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Der Indianer im Küchenschrank

  

Getestet von Guido Wagner

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 13.08.2002
Im Handel ab: 04.07.2002
   
Deutscher Titel: Der Indianer im Küchenschrank
Originaltitel: The Indian in the Cupboard
Land / Jahr: USA 1995
   
Regie:  Frank Oz
Darsteller:  Hal Scardino , Litefood , Lindsay Crouse , Richard Jenkins
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Holländisch,Ungarisch, Schwedisch (Dolby Digital 2.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Finnisch, Holländisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 28
Laufzeit: 92 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: keine FSK Freigabe, sondern o. A.
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der neunjährige Omri erweckt auf wunderbare Weise einen Spielzeugindiander in einem alten Küchenschrank zu leben. Aber da Little Bear immer noch so groß wie das Spielzeug ist haben die beiden allerlei Abenteuer zu bestehen...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

In der Extraabteilung wird gerade mal Standartware geboten. Neben einer Fotogalerie, die Bilder der Dreharbeiten zeigt, und ein paar Filmographien hat man auch einen Audiokommentar von Regisseur Frank Oz zur Auswahl. Wenigstens besteht die Möglichkeit den Kommentar während des Films über die Audiospur ein- und auszuschalten und mit Untertiteln zu versehen.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Wie immer begrüßt uns am Anfang das obligatorische Paramount-Sprachauswahlmenü, von wo man direkt zu Film weitergeleitet wird. Das eigentliche Menü erreicht man nur über die Menütaste während des Films. Die grafische Gestaltung ist sehr minimalistisch gehalten und kann nicht gerade durch Einfallsreichtum glänzen. Es gibt für jeden Menüpunkt ein Standbild und das Design wirkt lieblos und paßt nicht recht zum Film. Da es auch noch keine Tonuntermalung gibt, macht das Ganze einen ziemlich langweiligen Eindruck. Immerhin erfüllt es seinen Zweck läßt sich einfach bedienen.

     
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
     
Bildtest:

Bei der Bildqualität zeigt der Film sich von seiner besseren Seite. Über weite Teile ist die Schärfe wirklich gut und erlaubt es auch kleinste Details zu erkennen. Selbst in den Szenen, die im Zwielicht spielen gibt sich das Bild keine Blöße. Aber nichts ist perfekt und auch so macht auch dieser Film hier keine Ausnahme. In einigen wenigen Passagen wirken einige Bildteile so stark überbelichtet, dass man in ihnen kaum Details erkennen kann. Außerdem bilden sich auf hellen unifarbenen Flächen im Hintergrund manchmal Kompressionsartefakte in Form von leichten Streifen. Allerdings muß man schon wirklich darauf achten um sie zu sehen.
Trotz diesen Mängel ist das Bild jedoch mehr als zufriedenstellend, da der positive Eindruck überwiegt.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Im Gegensatz zum englischen 5.1 Ton wirkt die deutsche Synchronfassung nicht gerade berauschend. Die Stimmen sind zwar sehr klar und sauber, aber es fehlt dem gesamten Film eindeutig ein Baßfundament, so dass der Subwoofer sich eine Pause gönnen kann. Auch die Räumlichkeit ist nicht gerade gelungen, selbst wenn man berücksichtigt, dass nur 2.1 Ton vorliegt. Das was hier geboten wird ist fast schon Mono-Niveau. Das fällt aber nicht so sehr ins Gewicht, da der Film ohnehin keine großartigen Effekte hat und die Dialoge überwiegen. Der größte Mangel fiel uns bei der Filmmusik auf, insbesondere wenn der direkte Vergleich mit der englischen Version gezogen wird. Wo im Original fast jedes Imstrument des Orchesters klar und deutlich herauszuhören ist, findet man bei der deutschen Version nur einen einheitlichen Klangteppich.

   
 
Wertung:
  (ausreichend)
       
Gesamtwertung:

Man kann sich nicht des Eindruck erwehren, dass hier nur Massenware vorliegt. Anders läßt es sich nicht erklären, dass mit so wenig Liebe zum Detail gearbeitet wurde. Besonders an der Menügestaltung und der Zusammenstellung der Extras sieht man das, denn mit ein wenig mehr Aufwand wäre hier mehr möglich gewesen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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