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Mutant Aliens

  

Getestet von Lasse Hambruch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 25.02.2003
Im Handel ab: 05.12.2002
   
Deutscher Titel: Mutant Aliens
Originaltitel: Mutant Aliens
Land / Jahr: USA 2001
   
Regie:  Bill Plympton
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelübersicht und Plympton Biografie
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 15
Laufzeit: 78 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Anolis Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der legendäre amerikanische Astronaut Earl Jensen begibt sich auf eine neue Mission, doch eine durch den Raumfahrtindustrie-Magnat Dr. Frubar herbeigeführte Sabotage, lässt Jensen führerlos im Weltall umhertrudeln. Eine letzte Botschaft an das amerikanische Volk macht ihn zum Helden. Tatsächlich schafft es Jensen notzulanden - auf einem fremden Planeten...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras bestehen aus einem knapp einstündigen Interview mit Bill Plymton, einem Kurzfilm, dem Trailer zum Film, ein Musikvideo und das Tagebuch zur Entstehung von Mutant Aliens. Das Interview ist durchweg interessant und vermittelt alles, wofür die Person Bill Plymton so steht...sehr zu empfehlen! Der Trailer und das Musikvideo sind nette Füller, mehr aber auch nicht. Der Kurzfilm "Eat" ist für Freunde des Zeichners sicherlich interessant, der Rest wird mit ihm wenig anfangen können. Das Plymton Tagebuch kann hingegen wieder voll überzeugen und hat fast schon den Charakter eines Making Ofs, da sehr genau auf die Entstehung des Films eingegangen wird. Außerdem bekommt man noch das Studio Plymtons zu sehen, was das ganze würdig abrundet.

Sowohl das Interview, als auch das Tagebuch sind sehr tiefgründig und sprudeln geradezu vor Infos über. Der Rest ist eine nette Dreingabe!

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Das Hauptmenü wurde animiert, wobei die Animationen nur ein kleines Fenster mit Szenen aus dem Film sind. Zusätzlich wurde es noch mit Musik untermalt, die allerdings nicht in 5.1 vorliegt. Die Untermenüs "Kapitel" und "Sprache" wurden jeweils mit anderer Musik bzw. Kommentaren aus dem Film untermalt. Vor allem im Untermenü "Kapitel" ist doch eine recht ansehnliche Animation zu bewundern. Der Menüpunkt "Extras" fällt hier leider aus dem Rahmen, da er als einziges nicht animiert wurde, dafür liegt hier die Musik zum Menü in 5.1 vor. Verstehe einer dies...

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Das Bild ist äußerst schwer zu beurteilen, da Plymton Farben, Kontrast und auch Rauschen als Stilmittel einsetzt und dadurch die Grenze zwischen Fehler und Stilmittel nahtlos ineinander übergeht. Die Farben sind sehr matt und wirken auf den Betrachter sehr verwaschen, doch wie gesagt das sind alles Stilmittel. Auch mit dem Kontrast wird bis zum Umfallen als Stilmittel gespielt, da er ständig andere Züge annimmt. Überbelichtete und unterbelichtete Bilder sind an der Tagesordnung. Rauschen ist im Film oft zu finden, doch wird auch dies die meiste Zeit als Stilmittel benutzt, weshalb auch hier nicht klar auszumachen ist, wo es nun gewollt ist oder nicht, da es keine großen Ausreißer gibt, die eindeutig als Fehler auszumachen sind. Sicher ist hingegen, dass die Schärfe nicht immer optimal ist und deshalb nicht jedes Detail immer vollständig zu erkennen ist! Die Kompression gibt keinen Grund zum Tadel und fällt während des gesamten Films nicht auf.

Die DVD hat sicherlich den Bonus, dass hier Stilmittel und Fehler oft nicht zu differenzieren sind - "Who cares" die Umsetzung ist gut.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Der Ton stellt einen durchweg zufrieden. Die Stimmen sind gut verständlich und geben keinen Anlass zur Kritik. Die Stereofront weist ein gut differenziertes Klangbild auf und ist deshalb ebenfalls ohne großen Fehl und Tadel, obwohl hier sicherlich auch hätte noch etwas mehr rausgeholt werden können. Die Surround Speaker haben durchweg Arbeit. Ob nun Hubschrauber, Kugelhagel oder dezente Musik, sie sind eigentlich immer in Aktion. Der Zuschauer kommt hier in den Genuß eines sehr einheitlichen Raumklangs, vom dem er stets umschlossen wird. Trotzdem vermisst man beim Ton noch die gewisse Dynamik und Schärfe, da der Film zahlreiche Passagen bietet, in denen der Ton hätte ruhig noch etwas aggressiver aufspielen können.
Nichts desto Trotz ist die Umsetzung gut und hätte bei entsprechender Dynamik auch noch besser abschneiden können!

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Eine DVD, die in allen Bereichen recht gut geworden ist. Sicherlich bietet die Scheibe in keinem Bereich Referenzqualität, aber durchweg eine ansprechende Vorstellung. Für einen Independent-Film ist diese mal wieder eine gelungene Vorstellung. Weiter so, Anolis-Team!

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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