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Hart am Limit

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 02.08.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 09.07.2004
   
Deutscher Titel: Hart am Limit
Originaltitel: Torque
Land / Jahr: USA 2003
Genre: Action
   
Regie:  Joseph Kahn
Darsteller:  Martin Henderson , Ice Cube , Monet Mazur , Matt Schulze , Max Beesley , John Doe , Jay Hernandez , Will Yun Lee , Lance Gilbert , Jaime Pressly , Adam Scott , Faizon Love , Justina Machado , Dane Cook , Christina Milian , Gichi Gamba , Nichole Mercedes Robinson , Fredro Starr , Eddie Steeples , Jim Cody Williams
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0), Kommentar (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Holländisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 26
Laufzeit: 81 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Warner Brothers Home Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Biker Cary Ford kehrt in seine Heimatstadt zurück, um seine Freundin Shane wieder zu sehen – und um eine offene Rechnung zu begleichen. Als er die Stadt vor Monaten verließ, hat er mehrere Motorräder verschwinden lassen, die dem skrupellosen Henry gehören – der Drogendealer ist Kopf einer Motorrad-Gang namens Hellions.

Jetzt setzt er Ford unter Druck, weil er die Bikes unbedingt zurückhaben will – denn in den Tanks befindet sich Ware, die erheblich mehr wert ist als Sprit. Als Ford nicht sofort spurt, hängt Henry ihm den Mord an Junior an – Junior war der jüngere Bruder von Trey, dem gefürchteten Anführer der Motorrad-Gang Reapers.

Auf einmal sind alle hinter Ford her: Er flieht nicht nur vor einem FBI-Agenten, sondern auch vor dem aufgehetzten Trey, der sofort einen Rachefeldzug startet, und vor dem kaltblütigen Henry, der sein rechtmäßiges Eigentum zurückfordert. Nur Fords alte Kumpel Dalton und Val halten nach wie vor zu ihm.

Auf einer halsbrecherischen Jagd durch die Wüste versucht Ford Zeit zu gewinnen und seinen Gegnern zu entkommen, denn er will seine Unschuld beweisen und auch Shane überzeugen, dass er eine zweite Chance verdient. Wenn er auch morgen noch im Sattel sitzen will, muss er heute schneller sein als alle anderen.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

- Audiokommentar der Schauspieler
- Audiokommentar der technischen Crew (beide nicht untertitelt)
- Storyboard-Film-Vergleich der Anfangs- und der Zugsequenz. Bei der Zugszene gibt es überdies noch die dazugehörigen Animatics, also animierte Storyboards.
- Musikvideo "Lean Low" von den Youngbloodz
- Kinotrailer

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

So einfältig wie der Film ist, fällt auch das Menüdesign aus. Das ergibt zwar auch eine gewisse Corporate Identity, aber sicher keine für Warner schmeichelhafte. Der einzige "Schnickschnack", der dem Menü gegönnt wird, sind die billigen Motorengeräusche, die das Menü tonal unterlegen. Ansonsten präsentiert sich das Warner-übliche Standbild-Einerlei, das so überhaupt nicht zu gefallen weiß.

Die Kapitel wurden in der Auswahl wie bei den meisten anderen Warner-Titeln zu Dreierblöcken zusammengezogen, sodass man nicht jedes Kapitel gesondert anwählen kann.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Fantastisch - mehr gibt es zu diesem Transfer eigentlich nicht zu sagen. So gut wie alle Aspekte können als äußerst gut gelungen bezeichnet werden. Das Schärfeverhalten des Bildes liefert gute bis sehr gute Werte ab. Details werden gut abgebildet und nur selten wirkt der Transfer etwas weich.

Besonders gut gelungen sind auch die Farben. Denn diese erscheinen schlichtweg brillant und herrlich. Kräftige Hauttöne, dazu das herrliche Blau des Himmels und das satte Grün von Bäumen und Wiesen sowieso das erdige Braun des Wüstenbodens kennzeichnen die Farbgestaltung. Die Farben wirken stets gut getroffen und natürlich.

Der Kontrast fällt hart aus, bildet den Transfer aber durchweg knackig und stark ab. Bildrauschen ist keines festzustellen, wohl aber in einigen Szenen eine gewisse Körnigkeit. Diese fällt jedoch keineswegs störend auf und ist absolut vernachlässigbar.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

So stupide Filme wie "Hart am Limit" auch sein mögen, so gut eignen sie sich andererseits, um die Heimkinoanlage so richtig auszukosten. Der Soundtrack dieser DVD gehört mit Sicherheit zu den besten, die man seit langem zu hören bekommen hat. Der Ton ist aggressiv, dynamisch und bassstark. Die Rücklautsprecher werden praktisch ständig angesprochen und bilden neben der laut tönenden Musik und Umgebungsgeräuschen sehr oft auch gezielt gesetzte Surroundeffekte ab. Sobald die Action einsetzt, liefert der Ton absolute Referenzwerte. Motorräder fahren dem Zuschauer quasi "um die Ohren" - toll. Der Basskanal versorgt den Ton überdies mit ordentlichem Druck.

Unser Referenz-Siegel erhält der Ton dennoch nicht. Sobald nämlich die Action auf dem Bildschirm nachlässt, hat auch er Ton keine herausragenden Eigenschaften mehr zu bieten. Hier wäre für Referenz doch ein wenig mehr nötig gewesen. Umgebungsgeräusche wirken in diesen Szenen nämlich ab und an etwas zu leise abgemischt.

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln - auf diese DVD umgelegt, müsste der Spruch lauten: Die dümmsten Filme bekommen die besten DVDs. Selten bekommt man solch stumpfsinnige Filme wie "Hart am Limit" geboten: die Story einfältig, die Sprüche stupide, die Charaktere vor Klischees triefend. Der Film schafft es spielend, das Niveau von Filmen "The Fast and the Furious" weit zu unterschreiten. Ja, im Vergleich zu "Hart am Limit" erscheint Letzterer sogar als Meisterwerk des Genres.

Doch wir wollen den Film nicht allzu schlecht machen: Für einen entspannten Heimkinoabend nach einem Tag langer Arbeit ist "Hart am Limit" genau das Richtige. Denn denken muss man hier garantiert nicht...

Die DVD selbst macht zugegebenermaßen großen Spaß. Das Bild und der Ton jedenfalls werden jeden Heimkino-Freund auf Höchste erfreuen. Das Bonusmaterial fällt zwar mager aus, aber es gibt sicherlich auch nicht viel Tiefgründiges über den Film zu erzählen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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