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Frequency

  

Getestet von Christian Auth

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 05.03.2001
Im Handel ab: 22.06.2001
   
Deutscher Titel: Frequency
Originaltitel: Frequency
Land / Jahr: USA 2000
   
Regie:  Gregory Hoblit
Darsteller:  Dennis Quaid , Jim Caviezel , Elizabeth Mitchell , Andre Braugher , Shawn Doyle , Noah Emmerich , Jordan Bridges , Melissa Errico , Daniel Henson , Frank McAnulty , Michael Cera
       
Bildformat: Widescreen 2,35:1 (anamorph)
Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1 und Dolby Surround mit eingebauter Hörfilmfassung für Blinde. Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Ja (Chaperliste)
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 21 Kapitel
Laufzeit: 114 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-AX4i (THX Select2, Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
DVD-Player: Panasonic DMR-E 65 (Dolby Digital, DTS, DVD Video, via HDMI)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI)
Lautsprecher: Canton LE 109, LE 105, LE 102, AS 30


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

NYC 1999: John Sullivan ("Der schmale Grat"-Veteran Jim Caviezel) ist ein gestresster Detective und mit den Nerven am Ende. Zufällig beginnt er mit dem alten Funkradio seines lange verstorbenen Vaters (Dennis Quaid) herumzuspielen und befindet sich unversehens auf der selben Wellenlänge wie sein Vater Frank im Jahr 1969. John gibt ihm einen Tip, wie er beim Einsatz als Feuerwehrmann am nächsten Tag sein Leben retten kann. Und tatsächlich kann er dem Flammentod entkommen, doch damit haben die beiden die Abläufe in der Vergangenheit verändert und nun droht Johns Mutter (Elizabeth Mitchell) von einem Serienmörder umgebracht zu werden. Gemeinsam versuchen Vater und Sohn abermals das Schicksal in neue Bahnen zu lenken.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Sehr schön, die DVD bietet nämlich nicht nur den üblichen "Schnick-Schnack", sondern auch etwas sehr wichtiges, was mit der DVD-Technologie schon immer möglich war, aber nur selten genutzt wird. Die Rede ist von einer Hörfilmfassung für Blinde! Die weitere Ausstattung sieht folgendermaßen aus:



- Audio Kommentar des Regisseurs

- 4 geschnittene Szenen (mit deutschen Untertiteln und in Spielfilmqualität)

- Multi-Angle Clips, über 3D-Animation

- Starinfos (deutschsprachige Texttafeln)

- Dokumentation zum Film (deutsch untertitelt)

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Das animierte und mit Musik untermalte Menü kann sowohl optisch, als auch bedienungstechnisch voll und ganz überzeugen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen !

     
 
Wertung:
  (sehr gut)
     
Bildtest:

So richtig überzeugen kann das produktionsfrische Bildmaterial nicht. Zwar ist es zeitgemäß sehr sauber, detailscharf, farbenfroh und kontrastreich, zeigt aber auf der anderen Seite häufig Kantenflimmern und hin wieder leichte Artefakte (z.B. in der Antenne zu Begin des 2 Kapitel). Hinzu kommen noch leichte Schlieren, die auf flächigen Hintergründen leicht nachziehen. Insgesamt hätte man also noch etwas mehr erwarten dürfen, daher nur:

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Die Dolby Digital Mischung der deutschen und englischen Fassung klingen beide sehr weiträumig und effektgeladen. Besonders die actionreiche Anfangsszene wird mit tollen Effekten und Bassattacken untermalt. Was aber im direkten Vergleich zwischen den beiden Tonspuren auffällt ist die Dynamik. Wo der englische Ton nur ein leichtes "Bässchen" los lässt, gibt es in der deutschen Fassung einen richtigen saftigen Bass zu hören. Für Surroundpuristen ist der deutsche Ton daher sicher interessanter. In Sachen Surroundeffekte und Dialogverständlichkeit gibt es aber keine Unterschiede zu verzeichnen.

   
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Abgesehen vom Bild, welches nicht zu 100 Prozent überzeugen kann, eine wirklich empfehlenswerte DVD, vor allem der Film selber ist die Anschaffung wert.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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Durchschnittliche Leserwertung:
Zahl der Filmkritiken: 3
 
 

 
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