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30 über Nacht

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 08.03.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 22.02.2005
   
Deutscher Titel: 30 über Nacht
Originaltitel: 13 Going On 30
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Komödie
   
Regie:  Gary Winick
Darsteller:  Jennifer Garner , Mark Ruffalo , Judy Greer , Andy Serkis , Kathy Baker
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0 stereo), Kommentar (Dolby Digital 2.0 stereo)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 28
Laufzeit: 94 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Columbia Tristar Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Es ist 1987: Jenna Rinks 13. Geburtstag steht vor der Tür. Aber Jenna ist frustriert: Ihre Eltern gehen ihr auf die Nerven, die angesagte Highschool-Clique "Six Chicks" ignoriert sie und ihr Traumboy kennt nicht einmal ihren Namen. Sie will auf der Stelle dreißig sein - und endlich cool. Am nächsten Morgen erwacht Jenna im Jahr 2004 - im schicksten Appartement Manhattans und im Körper einer schönen und erfolgreichen Redakteurin des Hochglanz-Magazins "Poise". Jenna hat über Nacht alles, was sie sich immer gewünscht hat. Die Sache hat nur einen Haken: Im Inneren ist sie immer noch 13 - und sie hat keine Ahnung, wie das alles passiert ist. Und es fehlt jemand - ihr ehemals bester Freund, der jetzt ein ausgesprochen attraktiver Fotograf ist. In ihrem Traum hat sie wohl eine entscheidende Sache vergessen. Bekommt jetzt die erste Liebe eine zweite Chance?

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras sind zwar nicht außergewöhnlich gut, schaffen es aber doch einen gewissen Informationsgehalt zu vermitteln. Während viele Komödien nur sehr kurze Features spendiert bekommen, so hat der Käufer zunächst einmal die Möglichkeit, sich für zwei Audiokommentare zu entscheiden. Wer möchte, kann sowohl dem Regisseur zuhören, als auch dem Produzenten.

Durchaus gelungen sind die vergleichsweise umfangreichen entfallenen Szenen, von denen es gleich 18 Stück zu bestaunen gibt. Sie haben insgesamt eine Laufzeit von einer knappen halben Stunde und kommen somit recht umfassend daher. Nicht ganz überzeugen können uns die beiden Making Ofs mit den Titeln "Making Of eines Teenager-Traums". Der erste Teil dauert knapp 19 Minuten und der zweite nur noch acht, sodass insgesamt eine an und für sich ordentliche Spielzeit resultiert. Wirklich gelungen sind diese Features aber nicht, da sie hauptsächlich aus Interview- und Filmausschnitten und wenigen Behind-The-Scenes Beiträgen bestehen. Sie sind also nicht besonders aufregend, vermitteln aber ein gutes Maß an Informationen.

"Ich war ein sonderbarer Teenager" dauert acht Minuten und zeigt die vier Hauptdarsteller, wie sie sich über ihre Teenager-Zeit äußern. Sie erzählen von ihren Erfahrungen, die sie in der Schule gesammelt haben und man bekommt auch einige Fotos zu sehen. Der Titel "Die besten Versprecher" sagt eigentlich schon alles. In rund drei Minuten bekommt der Zuschauer die witzigsten Patzer der Drehaufnahmen zu sehen. Die leicht überdurchschnittliche Qualität der Extras wird durch zwei Musikvideos von Pat Benatar, "Love is a Battlefield, und Rick Springfield, "Jessie´s Girl", einer Fotogalerie und einigen Trailern abgerundet.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Leider kann dieses Menü von Columbia Tristar nicht vollends überzeugen, was vor allem an den Untermenüs liegt. Während das Hauptmenü nett animiert ist und sich mit passender Hintergrundmusik präsentiert, müssen sämtliche Untermenüs mit Standbildern auskommen und leider auch ohne Musik, die sonst nur noch im Extrasmenü zu hören ist. Übergänge gibt es, bis auf eine Ausnahme, keine, sodass der Gesamteindruck leider nur durchschnittlich ist. Es kommt leider zu oft vor, dass einigermaßen viel Arbeit in die Hauptmenüs gesteckt wird, die restlichen Eigenschaften dann aber eher schwach ausfallen.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Langsam macht es keinen Spaß mehr, Columbia-DVDs zu testen, denn wieder einmal demonstriert einer der größten Filmverleihe überhaupt, dass die Bitrate sehr wohl mit der allgemeinen Bildqualität zusammenhängt. Mit gerade einmal rund 4,4 Mbps schafft es Columbia erneut, ein sehr niedriges Niveau zu erreichen, das dem Transfer deutlich zu schaffen macht.

Zunächst einmal kann die Schärfe nicht wirklich überzeugen. Meistens wird ein nur angenehmes Niveau erreicht, das selten auch mal etwas besser wird. Insgesamt wirkt das Bild aber unsauber, zum Teil auch detailarm und gerade in Bewegungen wird die sowieso nur durchschnittliche Qualität nochmals herabgesetzt. In Bewegungen kommen außerdem noch feine Artefakte hinzu, die ebenfalls auf eine unzureichende Kompression zurückzuführen sind.

Leider rauscht der Transfer auch ab und zu, einige Male leider auch sehr auffällig. Zu den positiven Eigenschaften gehören die bunte und knallige Farbgebung und der gute Kontrast. Der Schwarzwert ist ebenfalls ordentlich, aber bei weitem nicht perfekt. Insgesamt wird leider nur ein durchschnittliches Niveau erreicht und eine Qualität, die sicherlich nicht schlecht ist, doch es ist eigentlich schon eine Frechheit, dass man es bei Columbia Tristar Home Entertainment nicht für nötig erachtet, dem Kunden einen dem Alter angemessenen, guten Transfer zu präsentieren.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Zwar sind die meisten Komödien bekannt dafür, einen eher unspektakulären Ton zu besitzen, doch bei "30 über Nacht" ist das Ergebnis wirklich extrem durchschnittlich. Während viele Genrevertreter wenigstens noch einige Umgebungsgeräusche zu bieten haben und Musik eine gewisse Räumlichkeit aufweisen kann, so beschränkt sich der Großteil dieses Films auf die Front.

Leider ist der Soundtrack stark frontlastig abgemischt, sodass die Rears nahezu stumm bleiben. Bis auf wenige Ausnahmen werden die hinteren Lautsprecher kaum bis gar nicht angesprochen, sodass nie ein räumlicher Eindruck entsteht. Die Dialoge sind zwar gut zu verstehen, doch wieso nicht wenigstens die Musik genutzt wurde, um etwas Dynamik und räumliche Wirkung zu schaffen, ist uns ein Rätsel.

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

"30 über Nacht" ist eine durchschnittliche Komödie, die Jennifer Garner mal nicht als Agentin zeigt, sondern auch ihre lustige Ader zum Vorschein bringt. Spätestens zum Ende hin wird der Film dann aber zu durchschaubar. Die DVD ist leider ebenfalls nur Durchschnitt, was vor allem an der schwachen Technik liegt. Zwar werden hier noch befriedigende Wert erreicht, doch für ein so neuen Film hätten wir uns gerade beim Bild deutlich mehr erwartet. Leider macht die Columbia Tristar-typische, niedrige Bitrate einen Strich durch die Rechnung.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

30 ÜBER NACHT ist eine flotte Teenagerkomödie ohne Teenager und richtet sich vor allem an zwei Zielgruppen: Jennifer Garner-Fans und Zuschauer weiblichen Geschlechts. Erstere freuen sich über eine tolle Comedy-Performance der ansonsten so toughen ALIAS-Agentin und DAREDEVIL-Elektra, die die 13-jährige im Körper einer 30-jährigen absolut überzeugend darstellen kann. Auch nicht unerwähnt bleiben sol[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 07/10 lesen>>

   


 

 

Das Bild dieser DVD bleibt hinter den Möglichkeiten zurück. Darüber können auch der gute Ton und die umfangreiche Ausstattung nicht hinwegtäuschen.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 3/5 lesen>>

 
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