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Flashdance

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 10.10.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 04.10.2002
   
Deutscher Titel: Flashdance
Originaltitel: Flashdance
Land / Jahr: USA 1983
   
Regie:  Adrian Lyne
Darsteller:  Jennifer Beals , Michael Nouri , Lilia Skala
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch Dolby Digital 2.0 Surround, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch (auch für Hörgeschädigte), Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Holländisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 18
Laufzeit: 91 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Alex Owens will ganz nach oben. Die ambitionierte junge Tänzerin arbeitet tagsüber in einem Stahlwerk, nachts tanzt sie in einer schäbigen Bar. Doch sie will es auf die großen Bühnen der Welt schaffen und lehnt jedes Vitamin B ab. Nach einigen Niederlagen rückt ihr Traum in greifbare Nähe…

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Es gibt… nichts! Richtig gelesen, absolut gar nichts gibt es zu dem wohl erfolgreichsten Musikfilm der frühen 80er dazu. Keine Sorge, wir gestalten Euer „Flashdance“-Erlebnis trotzdem abwechslungsreich:

Nudeln mit Champignon-Schinken Sauce für 2-3 Personen

Man nehme: Nudeln (natürlich nur Pasta, also ohne Eier) nach Wahl, ca. 400 gr. geschälte Tomaten aus der Dose, 1 Tube Tomatenmark, 200 ml Sahne, 300 gr. Champignons, 200 gr. mageren Schinken, eine Karotte, ein Stück Sellerie, Basilikum, klare Gemüsebrühe, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zucker, Öl.

Zubereitung: Nudeln in siedendes Wasser geben, Öl und Salz hinzugeben, kochen lassen. Für die Sauce die Karotte putzen und zusammen mit den Tomaten und dem Sellerie im Blender pürieren, dann in einen Topf geben. Öl, Basilikum und etwas Knoblauch hinzugeben, kochen lassen. Champignons putzen, in mittelgroße Scheiben schneiden. Schinken in dünne Streifen schneiden. Zu der Sauce hinzugeben und das Tomatenmark unterrühren. Zwei Teelöffel Zucker hinzugeben und mit Gemüsebrühe, Pfeffer und ein wenig Salz abrunden. Zuletzt die Sahne unterrühren und warm stellen. Nudeln al dente kochen, dann mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen. Portionsweise auf Teller geben, die Sauce darüber anrichten und mit Basilikumblättern garnieren.

Nun den Fernseher einschalten, DVD einlegen, Anlage aufdrehen. Falls es noch Fragen zur Zubereitung gibt, schickt einfach eine eMail an rezepte@digital-movie.de. Viel Spaß und Mahlzeit!

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Juhu! Es gibt wenigstens ein Menü… zwar bekommt man dieses nur auf Wunsch zu sehen, doch wenn man erst einmal auf die „Menü“-Taste gedrückt hat, bekommt man ein pastellfarbenes Design zu sehen. Fans von Miami Vice und des schlechten Geschmacks dürften ihre helle Freude haben. Animiert ist leider nichts, doch immerhin geht die Navigation schnell von der Hand.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Das Bild ist für einen Film, der fast zwanzig Jahre alt ist, immer noch recht erschreckend. Die Farben wirken meist blass, lediglich in manchen Szenen drehen vor allen Dingen die warmen Farbtöne so richtig auf. Die Schärfe ist leider nur Mittelmaß. In der gleichen Region ist der Kontrast anzusiedeln. Insgesamt macht das Bild einen müden und matten Eindruck. Wir hätten vermutet, dass „Flashdance“ einer der wichtigsten Paramount-Titel der 80er ist, aber allem Anschein nach war das nötige Kleingeld für eine Aufarbeitung des Ausgangsmaterials nicht vorhanden. Ach ja, die Kompression ist so gut wie makellos.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

„Flashdance“ ist ein Musikfilm. Anders als bei „Grease“ hat Paramount aber diesem Titel so gut wie jede Frischzellenkur verwehrt. Der englische Mix wurde zwar auf 5.1 aufgeblasen, klingt aber immer noch recht unspektakulär und – ja – einfach alt. Ganz so, als ob man zwei Stereolautsprecher in eine kleine Halle stellt und dieses Signal wieder für 5.1 aufzeichnet. Da kann dann auch der Titelsong „What a Feeling“ von Irene Cara nicht so recht klingen. In der deutschen Fassung ist alles noch viel schlimmer.

Diese Synchro ist so, wie sie vor knapp zwanzig Jahren hergestellt wurde… muffig und fad. Auch hier macht das Hören der Musik keinen rechten Spaß. Besonders in den Musikpassagen fallen zusätzlich spitze und scheppernde Hochtonanteile auf. Okay, 1983 war sicherlich noch vor der Dolby Digital Ära, aber wer sich einmal „The Rocky Horror Picture Show“ angehört hat weiß, in wie weit man noch restaurieren kann, wenn man möchte. „Flashdance“ wirkt leider unbefriedigend und dürfte den Fans wohl zuerst ein resignierendes Seufzen entlocken.

   
 
Wertung:
  (ausreichend)
       
Gesamtwertung:

Lange erwartet und sogar im Radio beworben unterbietet „Flashdance“ leider alle Erwartungen. Es gibt gar keine Extras (noch nicht einmal einen Trailer!), ein mäßiges Bild und einen unterdurchschnittlichen Ton. Was soll man da noch sagen? Ja, das Menü ist noch halbwegs nett anzuschauen…

Schade – diese DVD ist wohl nur etwas für hart gesottene und eingefleischte Fans. Neue Fans wird Paramount mit dieser DVD sicher nicht gewinnen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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