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Alle lieben Oscar

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 05.02.2004
Verleihfenster: 16.10.2003
Im Handel ab: 15.01.2004
   
Deutscher Titel: Alle lieben Oscar
Originaltitel: Tadpole
Land / Jahr: USA 2002
Genre: Komödie
   
Regie:  Gary Winick
Darsteller:   Aaron Stanford , Sigourney Weaver , John Ritter , Bebe Neuwirth , Robert Iler , Adam LeFèvre , Peter Appel , Alicia Van Couvering , Kate Mara , Hope Chernov , Debbon Ayer , Ron Rifkin , Paul Butler , Seth Consentino
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Kommentar (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Zettelchen mit Kapitelübersicht
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 9
Laufzeit: 75 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Oscar ist erst 15, aber weiß was er will: reifere Frauen! Als er von seiner Eliteschule über die Feiertage wieder ins heimische Apartment in Manhatten kommt, ist er fest entschlossen, Eve, die Frau seines Vaters zu erobern. Um das zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht. Selbst ein One-Night-Stand mit Eves bester Freundin Diane.

Um so viel wie möglich über seine Angebetete zu erfahren, ist für Oscar die kleine Beziehung zu Diane durchaus nützlich. Wenn auch nicht immer ganz einfach, da sie selbst dem Charme, der Romantik und der Intelligenz Oscars kaum widerstehen kann. Nur Eve scheint nicht zu merken, wer ihr größter Fan ist. Und so beginnen für alle Beteiligten ein paar wahrhaft turbulente Tage.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Das Bonusmaterial fällt vor allem durch seine Abwesenheit auf. Wie üblich gibt es den "besonderen Filmtipp" und eine "Trailershow". Außerdem lässt sich noch eine Biografie zu Sigourney Weaver abrufen. Fast würde man den auch noch vorhandenen Audiokommentar mit dem Regisseur übersehen - lässt er sich doch nur im Sprachmenü anwählen, das wahrscheinlich von den meisten Nutzern wenig frequentiert wird.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Die Menügestaltung fällt wieder einmal relativ einfach und wenig ansprechend aus. Im Hintergrund des Hauptmenüs läuft ein Clip aus dem Film, darüber liegen in Times New Roman-Schriftart die Auswahlbuttons für die Untermenüs. Überdies ist das Menü nicht anamorph abgetastet worden. Insgesamt ist das Menü also eine wenig professionelle Vorstellung.

Nicht einmal mit dem Verkaufspreis von 16,99 EUR lässt sich diese Leistung rechtfertigen - bekommt man doch zum Beispiel bei mc one für den gleichen Preis ("Cypher") ein dickes 2-DVD-Set mit vielen Extras und einem ansprechenden Menü und für nur 3 EUR mehr ("Donnie Darko") sogar noch eine schicke Metallhülle zum 2-DVD-Set oben drauf.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Scheinbar wurde der Film mit einer DV-Kamera aufgezeichnet, denn der Film hat diesen typischen, billigen "DV-Look". Das Bild weist mehrere Mängel auf, die sich in Summe verheerend auswirken. So lässt sich praktisch immer einer Hintergrundrauschen ausmachen.

Bei Bewegungen im Bild - derer es reichlich gibt - treten Unschärfen und Nachzieheffekte auf. Überdies lassen sich Doppelkonturen an den Kanten ausmachen. Wahrscheinlich wurde durch künstliche Nachschärfung versucht, das Bild wenigstens vordergründig schärfer erscheinen zu lassen als es ist. Die Detailzeichnung ist jedenfalls wenig bis gar nicht ausgeprägt. Insgesamt wirkt es so, als würde eine Art "Unschärfe-Schleier" über dem Bild liegen.

Der Kontrast fällt zu hart - man könnte fast steil sagen - aus. Er wirkt also stellenweise zu dunkel und lässt an anderen Stellen helle Flächen überstrahlen. Ab und an kann zumindest die Farbwiedergabe durch natürliche Farben gefallen, an vielen anderen Stellen wirkt das Bild jedoch zu "bunt" und Gesichter tendieren beispielsweise in Richtung pink.

     
Wertung:
   (mangelhaft - ausreichend)
   
Tontest:

Während der deutsche Ton in Dolby Digital 5.1 vorliegt, gibt es den Originalton nur in 2.0-Surround. Hört man sich die beiden Spuren im Vergleich an, weiß man auch warum: klingen hier doch sowohl 5.1 als 2.0 relativ gleich. Somit liegt die Vermutung nahe, dass hier künstlich ein 5.1-Track aus einer 2.0-Vorlage "aufgeblasen" worden ist.

Insgesamt ist der Soundtrack sehr stark auf die Front konzentriert. Besser gesagt: auf den Center. Die anderen Kanäle werden nur gelegentlich und sehr dezent in die Klangkulisse eingebunden. Hier werden dann vor allem Umgebungsgeräusche wiedergegeben. Von 5.1-Qualität ist der Ton jedenfalls meilenwert entfernt. Da wir die Tonspuren immer an den Vorgaben des jeweiligen Formates messen (5.1 im Vergleich mit 5.1, 2.0 im Vergleich mit 2.0), bleibt hier gar nichts anderes übrig, als eine nicht ganz zufriedenstellende Note zu verteilen...

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Technisch gesehen wird hier wahrlich kein "Highlight" abgeliefert. Dies ist jedoch nur zum Teil die Schuld von Highlight Video, da das Ausgangsmaterial wahrscheinlich einfach nicht mehr hergegeben hat. Was man Highlight jedoch anlasten kann, ist die lieblose Gesamtgestaltung der DVD, die beim Menü anfängt und bei den bis auf den Audiokommentar nicht vorhandenen Extras aufhört. Das ginge wesentlich besser und andere Label machen regelmäßig vor, was zum gleichen Preis an Mehr-Leistung drin ist.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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