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Final Destination 2

You can´t cheat death twice

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

 
 

 

DVD-Daten:

Anmerkung: Das Cover hat einen Schimmer-Effekt.
Review Datum: 13.08.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 22.07.2003
   
Deutscher Titel: Final Destination 2
Originaltitel: Final Destination 2
Land / Jahr: USA 2003
Genre: Horror
   
Regie:  David R. Ellis
Darsteller:  A.J. Cook , Ali Larter , Michael Landes , Tony Todd , Terrence ´T.C.´ Carson , Jonathan Cherry , Keegan Connor Tracy , Lynda Boyd
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch (Dolby Digital 5.1 EX), Englisch (DTS 6.1 ES (discrete)), Englisch (Dolby Digital 2.0 stereo)
Untertitel: Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: DVD-Infos und Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 15
Laufzeit: 90 Minuten
TV Norm: NTSC
FSK: keine FSK Freigabe, sondern Rated R
Regional Code: Code 1
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: New Line Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Am Anfang von "Final Destination 2", der Sequel des Grusel-Thrillers aus dem Jahr 2000, hat nur Clear Rivers die Katastrophe des Fluges 180 überlebt. Sie selbst ist überzeugt davon, dass sie in einer psychiatrischen Anstalt am besten aufgehoben ist, denn sie lebt in der ständigen Angst, dass der Tod auch sie holen wird - so wie alle ihre Freunde.
Man mag Clear für verrückt halten, aber sie hat durchaus recht. Der Tod ist wieder im Einsatz: auf dem Highway 23 - Richtung Süden.
Kimberly Corman will mit ihren Freunden ein gemeinsames Wochenende verbringen - hilflos muss sie mit ansehen, wie ein mit Baumstämmen beladener Lastzug außer Kontrolle gerät und seine tödliche Fracht verliert... Bei der grausigen Kettenreaktion bleiben eine Menge Blech und mehrere Tote auf der Strecke - Kimberly eingeschlossen.
Doch einen Moment später befindet sich Kimberly immer noch im Verkehrsstau, etliche Verkehrsteilnehmer, deren Tod sie vor Sekunden miterlebt hat, fahren weiterhin hinter ihr her. Das alles war also nur eine grausige Vision. Sollte es etwa eine Warnung sein?
In ihrem Schockzustand blockiert Kimberly panisch die Auffahrt, damit die Autos nicht auf den Highway 23 fahren können. In diesem Moment kommt ein junger Polizist hinzu. Die Autofahrer werden ungeduldig und hupen aufgebracht... bis sich Kimberlys Vision vor ihren Augen unerbittlich in tragische Wirklichkeit verwandelt.
Auf dem Highway sorgt der Tod für eine gewaltige Massenkarambolage - die Fahrer, die sich noch auf der Rampe befinden, kommen haarscharf mit dem Leben davon. Doch Kimberly weiß genau, dass die Gefahr damit längst nicht ausgestanden ist. Der Tod lässt sich nicht so leicht austricksen. Die vom Zufall zusammen gewürfelten Menschen, deren Schicksal in Kimberlys Vision längst besiegelt war, bieten dem Tod trotzig die Stirn und kämpfen wie die Überlebenden von Flug 180 (die allerdings bis auf eine Ausnahme kein Glück hatten): Sie versuchen, ihr nacktes Leben zu retten.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Nicht umsonst wirbt New Line für die Infinifilm-DVDs mit dem Slogan: "Den Film sehen und dann mit infinifilm erleben!". Die Extras können mit einer Funktion während des Films abgespielt werden, sodass eine Symbiose zwischen eigentlichem Film und Hintergrundinformationen entsteht. Wer das aber nicht mag, kann die Extras natürlich auch separat anwählen unter dem Punkt "infinifilm".

Aufgeteilt in zwei Bereiche, offeriert die DVD zwar keine Referenzqualität, dafür aber interessante und auf jeden Fall ausreichende Features.
Unter "Beyond the Movie" findet man Extras, die sich mit Ideen und Themen aus "Final Destination 2" beschäftigen.
"The Terror Gauge" geht rund 14 Minuten und beschäftigt sich mit der Psyche verschiedener Personen, denen der Film vorgespielt wurde und die man, zu Testzwecken, verkabelt hat um ihre Reaktionen zu testen. "Cheating Death: Beyond and Back" handelt vom Tod selbst. Es kommen verschiedene Personen zu Wort, die selbst Erfahrungen gesammelt haben, teilweise kurz vor dem Tod waren und Leute, die Studien durchgeführt haben. Die Doku geht um die 18 Minuten. "Choose your Fate" ist ein albernes Tarot-Spiel und der "Fact Track" blendet während des Films diverse Infos als Untertitel ein.
Unter dem zweiten Punkt, dem "All Access Pass" findet man hingegen Features, die sich mit dem Dreh und der Produktiom vom Film beschäftigen. So gibt es z.B. einen Audiokommentar mit Director David Ellis, Produzent Craig Perry und den Drehbuchautoren zu bestaunen. Wer keine Kommentare mag, dem wird die Doku "Bits & Pieces: Bringing Death to Life" gefallen, die mit rund 30 Minuten recht ausführlich ausgefallen ist. Diese Doku ist ein Making Of und zeigt vor allem auch viele Special Effects - sicherlich das interessanteste Extra. Außerdem gibt es noch fünf deleted bzw. alternate scenes und zwei Musikvideos.

Insgesamt sind die Extrafeatures abwechslungsreich und informativ. Sicherlich hätte es an einigen Stellen noch weitaus stärker ins Detail gehen können, dafür wird das Gebotene aber auch nicht langweilig.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

New Line ist ein alter Hase im Geschäft und so wurde das Menü zum Nachfolger von "Final Destination" natürlich animiert und anamorph abgetastet. Ein kurzes, mit Filmszenen gemachtes Intro führt in das Hauptmenü - eine Küche. Immer wieder blitzen diverse Effekte auf. Aber auch die Untermenüs können gefallen, wurden aber leider nicht alle animiert. Trotzdem können z.B. die Szenenauswahl oder der Punkt "infinifilm" gefallen. Die passende Soundkulisse sorgt für den letzten Schliff.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Die neueste Infinifilm-DVD des Labels New Line Cinema kann wieder mal ohne größere Makel gefallen. Glücklicherweise, denn bislang waren nicht alle Veröffentlichungen dieser Serie so toll anzusehen. So präsentiert sich der Schocker "Final Destination 2" in einem fast perfekten Transfer, der nur kleinere Mängel offenbart.

Stellenweise erreicht das Bild Referenzcharakter, aber auch sonst kann das Gebotene gefallen. So sieht "Final Destination 2" nahezu durchgängig sehr scharf aus. Zwar sind auch immer wieder etwas unschärfere Einstellungen zu sehen, diese können über die ansonsten überzeugende Detailzeichnung nicht weiter beeinflussen. Der Kontrast leistet mit die beste Arbeit und sorgt dafür, dass der Horror-Thriller stets ein sehr natürliches und frisches Erscheinungsbild offenbart. Auch die Farbgebung macht da keine Ausnahme und begeistert meist durch saubere und knackige Farben, die zu keinem Zeitpunkt zu kräftig wirken. Gefallen kann auch der sehr gute Schwarzwert, der ein sattes Schwarz offeriert.

Bis auf kleinere Dropouts am Anfang fallen auch keine Verschmutzungen auf, die den Sehgenuss trüben können. Die Kompression ist ebenfalls gut, hätte teilweise aber eine bessere Bitrate vertragen. Insgesamt also ein sehr gelungener Transfer, der den spannenden Film ins rechte Licht rückt.

     
Wertung:
   (sehr gut)
   
Tontest:

Auch soundtechnisch kann "Final Destination 2" nahezu vollends gefallen. Zwar bietet der Film nicht ganz so viele Effekte wie ein Actionfilm, dafür können die gut eingesetzten Schockmomente umso besser gefallen.

Insgesamt bietet die DVD einen sehr klaren und sauberen Klang, der sowohl bei den gut verteilten Surroundeffekten, als auch bei den Dialogen zu vernehmen ist. Die erste Szene, in der die wahlweise 5.1- bzw. 6.1-Kulisse ordentlich was zu tun bekommt, ist die Autobahnszene zu Beginn des Films. Rearlautsprecher, als auch Subwoofer sorgen dann für ein eindrucksvolles Klangerlebnis. Die Musik behält dabei die ganze Zeit über eine dramatische, unterstützende Rolle.

Umgebungsgeräusche werden ebenso überzeugend wiedergegeben und schaffen ein räumliches Klangbild. Bleibt zu sagen, dass "Final Destination 2" zwar sicherlich auch viele ruhige Szenen hat, die tollen Surroundeffekte aber über den Film verteilt immer wieder überzeugen können.

   
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Über Filmgeschmäcker lässt sich ja streiten, aber "Final Destination 2" probiert an seinen Vorgänger anzuknüpfen und bietet dabei recht harte Szenen. Dank der insgesamt tollen DVD macht es Spaß, sich diesen Streifen anzuschauen, denn die Soundeffekte sind vor allem bei den Schockerszenen sehr überzeugend. Bildtechnisch kann die DVD nahezu vollends überzeugen und die insgesamt doch guten Extras machen diese Veröffentlichung zu einer klaren Empfehlung. Kann man nur hoffen, dass die deutsche Ausgabe mit genauso viel Sorgfalt produziert wird.

       
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
  

 
 
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