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Art School Confidential

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 19.03.2007
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 20.03.2007
   
Deutscher Titel: Art School Confidential
Originaltitel: Art School Confidential
Land / Jahr: USA 2006
Genre: Komödie
   
Regie:  Terry Zwigoff
Darsteller:  Max Minghella , Sophia Myles , Matt Keeslar , John Malkovich , Jim Broadbent , Anjelica Huston , Joel Moore , Scoot McNairy , Oliver Ryan Anderson , Paul Michael Bloodgood , Lauren Bowles , Jeanette Brox
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 28
Laufzeit: 98 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Sony Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der ehrgeizige junge Student Jerome Platz hat sich vorgenommen, wie sein Held Picasso der größte Künstler der Welt zu werden. Leider finden Jeromes ästhetische, künstlerische Portraits wenig Anklang in der lockeren Atmosphäre der Kunstschule. Weder sein hartes Urteil über die Bemühungen seiner Mitschüler noch seine späteren Versuche, seine eigene Pseudo-Kunst zu schaffen, bringen ihm Bewunderer ein. Doch immerhin gelingt es Jerome, die Aufmerksamkeit des Mädchens seiner Träume zu erregen, der schönen, weltgewandten Audrey, selbst Künstlermodell und Tochter eines gefeierten Künstlers. Audrey fühlt sich von der Affektiertheit der lokalen Kunstszene abgestoßen und schätzt Jeromes Ehrlichkeit. Als Audrey sich jedoch für den attraktiven Maler Jonah, den aufstrebenden neuen Star der Kunstschule, zu interessieren beginnt, bricht sie Jeromes Herz. Verzweifelt entwickelt er einen gewagten Plan, um berühmt zu werden und Audrey zurück zu gewinnen ...

    
DVD-Shorty:
   
Besonderheiten:
 (befriedigend)
Gestaltung:
 (befriedigend)
Bildtest:
 (gut)
Tontest:
 (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Nach dem Einlegen der DVD wird uns ein kleines Intro gezeigt, danach verstummt das Menü zu Stillframes, welche im Stil des Films gestaltet sind. Das Menü selbst ist ansonsten sehr einfach gehalten und kommt ohne Musik daher. Das Bonusmaterial ist für so einen kleinen Titel recht umfangreich. Neben einem Making Of, entfallenen und alternativen Szenen, Gag Reel und Trailer, sind noch Features zum "Sundance Filmfestival 2006" vorhanden. Wir empfehlen allerdings das Bonusmaterial auf jeden Fall erst nach dem Film zu sehen, da es starke Spoiler enthält.

Das Bild ist weitestgehend in Ordnung. Die Schärfe ist meist auf einem relativ guten Niveau. Lediglich eine leichte Bewegungsunschärfe und eine nicht ganz so gute Detailschärfe drücken den recht guten Eindruck. Die Farbgebung ist kräftig, der Kontrast ausgeglichen. Das Bildmaster ist bis auf ein paar immer wieder auftretende Defekte und Verunreinigungen in Ordnung. Rauschen beschränkt sich meist auf den Hintergrund. Die Kompression arbeitet ohne Auffälligkeiten.
Tonal ist der Film wie erwartet nicht der Überflieger. Über weite Strecken beschränkt er sich lediglich auf die Front. Die Dialoge dominieren den gesamten Klang und sind entsprechend lauter als alles andere. Umgebungsgeräusche sind wenn nur sehr leise aus dem Rear vernehmbar. Genutzt wird er eigentlich schon fast ausschließlich von der Musik.

Insgesamt eine solide kleine Veröffentlichung für den eher unbekannten Film.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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