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The Howling - Das Tier

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 27.04.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 23.03.2004
   
Deutscher Titel: The Howling - Das Tier
Originaltitel: The Howling
Land / Jahr: USA 1981
Genre: Horror
   
Regie:  Joe Dante
Darsteller:  Dee Wallace , Patrick Macnee , Dennis Dugan , John Carradine , Christopher Stone , Belinda Balaski , Kevin McCarthy
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 2.0 mono), Spanisch (Dolby Digital 2.0 mono), Italienisch (Dolby Digital 2.0 mono)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Holländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 14
Laufzeit: 87 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer und DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die TV-Moderatorin Karen jagt seit Wochen gemeinsam mit der Polizei einen Serienmörder, der sich telefonisch immer wieder bei ihr meldet. Eines Nachts kommt es zum Aufeinandertreffen, das mit der Tötung des vermeintlichen Mörders endet. Am Tag danach erleidet Karen allerdings einen Nervenzusammenbruch. Ihr Mann bringt sie in die abgelegene Klinik des Therapeuten Dr. Wagner. Doch statt der erhofften Heilung erwartet Karen das blanke Grauen. Die Nervenheilanstalt ist eine Werwolf-Kolonie...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

- Welcome to Werewolfland: Mit knapp 50 Minuten Laufzeit und ihrer inhaltlichen Güte, gesellt sich diese Dokumentation in eine Reihe mit jenen Film-Dokumentationen, die alleine oft bereits den Kauf einer DVD zu rechtfertigen vermögen. Rund 20 Jahre nach dem Erscheinen des Filmes erinnern sich hier Cast & Crew an die Dreharbeiten zurück
- Original Fake Porn Movie: Hierunter verbirgt sich das Rohmaterial des am Anfang des Filmes nur kurz im Hintergrund laufenden Porno-Films. Der Film ist ausgesprochen hart und grausam anzusehen. Auch hat dieser Punkt zu Problemen mit der FSK geführt, die diesen vierminütigen Film nicht freigegeben hat - womit die DVD formalrechtlich eigentlich als gesamtes Produkt das Siegel "ungeprüft" tragen müsste. Daher ist es wahrscheinlich, dass Nachpressungen nach Abverkauf der ersten Auflage dieses Feature nicht mehr beinhalten werden.
- 15 geschnittene Szenen mit einer gesamten Laufzeit von elf Minuten gibt es hier zu sehen. Die technische Qualität ist ob des Alters natürlich nicht wirklich berauschend (es sind viele Störstreifen und Verschmutzungen zu beobachten), erfreulicherweise wurden sie aber anamorph abgetastet. Inhaltlich gibt es durchaus einige interessante Momente.
- Outtakes: Unter Outtakes versteht man verpatzte bzw. missglückte Szenen oder auch Versprecher etc. - von diesen gibt es hier ganze zwölf amüsante Minuten zu sehen. Wie die Deleted Scenes ist auch dieser Clip anamorph abgetastet worden.
- Fotogalerie
- Trailer
- Teaser

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Nach einer kurzen animierten Einleitung gelangt man ins ebenfalls animierte Hauptmenü. Im Hintergrund läuft ein Clip aus dem Film. Leider beschränkt sich die Animation im Weiteren auf die Übergänge, sodass die Untermenüs, insbesondere die Kapitelanwahl, nur relativ schlichte Standbild-Menüs sind. Jedoch wurde das Menü anamorph abgetastet.

Auch das Menü der Bonus-DVD wurde in entsprechender Weise gestaltet und liegt somit ebenfalls animiert und im Widescreen-Format vor.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Wie fast immer bei Canal Plus-Titeln hat auch "The Howling" einen für das Alter des Filmes recht guten Transfer zu bieten. Was die Qualität betrifft lassen sich jedoch im Laufe des Filmes durchaus Unterschiede ausmachen. Manche Stellen erfreuen mit einem prächtigen, sehr klaren Bild. Besonders das fehlende Rauschen fällt bei diesen Stellen sehr positiv auf. Auch die Bildschärfe ist hier im grünen Bereich.

Einen nicht ganz so guten Eindruck hinterlässt das Bild aber in dunklen Szenen. Hier tendiert der Kontrast zum Überstrahlen heller Flächen, was sich vor allem am Anfang bei den Neon-Lichtern bemerkbar macht. Fast wirkt das Bild an diesen Stellen sogar leicht milchig. Auch neigt das Bild in dunklen Sequenzen stellenweise zu erhöhtem Bildrauschen und Unschärfe. Ähnliche Probleme gab es schon bei "The Fog" im letzten Drittel des Films.

Was die Farben betrifft, so ist die Gestaltung je nach Szene unterschiedlich. Einmal machen die Farben einen sehr natürlichen Eindruck, dann wiederum ist das Bild in einen alles dominierenden Grundton wie Rot oder Blau getaucht. Insgesamt geht die Farbgestaltung jedoch eindeutig in Richtung warme Farben.

Die Vorlage scheint sehr sauber gewesen zu sein, da sich Verschmutzungen oder Drop Outs fast gar nicht feststellen lassen. Am Ende kann man dann mit dem Ergebnis auch halbwegs zufrieden sein.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Zur Auswahl stehen ein remixter 5.1-Ton sowie die original Mono-Spur. Zu bevorzugen ist in jedem Fall der 5.1-Track. Zwar darf man nicht zuviel erwarten, denn trotz der Neuabmischung ist der Ton weit entfernt von modernen Tonspuren - insgesamt erscheint dieser Track aber dem Alter angemessen. Ab und an wird Gebrauch von den Rückkanälen gemacht, die jedoch insgesamt zu wenig stark ins Geschehen eingebunden werden. Der Soundtrack ist nämlich eher auf die Front konzentriert und vermag so nur stellenweise Räumlichkeit zu verbreiten.

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Wieder einmal liefert Kinowelt im Bereich der "Klassiker" ein sehr ansprechendes Ergebnis ab. "The Howling" ist einer jener Titel aus dem vor Jahren erworbenen Canal Plus-Paket. Dank Canal Plus in Frankreich, die zumeist sehr hochqualitative bzw. für das Alter der Filme mehr als zufriedenstellende Bildmaster zur Verfügung stellen, erscheint dieser Film nun endlich auch in Deutschland in angemessener Qualität. Vor allem das Bonusmaterial fällt inhaltlich sehr interessant aus, könnte aber durchaus quantitativ mehr bieten.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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Wolf

(RC 2 )
 
 
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