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Good Night, and Good Luck

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Menü 
Photos 
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 13.12.2006
Verleihfenster: 10.10.2006
Im Handel ab: 17.11.2006
   
Deutscher Titel: Good Night, and Good Luck
Originaltitel: Good Night, and Good Luck
Land / Jahr: USA 2005
Genre: Drama
   
Regie:  George Clooney
Darsteller:  George Clooney , Jeff Daniels , David Strathairn , Robert Downey Jr. , Alex Borstein
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0 stereo)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 15
Laufzeit: 90 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

USA, 1953. Senator Joseph McCarthy inszeniert eine landesweite Hexenjagd gegen vermeintliche Kommunisten, klagt Unschuldige in Schauprozessen an und zerstört ganze Existenzen. Auch im Newsroom von CBS ist die Angst angekommen. Doch Fernseh-moderator Edward R. Murrow lässt sich nicht einschüchtern. Unter dem Motto "Fakten statt Mutmaßungen" berichtet er in seiner Sendung "See it Now" über einen Piloten, der ohne triftigen Grund aus der Luftwaffe ausgeschlossen wurde. Damit bringt er nicht nur die Armee, sondern auch Werbekunden und Chefetage gegen sich auf. Trotzdem bleiben er und seine Mitstreiter, angeführt von dem Produzenten Fred Friendly und dem Reporter Joe Wershba, standhaft. In der nächsten Sendung nehmen sie McCarthy selbst ins Visier. Der holt schnell zum Gegenschlag aus...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Der Umfang und Informationsgehalt der Extras ist nicht besonders gelungen, Dinge wie ein Making Of fehlen komplett, sodass hier überwiegend bidere Interviewausschnitte in verschiedenen Darreichungsformen zu erwarten sind. Während des Films kann optional ein Audiokommentar mit George Clooney und Grant Heslow aktiviert werden.

"Die Hintergrundstory des Films" beschäftigt sich, wie der Name unschwer erkennen lässt, mit den Ereignissen, die als Vorlage für diesen Film dienten. In 15 Minuten kommen dabei alle wichtigen Beteiligten zu Wort, dennoch ist dieses Extra recht trocken geraten. Ein gelungenes Interview mit George Clooney gibt es ebenfalls zu sehen. Es dauert im Ganzen 34 Minuten und zeigt einen entspannten Clooney, der allerlei über sein Projekt verrät.

"Filmfestival Venedig Special" dauert knapp sieben Minuten und zeigt unkommentierte Aufnahmen von der Filmpremiere. "Die McCarthy-Ära" ist ein rein textlastiges Extra, das über Texttafeln funktioniert.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Die Menüs sind passend zum Film gestaltet und in Schwarz/Weiß gehalten. Die Animationen beschränken sich auf Filmausschnitte, die vor allem bei den Übergängen nicht wirklich ins Design passen. Sounds sind nur im Hauptmenü zu hören, sodass vor allem die Untermenüs, die nur Stillframes zu bieten haben, etwas langweilig wirken. Wieso das Menü in 5.1 codiert wurde ist uns unklar, denn klanglich gibt es nichts Besonderes zu hören.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Clooneys Film wurde in Schwarz/Weiß produziert, sodass gewisse Mängel, die bei normalen Farbfilmen auftreten können, bereits ausgeschlossen sind. Das Ergebnis ist gelungen, wenngleich kein perfekter Transfer präsentiert wird.

Das Schärfeniveau gehört zu den Eigenschaften, die noch etwas Feintuning vertragen hätten. Meist wird dem Zuschauer ein angenehm scharfes und auch detailliertes Bild geboten, doch irgendwie fehlt oft die gewisse Feinheit, die man von einem neuen Transfer erwartet.

Ganz wichtig ist der Kontrast, da sich die "Farbwiedergabe" auf verschiedene Kontraste beschränkt. Doch hier können wir Entwarnung geben, denn der Kontrast ist sehr gut und zeigt knackige Bilder mit einem satten Schwarz. Dabei werden aber auch dunkle Partien nicht so schwarz dargestellt, dass keine Details mehr sichtbar wären.

Störendes Rauschen ist nicht zu erkennen, gelegentlich fällt ein minimaler Filmgrain auf, der für einen natürlichen Look sorg. Die Kompression arbeitet unauffällig und lässt keine störenden Erscheinungen erkennen. Insgesamt liefert der Film eine sehr ordentliche Arbeit ab, die durch eine bessere Schärfe noch besser hätte bewerten werden können.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

Tontechnisch sackt "Good Night, and Good Luck" in die Bedeutungslosigkeit ab, denn über die Front kommt der Sound des Dramas kaum hinaus. Im Film dominieren Dialoge und diese werden nur durch gelegentliche Musikeinlagen, die der damaligen Zeit entsprechen, aufgelockert. Leider kommt auch die Musik überwiegend nur aus dem Center, was nochmals für eine klangliche Einschränkung sorgt.

Klanglich gibt es an den wenigen Soundelementen nichts auszusetzen, ein Effektfeuerwerk darf man von dieser Produktion wahrlich nicht erwarten.

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

"Good Night, and Good Luck" ist kein Film für zwischendurch. Man sollte schon mit einer gewissen Konsequenz und Interesse an Clooneys neuesten Streich herangehen, sonst dürften die 90 Minuten zu einer Qual werden. Die DVD-Umsetzung ist nur bedingt gelungen. Vor allem die Extras sind ähnlich wie der Film sehr trocken, wohingegen das Bild gefallen kann. Der Ton ist erwartet nüchtern, hat keinerlei Effekte zu bieten, die den Begriff "Mehrkanalton" rechtfertigen würden. Wir können deshalb nur das Ausleihen empfehlen, da der Mehrwert beim Kauf nicht allzu groß ist.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

George Clooneys steile Karriere scheint geradezu einem klassischen Hollywood-Drehbuch entsprungen zu sein. Wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass der zweimalige Sexiest Man Alive (1997/2006), welcher als unbekannter Serien-Arzt mit EMERGENCY ROOM durchstartete, sich mit Erfolgen wie OUT OF SIGHT (1998) und OCEANS ELEVEN (2001) zu einem der besten/beliebtesten Schauspieler un[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 07/10 lesen>>

 
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