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Confetti

Heirate lieber ungewöhnlich

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 03.07.2007
Verleihfenster: 05.02.2007
Im Handel ab: 05.03.2007
   
Deutscher Titel: Confetti - Heirate lieber ungewöhnlich
Originaltitel: Confetti
Land / Jahr: UK 2006
Genre: Komödie
   
Regie:  Debbie Isitt
Darsteller:  Selina Cadell , Jimmy Carr , Olivia Colman , Ron Cook , Julia Davis , Vincent Franklin , Martin Freeman , Sarah Hadland , Mark Heap , Nichola Lagan , Meredith MacNeill , Stephen Mangan
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 24
Laufzeit: 95 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

CONFETTI zeichnet das Leben dreier junger Paare nach, die unter Einsatz von Zahnweißmachern und manikürten Fingernägeln um den Titel ‘Die originellste Hochzeit des Jahres´ konkurrieren, den das Confetti-Magazin ausgelobt hat. Auf dem Spiel stehen ein £500,000 Traumhaus, das Foto des Gewinnerpaares auf dem Cover der nächsten Ausgabe und schließlich der wichtigste Tag in ihrem Leben.

Wir begleiten Matt und Samantha, Josef und Isabelle und Michael und Joanna bei der aufregenden Auswahlprozedur der Teilnehmer und durch die ereignisreichen Wochen der Vorbereitungen bis zum großen Finale. Matt und Samantha sind altmodische Romantiker, die auf Hollywood-Musicals setzen, Josef und Isabelle sind ambitionierte Tennisfreaks, die unbedingt gewinnen möchten, Michael und Joanna wiederum sind Nudisten, die sich rein gar nichts aus Klamotten machen.

Die professionellen Hochzeitsplaner Heron & Hough helfen den Paaren ihre Träume zu verwirklichen, indem sie ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihnen eine Schulter anbieten, an der man sich zur Not auch mal ausweinen kann. Probleme werden besprochen, Farbskalen koordiniert und Tänze einstudiert. Hüte, Tennisbälle und Feigenblätter liegen parat.

Welches glückliche Paar wird den Preis ergattern? Werden Confetti-Herausgeberin Vivien und der Verleger Antoni ihre Auswahl der Finalisten bereuen und am Ende das Ergebnis manipulieren? Werden die Bräute und Bräutigame dem Wettbewerbsdruck standhalten und glückselig vor dem Traualtar stehen? Der große Tag rückt näher...

    
DVD-Shorty:
   
Besonderheiten:
 (ausreichend)
Gestaltung:
 (ausreichend)
Bildtest:
 (befriedigend)
Tontest:
 (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Das Menü ist mal wieder richtig schön trist gestaltet. Ähnlich wie bereits bei "In The Mix", scheint es sich hierbei lediglich um kurz angepasste Standardmenüs zu handeln, die weder Animation, noch Musik bieten. Auch das Bonusmaterial ist inhaltlich reichlich knapp. So haben wir die Möglichkeit unseren eigenen Sieger vorher auszuwählen oder die einzelnen alternativen Enden anzusehen. Das andere "Feature" besteht aus weiteren Szenen aus der fiktiven Dokumentation, die uns zusätzliche 75 Minuten bescheren. Richtiges "Making Of"-Material suchen wir hingegen vergebens.

Der ganze Film ist als Pseudodokumentation gedreht worden und so bezieht sich der Ton durchgängig auf die Front. Tonales aus dem Rear-Bereich können wir so gut wie nie vernehmen. Die Sprachausgabe wirkt im Vergleich zum Rest des Tons oftmals recht laut, besonders Off-Kommentare noch einmal lauter als die Dialoge. Bildtechnisch birgt der Dokumentarstil ebenfalls nichts Gutes. Durchgängig bekommen wir ein unscharfes, ja dadurch fast detaillos wirkendes Bild geboten. Auch Nachzieheffekte können wir des öfteren wahrnehmen. Defekte und Verunreinigungen bleiben dem Zuschauer dafür durchgängig erspart. Die Farbgebung wirkt recht natürlich, lediglich der Kontrast wirkt stellenweise etwas zu hart. Abgesehen von der Schärfe kann das Bild die meiste Zeit über noch zufrieden stellen.

Der dokumentarisch gehaltene Film wird sicherlich nicht den Humor der meisten deutschen Cineasten treffen und ist selbst für eingefleischte Britenfans stellenweise schwer zu entdecken. Von einem Blindkauf, vor allem zum aktuell angedachten Preisniveau und angesichts der Qualität, raten wir deshalb erstmal ab und empfehlen bei Interesse den Gang in die Stamm-Videothek.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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Liebe lieber Indisch

(RC 2 )
 
 
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