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Match Point

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 31.05.2006
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 08.05.2006
   
Deutscher Titel: Match Point
Originaltitel: Match Point
Land / Jahr: USA 2005
Genre: Thriller
   
Regie:  Woody Allen
Darsteller:  Jonathan Rhys Meyers , Alexander Armstrong , Paul Kaye , Matthew Goode , Brian Cox , Penelope Wilton , Emily Mortimer , Janis Kelly , Alan Oke , Mark Gatiss , Scarlett Johansson , Philip Mansfield , Simon Kunz , Geoffrey Streatfield , Mary Hegarty , John Fortune , Rupert Penry-Jones , Patricia Whymark , Anthony O´Donnell , Miranda Raison
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch (Dolby Digital 5.1 mono)
Untertitel: Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 20
Laufzeit: 119 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: keine FSK Freigabe, sondern BBFC 12
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 54:49
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Warner Brothers Home Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der junge Ex-Tennisprofi und nunmehrige private Tenniscoach Chris wird durch seinen Schüler Tom in die bessere Londoner Gesellschaft eingeführt. Opernbesuche, feine Essen, schönes Ambiente - doch auch Toms Schwester lernt Chris auf diese Weise kennen und lieben. Ihr reicher Vater zeigt sich nebenbei noch äußerst großzügig, meint er doch, endlich den idealen Schwiegersohn gefunden zu haben. Wäre da nur nicht Nola, die schöne amerikanische Verlobte seines nunmehrigen Freundes Tom...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Da Herr Allen Bonusmaterial zu seinen Filmen nicht duldet bzw. sich nicht für solche zusätzlichen Materialien zur Verfügung stellt, kommt die DVD gänzlich ohne Extras daher. Ja, es gibt nicht einmal einen Trailer zum eigentlichen Hauptfilm.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Die DVD startet mit einigen Trailern zu aktuellen Warner-Titeln, die man jeweils einzeln überspringen muss. Ein Druck auf "Menü" bringt einen jeweils nur zum Anfang der Trailershow. Das Hauptmenü wurde anschließend recht nett gestaltet und mit animierten Elementen in Form ein und wieder ausgeblendeter Bilder aus dem Film versehen. Unterlegt wurde das Menü außerdem noch mit Musik. Diese findet man auch in den beiden Untermenüs (Kapitel- und Untertitelauswahl), die Animationen erstrecken sich jedoch nur auf die Übergänge.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Dem Bild dieser DVD ein endgültiges Urteil zu geben, fällt schwer. Einerseits wirkt das Bild in vielerlei Hinsicht fast perfekt, andererseits ist da die Bildschärfe. Zwar wirkt der Transfer vordergründig recht scharf, betrachtet man aber die Detailzeichnung näher, so wird man feststellen, dass hier nicht alles perfekt läuft. Dem Bild fehlt es durchweg ein wirklich feiner Detailzeichnung. Obwohl das Bild keineswegs unscharf wirkt, vermisst man dennoch Details und das Bild erscheint so etwas "glatt".

Hingegen leistet sich der Transfer in Hinblick auf das Rauschverhalten keinen Ausrutscher. Hier wirkt der Transfer äußerst klar uns sauber, ja nur vom Bildrauschen betrachtet, könnte man meinen, hier ein sauberes HD-Master vor sich zu haben.

Sehr schön gliedert sich auch die Farbgestaltung in das Gesamtbild des Transfers ein. Es dominieren zwar warme Farben, dies sorgt aber für einen sehr angenehmen, ruigen Eindruck. Die Sättigung der Farben an sich ist zudem noch recht hoch.

Der Kontrast neigt leichtest zur Überstrahlung, bildet das Geschehen aber im Grunde stets sehr schön und knackig ab.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Nein, wir haben uns nicht geirrt - der Ton liegt tatsächlich in Mono in Dolby Digital 5.1 vor. Sind wir eingeraucht oder irre? - Nein, Woody Allen dreht seine Film bekanntlich nur in Mono, von Raumklang hält er nicht viel (übrigens auch nichts von Extras, aber das ist eine andere Geschichte). Codiert ist die englische Tonspur jedoch in Dolby Digital 5.1 - Ton kommt dabei freilich nur aus dem Center. Grund dafür könnte sein, zu verhindern, den Monoton künstlich durch Dolby Pro Logic oder sonstige Raumklang-Programme "aufblasen" zu können, andererseits steht so natürlich die 5.1-Datenrate für den Monoton zur Verfügung. Wir bewerten den Ton daher wie üblich bei Mono nicht.

Dennoch handelt es sich bei dieser Tonspur sicher um eine der besseren Monospuren. Der Klang wirkt sehr hochwertig und der Ton kommt klar und sauber aus dem Center. Ja, wenn man sich auschließlich auf den hervorragenden Film konzentriert, hat man bald vergessen, dass der Ton nicht in Mehrkanalton vorliegt.

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

Die Gesamtnote der DVD wird zweifellos durch Woody Allen heruntergezogen. Das klingt auf den ersten Blick recht provokant, bezieht sich aber natürlich keineswegs auf den fantastischen Film, sondern vielmehr auf Woody Allens Einstellung zur DVD bzw. neueren Techniken wie 5.1-Ton. Technik-Freaks kommen daher bei "Match Point" nicht unbedingt auf ihre Kosten. Der Ton ist zwangsläufig bescheiden und das fehlende Bonusmaterial schmerzt wie immer. Unvorstellbar, dass Woody Allen nichts Interessantes zu sagen hätte...

Der Film "Match Point" hingegen ist fabelhaft. Lange Zeit lässt er den Zuseher über seine eigentliche Handlung im Unklaren, um dann gegen Ende noch verschiedene, unerwartete Plotwendungen anzubringen. Die Darsteller verdienen umfassendes Lob, vor allem auch Scarlett Johansson, die hier ein weiteres Mal ihre schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellt.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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