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La Mala Educacion - Schlechte Erziehung

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 19.05.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 14.03.2005
   
Deutscher Titel: La Mala Educacion - Schlechte Erziehung
Originaltitel: La Mala Educacion
Land / Jahr: ESP 2004
Genre: Drama
   
Regie:  Pedro Almodovar
Darsteller:  Gael Garcia Bernal , Fele Martinez , Francisco Boira , Javier Camara , Juan Fernandez , Alberto Ferreiro , Raul Garcia Forneiro , Daniel Gimenez Cacho , Lluis Homar , Roberto Hoyas , Francisco Maestre , Petra Martinez , Nacho Perez , Leonor Watling , Sara Montiel
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 18
Laufzeit: 102 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Ufa Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Filmemacher Enrique Goded sucht Inspiration für sein nächstes Projekt, als er unerwarteten Besuch bekommt. Ein junger Mann steht vor seiner Tür und stellt sich als Ignacio vor. Jener Ignacio, mit dem Enrique einst auf dem katholischen Internat der Salesianer eine tiefe Freundschaft verband.

Aber dann musste Ignacio die Schule verlassen und die Wege der Freunde trennten sich. Mittlerweile hat er den Namen Angel angenommen und arbeitet als Schauspieler. Und er hat Enrique eine Geschichte mitgebracht, seine eigene Lebensgeschichte, die er von seinem ehemaligen besten Freund verfilmen lassen will.

Angel selbst möchte die Hauptrolle in der Produktion übernehmen. Zunächst ist Enrique begeistert von der Idee, doch die anschließende Recherche für seinen neuen Film gerät immer mehr zur kriminalistischen Wahrheitssuche, reißt alte Wunden auf und bringt schreckliche Ereignisse aus der Vergangenheit ans Tageslicht...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

- Making Of: Wenn das hier ein Witz sein soll, dann ist es kein guter. Was uns hier als "Making Of" verkauft wird, ist ein eineinhalbminütiger (!) Zusammenschnitt von Aufnahmen vom Set und Ausschnitten aus dem Film. Der Informationsgehalt ist dabei Null.
- Deleted Scenes: Die beiden nicht verwendeten Szenen mit einer gemeinsamen Laufzeit von etwa fünf Minuten liegen sogar anamorph abgetastet vor.
- Trailer
- TV-Spot
- Internationale Pressehefte: Die Pressehefte liegen im DVD-Rom-Bereich der DVD vor.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Trotz seiner Schlichtheit wirkt das Menü recht edel. Die Gestaltung orientiert sich am Cover, besteht also aus weißem Hintergrund mit darüber liegendem roten Kreis, um den herum die Auswahlknöpfe gelegt worden sind. Unterlegt wurde das Ganze mit der Titelmelodie des Filmes. Was sicher zum recht edlen Eindruck beiträgt, ist die anamorphe Abtastung, die das Menü gleich erhabener wirken lässt als schlichte 4:3-Menüs. So stört die fehlende Animation nicht wirklich.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Bei der Bildqualität leistet Universum sehr schöne Arbeit. Der Transfer wirkt insgesamt sehr sauber und fröhlich. Dazu trägt sicher auch die fast komplette Rauschfreiheit bei. Nur bei genauem Hinsehen lassen sich im Hintergrund leichteste Ansätze von Rauschen feststellen.

Die Farbwiedergabe wartet mit sehr kräftigen Farben auf. Die Darstellung ist indes nicht wirklich natürlich, sondern vor allem von warmen Farbtönen geprägt. Gelbbraun und grüne Töne sind hierbei dominierend. Das beeinträchtigt zwar die Natürlichkeit der Farben, sieht aber dennoch nicht schlecht aus.

Ein recht hohes Niveau erreicht die Bildschärfe. Viele Szenen wirken sehr scharf und können auch mit einer angenehmen Detailzeichnung aufwarten. Auch in dunklen Szenen lässt die Schärfe nicht nach. Ab und an fallen jedoch Doppelkonturen an den Kanten ins Auge.

Der Kontrast neigt bei hellen Aufnahmen leicht dazu, hellere Bestandteile des Bildes überstrahlen zu lassen, andererseits gibt der Kontrast dunkle Nachtszenen ohne Makel wieder.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Der Ton ist insgesamt sehr zurückhaltend und vor allem eher auf die Front konzentriert. Über die Rücklautsprecher wird praktisch nur die Musik wiedergegeben, allenfalls finden sich vielleicht noch ab und an Umgebungsgeräusche auf den hinteren Kanälen. Der Film gibt jedoch wahrscheinlich auch nicht mehr her. Allenfalls könnte man fordern, dass die Umgebungsgeräusche verstärkt räumlich wiedergegeben werden könnten.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Technisch betrachtet liefert Universum Film eine recht anständige Umsetzung von Pedro Almodovars neuestem Film. Die Qualität der DVD kann sich wirklich sehen lassen. Beim Bonusmaterial versagt die DVD aber völlig, wobei wir hier gar nicht einmal auf den einmintüigen Clip verweisen, der uns als "Making Of" verkauft wird.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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