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Shakedown

Ready To Rumble

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 15.01.2003
Im Handel ab: 14.11.2002
   
Deutscher Titel: Shakedown
Originaltitel: Shakedown
Land / Jahr: USA 2002
   
Regie:  Brian Katkin
Darsteller:  Wolf Larson , Erika Eleniak , Ron Perlman , Fred Dryer , Ray Laska , Morocco Omari , Matt Westmore , Brandon Karrer , Maurice Irvin
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Werbe- und Kapiteleinleger
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 11
Laufzeit: 89 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die junge und attraktive Julie Hayes kommt nach Los Angeles, um ihren jüngeren Bruder Scotty zu besuchen - einen liebenswerten Schlawiner, der sich immer wieder Ärger einhandelt. Und so musste Julie ihm schon öfters aus der Klemme helfen. Um seine Schulden beim Gangsterboss Tony zu begleichen, soll Scotty im Gegenzug bei einem Überfall aushelfen. Tony will eine in einem Wolkenkratzer gelegene Bank überfallen, in der Scotty bereits als Security Guard arbeitet. Dann überschlagen sich die Ereignisse: Erst erschüttert ein Erdbeben die Stadt und dann platzt Julie mitten in die Planungen des Überfalls. Sofort nimmt Tony sie als Geisel, um sicherzugehen, dass Scotty weiterhin mitmacht und Julie nichts verrät. Doch dann kommt alles anders... (Covertext)

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Außer ein paar Darstellerinfos (Texttafeln), 7 Trailer für andere Filme aus dem Highlightprogramm und einem Trailer für die Highlight-Webseite befinden sich keine Extras auf dieser Scheibe. Das ist einfach zu wenig...

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Hauptmenü wurde mit einigen Ausschnitten aus dem Film sowie dem dazugehörigen Soundtrack animiert. Dummerweise scheint hier ein Fehler unterlaufen zu sein. Die Ausschnitte sind zwar anamorph codiert, das Menü aber wird im praktischen 4:3 Format präsentiert. Und so werden die Darsteller nur nach oben verzerrt wiedergegeben. Ob das nun Absicht, Unwissenheit oder einfach Schlamperei war können wir leider nicht sagen. Schön anzusehen ist es jedenfalls nicht. Außer den eierköpfigen Darstellern im Hauptmenü passiert dann auch nichts weiter. Die Untermenüs sind Standbilder ohne weitere Animation oder Musikuntermalung. Eines sei noch gesagt. Nach dem einlegen der DVD wird die Loop des Hauptmenüs durchlaufen. Danach startet nicht wieder, wie normal üblich, diese Loop sondern der Hauptfilm.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Kennt Ihr folgende Begriffe: Unschärfe, MPEG-Muster, Farbrauschen, Blockrauschen, Nachzieheffekte, Rauschfilter ??? Nein ??? Alle diese ungeliebten Nebeneffekte können bei einem Transfer auf das digitale Medium auftreten. Diese DVD dient quasi als Lehrmittel für all diese Negativeigenschaften. Was uns vor allem erschüttert ist die Tatsache, das die Datenrate in Szenen mit schnellen Kamerabewegungen ziemlich oft unter 4 Mbps fällt. Was nach Abzug der Tondaten dann noch für das Bild übrig bleibt ist zu wenig. Und so vermatscht das Bild an diesen Stellen teilweise so stark, das nur noch Brei zu erkennen ist. In Szenen in denen im Bild quasi nichts passiert, liegt die Datenrate dann meist bei großzügigen 7.5 Mbps und mehr. Hier wurden beim Mastering scheinbar die Prioritäten vertauscht. Alles in allem eine klägliche Vorstellung für eine Produktion aus dem Jahre 2002 und daher gerade noch...

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Auch hier sind keine Glanzleitungen zu erwarten. 70% dieses Filmes besteht daraus, das sich diverse Gangstergruppierungen gegenseitig beschießen. Wer jetzt glaubt das dies ein irres Surroundfeuerwerk ist, der täuscht leider. Nicht eine der Kugeln verirrt sich „tonal“ in die hinteren Lautsprecher. Und so spielt sich die komplette Soundkulisse auf der Front, und hier noch zu einem Großteil auf dem Centerspeaker, ab. Schaltet man zwischen der englischen Surround und der deutschen 5.1 Fassung hin und her, fällt einem meist kein Unterschied auf. Positiv zu erwähnen ist allerdings die Abmischung des Basses. Hier wird ein enormer Druck aufgebaut, der einem sogar bei abgeschaltetem Subwoofer die Socken auszieht. Nur deshalb werten wir den sonst eher langweiligen Ton eine halbe Note auf...

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Die technische Umsetzung dieses amerikanischen B-Movies lässt mehr als zu wünschen übrig. Das weiche und oft pampig wirkende Bild, sowie der lieblos abgemischte Ton tragen ihr übriges dazu bei. Shakedown hat technisch die untere Grenze von mittelmäßig schon überschritten und marschiert gemächlich in Richtung schlecht.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Wolfgang Pabst
 

 

Soviel Geballer von unfähigen Idioten findet man selten. Die Special Effects sind katastrophal und wirken wie aus den frühen 70ern. Shakedown taugt noch nicht mal als B-Film etwas...

 

Wertung:

(mangelhaft)

 
 
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