen Bereich. Erfahrungsmäßig müsste die im Frühjahr 2003 erscheinende deutsche DVD dieser Edition gleichen....

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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