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Money for Mercy

Gnade ich werde Reich

  

Getestet von Lasse Hambruch

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 08.05.2003
Verleihfenster: 18.02.2003
Im Handel ab: 03.04.2003
   
Deutscher Titel: Money for Mercy
Originaltitel: Bad Boy
Land / Jahr: USA 2002
   
Regie:   Victoria Hochberg
Darsteller:  Denis Leary , Steffani Brass , Elizabeth Hurley , Eddie Adams , Alex Borstein
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch för Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 16
Laufzeit: 83 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: mc one - media cooperation one
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Den erfolgreichen, selbstgefälligen Finanzberater Douglas Menford (DENIS LEARY) bewegt in seinem Leben vor allem ein Ziel: möglichst vielen Frauen den Kopf zu verdrehen.

Der Womanizer ist mit seinen Damen so beschäftigt, dass er selbst zur Beerdingung seiner geliebten Großmutter zu spät kommt. Doch was die Oma nicht mehr weiß, macht sie auch nicht heiß - Douglas erbt trotzdem eine Million Dollar.

Das Testament hat nur einen Haken - erst Gnade, dann Geld: Ein Dutzend seiner Ex-Geliebten müssen Douglas seine Betrügereien verzeihen, ansonsten wird nichts aus der Millionen-Erbschaft.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Extras sind auf dieser DVD dünn gesät. Man bekommt den handelsüblichen Trailer, die Biografien von Denis Leary und Elizabeth Hurley in Form von Textafeln, Werbung von anderen Titeln von mc-one und schliesslich noch die DVD Credits, die einen dann endgültig nicht mehr interessieren geboten. Das alles fällt mehr oder weniger unter die Rubrik "Hauptsache irgendwelche Extras". Wirklich gefallen können sie alle jedoch nicht!

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Menü besticht nicht gerade durch herausragende Kreativität, denoch hat es einige nette Animationen zu bieten. Es ist wie eine Landkarte angelegt und wen man auf den jeweiligen Menüpunkt klickt, dann "fährt" man eben dahin. Stressig wird es dann allerdings, wenn man öfters hin und her muss, denn dann geht einem das Ganze ziehmlich auf die Nerven. Positiv zu vermerken ist noch, dass das gesamte Menü durch Musik gestützt wird, die gut zum Menü passt.
Für dieses, doch eher kleineres Label, eine gute Vorstellung!

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Das Bild bewegt sich fast durchgängig auf durchschnittlichem Niveau, ohne dabei große Ausreißer nach oben oder unten abzuliefern. Die Farben wirken in einigen Szenen etwas blass und langweilig. Der Kontrast reiht sich hier ein, denn auch er liefert solide Durchschnittskost. Begleitet wird das Bild von ständigem Rauschen, welches manchmal mehr, manchmal weniger störend ist. Negativ fällt allerdings die Schärfe auf, die fast immer unter dem Durchschnitt liegt und einem viele Details vorenthält.
Die Kompression fällt nur selten durch Blockbildung auf. Ansonsten arbeitet sie sauber. Defekte treten zwar in Form von schwarzen Punkten und Fäden auf, sind aber nicht von gravierendem Ausmaß.
Wie schon eingangs erwähnt: Durchschnitt!

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Da es sich hier um eine Komödie handelt sind die Lautsprecher nur geringfügig gefordert. Die Dialoge werden bis auf wenige Ausnahmen gut wiedergegeben und sind stets klar verständlich. Die Räumlichkeit bleibt hier durchweg auf der Strecke. Selten bekommt der Betrachter die Gelegenheit einmal etwas aus den hinteren Lautsprechern zu vernehmen. Die Ausnahme bildet hier die Musik, die sich doch ein paar Mal auf die hinteren Lautsprecher "verirrt". Allerdings ist diese im Vergleich zu den Dialogen in einigen Szenen zu laut abgemischt. Ein Subwoofer Einsatz ist so gut wie nie vorhanden.
Der Ton erfüllt seinen Zweck. Punkt das wars!

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Wen die Komödie interessiert, der bekommt hier zweifellos eine anständige DVD geboten. Wer allerdings an DVDs höchste Ansprüche stellt, der wird hier enttäuscht sein!

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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