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Das Glücksprinzip

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 16.05.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 02.04.2002
   
Deutscher Titel: Das Glücksprinzip
Originaltitel: Pay It Forward
Land / Jahr: USA 2000
   
Regie:  Mimi Leder
Darsteller:  Kevin Spacey , Helen Hunt , Haley Joel Osment , Jay Mohr , James Caviezel
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (letterboxed)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: ja, Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 18
Laufzeit: 118 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: BMG Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Wenn einem ein wildfremder Mann einen brandneuen Jaguar schenkt, muss etwas faul sein an der Sache. Daran zweifelt Chandler keine Sekunde und folgt einer geheimnisvollen Spur von guten Taten bis nach Las Vegas. Hier versucht der kleine Trevor mit einem einfachen Plan die Welt zu verändern. Im Rahmen eines Schulprojektes für seinen Lehrer Mr. Simonet hat er folgende These aufgestellt: Wenn jeder Mensch drei anderen in einer Notlage hilft, und diese wiederum drei weitere unterstützen, dann müsste die Welt doch ein ganzes Stück besser werden. Und Trevor ist bereits dabei, seine Theorie in die Tat umzusetzen: Angefangen bei einem Junkie, den er bei sich zu Hause in der Garage einquartiert, bis hin zu seiner Mutter, die er nur zu gern mit Mr. Simonet verkuppeln möchte... (Covertext)

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras sind nicht sonderlich umfangreich ausgefallen. Das rund 21-minütige Making Of erinnert an typische Promotionfilmchen in verschiedenen TV-Sendern. Viele Interviewausschnitte, einige Filmszenen und wenige Drehszenen, voilà. Als nächstes Extra findet man zwei Trailer und drei TV-Spots im Auswahlmenü. Einige Trailer zu anderen Filmen, Infos zur Crew und den Schauspielern und Produktionsnotizen runden die dürftige Ausstattung ab.
Freunde von Audiokommentaren dürfen sich auf ein Kommentar der Regisseurin Mini Leder freuen.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Das in Grün gehaltene Menü wurde teils animiert und mit Musik unterlegt. Bis auf das Kapitelmenü und das eigentliche Hauptmenü hat man sich Animationen gespart. Das Menü macht einen sehr aufgeräumten Eindruck ohne große Spielerein oder anamorphe Abtastung.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Das Bild macht leider keinen rosigen Eindruck und das den ganzen Film über. Stets ist ein auffälliges, teils störendes Rauschen zu erkennen. Die mittelprächtige Schärfe, gepaart mit Nachzieheffekten, sorgen für die zweite elementare Mangelerscheinung bei diesem Bildtransfer. Bei Minute 88:09 taucht zudem ein senkrechter Streifen auf, der eindeutig als Bildfehler zu werten ist. Leider ist aufgrund dieser starken Mängel eine gute Benotung nicht mehr möglich. Ob diese vergleichsmäßig schlechte Qualität durch eine schlechte Vorlage oder durch BMGs Arbeit alleine entstanden ist können wir leider nicht beantworten.
Interessant ist auch, dass die amerikanischen TV-Spots mit einem deutlich besseren Bild aufwarten können, das lange nicht so stark verrauscht ist, wie der eigentliche Film.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Das Drama "Das Glücksprinzip" dominiert durch viele Dialoge und wenig effektvolle Momente. Es gibt aber einige Szenen im Film, bei denen auch die Rear-Speaker etwas zu tun bekommen. Die Abmischung ist Genre-typisch und kann durchaus als "gut" angesehen werden. Großes wird man nicht erleben.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

"Das Glücksprinzip" kann mit gut besetzten Rollen aufwarten und eine gewisse Tiefe schaffen, allerdings kann die technische Qualität leider gar nicht überzeugen, da die mittelmäßige Bildqualität keinen besonderen Filmgenuss aufkommen lässt.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Filmkritiken der Leser:
 
Durchschnittliche Leserwertung:
Zahl der Filmkritiken: 6
 
 

 
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