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Shaun of the Dead

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
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DVD-Menü 
Photos 
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 25.04.2005
Im Handel ab: 07.04.2005
   
Deutscher Titel: Shaun of the Dead
Originaltitel: Shaun of the Dead
Land / Jahr: UK 2004
Genre: Horrorkomödie
   
Regie:  Edgar Wright
Darsteller:  Simon Pegg , Kate Ashfield , Nick Frost , Lucy Davis , Dylan Moran
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1 EX), Englisch (Dolby Digital 5.1 EX), Kommentar (Dolby Digital 2.0 stereo)
Untertitel: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 37
Laufzeit: 96 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Universal Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Shauns Leben ist ein Witz. Er verschwendet seine Zeit mit Kumpel Ed in seiner Lieblingskneipe "Winchester", hat Dauerstress mit seiner Mutter und vernachlässigt Freundin Liz. Als die mit ihm Schluss macht, will Shaun sein Leben in den Griff kriegen: Er muss Liz´ Liebe zurückgewinnen, mit seiner Mutter ins Reine kommen und sich endlich wie ein Erwachsener benehmen! Dummerweise kommen gerade jetzt DIE "Die Untoten" aus ihren Gräbern gekrochen, um die Lebenden zu verspeisen - für den hochmotivierten Shaun nur eine kleine Hürde auf dem Weg ins Glück. Er hat nur ein Ziel: Seine Mutter, nebst ungeliebtem Schwiegervater, Liz und - weil sie schon mal da sind - zwei ihrer Freunde an den einzig sicheren Ort bringen, der ihm einfällt. Das Winchester. Quer durch Zombie-Horden machen sich Shaun und Ed bewaffnet mit Kricketschläger und Spaten auf den Weg...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extraausstattung liest sich im ersten Moment ziemlich umfangreich und sie ist es vermutlich auch, wenn man bedenkt, dass es sich bei "Shaun of the Dead" eher um eine Low-Budget-Produktion handelt. Die Extras verstecken sich hinter verschiedenen Punkten und sind zum Teil auch etwas fragwürdig betitelt.

Rohes Fleisch: Hinter diesem Menü verstecken sich vier Features. Eins von ihnen zeigt in 13 Minuten die Vorstellung des Films anhand eines Storyboards. In rund zwei Minuten erfährt der Zuschauer dann ein paar Details über die Special Effects und, ebenfalls in zwei Minuten, kann er sich Kostüm-Proben ansehen. Den Abschluss in diesem Bereich bildet eine siebenminütige Featurette, die neben Interviews auch einige Aufnahmen vom Dreh zeigt.

Zombiegalerie: Hier bekommt der Käufer Bilder von den Proben, dem Film, dem passenden Comic und von den Kinopostern zu sehen.

Totenspuren: In diesem Bereich gibt es drei Trailer und einige TV-Spots zu sehen.

Fehlende Stücke: Wie der Name schon vermuten lässt, findet man hier Outtakes, Handlungslücken in Form von Storyboards und rund zwölf Minuten an zusätzlichen Szenen, die auf Wunsch auch kommentiert werden.

Als Letztes kann man sich dann noch für einen Audiokommentar mit Simon Pegg und dem Regisseur entscheiden. Insgesamt sind die Extras durchaus in Ordnung.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Optisch macht das Menüdesign einiges her, denn es kann sich dank der Zeichentrick-Optik von der Masse abheben. Nach einem witzigen Intro gelangt der Zuschauer in das Hauptmenü, das eine Bar darstellt. Je nachdem für welches Menü man sich entscheidet, wandert man in der Bar herum. Die Übergänge und einige Untermenüs sind dabei recht aufwändig animiert, doch leider präsentieren sich die eigentlichen Auswahlbildschirme dann nur mit Standbildern. Dank stimmiger Sounds und einem allgemein überzeugenden Auftritt gehört dieses Menü somit zu den besseren seiner Art.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Angesichts der Tatsache, dass es sich um eine relativ günstige Produktion handelt, kann das Ergebnis in Sachen Bildtransfer dennoch überzeugen. Zwar verwehren einige kleine Mängel eine noch bessere Bewertung, doch insgesamt ist das Ergebnis wirklich überzeugend.

Der gute Eindruck fängt bei der Bildschärfe an, die stets recht hoch ist. Zusammen mit der meist guten Detailauflösung ergibt sich ein feines Bild, das nur selten etwas zu weich wirkt. Der Kontrastumfang ist ebenfalls gelungen, auch wenn das Bild hin und wieder etwas zu hell und dadurch milchig wirkt, was vor allem bei Innenaufnahmen der Fall ist. Das ist aber nur selten der Fall und dank eines ordentlichen Schwarzwerts kann der Kontrast im Großen und Ganzen überzeugen.

Die Farbgebung ist natürlich, aber zumeist etwas kühl, was aber einen sehr passenden Look ergibt und meist präsentieren sich die Farben auch recht leuchtend, was insgesamt eine sehr frische Optik schafft. Gelegentlich ist leichtes Grießeln zu erkennen, doch überwiegend ist kein Rauschen auszumachen. Die Kompression verhält sich unauffällig und so sind keine störenden Fehler zu erkennen.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Was die Tonqualität angeht, hat die DVD einiges zu bieten und das sogar mit Unterstützung des EX-Kanals. Zwar ist in keinen Reviews vom EX-Ton zu lesen, doch sowohl im Abspann, als auch bei Dolby ist davon zu lesen. Nachdem man den Backchannel manuell aktiviert hat, wird man auch recht schnell bemerken, dass ziemlich oft Gebrauch von ihm gemacht wird.

Zusammen mit den restlichen Kanälen, die sehr oft genutzt werden, um eine räumliche Kulisse zu schaffen, ergibt sich ein sehr dynamischer und aktiver Raumklang. Die hinteren Lautsprecher werden meist für stimmige Effekte benutzt, die den Film tontechnisch gut dastehen lassen. Der Subwoofer bekommt auch oft etwas zu tun und unterstützt die Handlung mit kräftigen Bässen.

Vergleicht man "Shaun of the Dead" mit seinem Namensvetter "Dawn of the Dead", so hat die Zombiekomödie sogar einen besseren Ton zu bieten.

   
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
       
Gesamtwertung:

"Shaun of the Dead" ist mit "Dawn of the Dead" nur namensverwandt und bietet ansonsten nur die Zombiethematik, die aber bei der englischen Produktion sehr auf die Schippe genommen wird. Man kann schlecht sagen, ob alle diese Art von Humor mögen, zumindest sollte man diesen Film in einer Gruppe schauen, da Komödien dann meist erst ihre volle Wirkung entfalten.

Die DVD-Auswertung ist auf jeden Fall gelungen. Man bekommt sowohl einige durchaus nette Extras geboten als auch eine gute technische Umsetzung, die in allen Belangen überzeugen kann. Während das Bild noch kleinere Mängel offenlegt, kann der Ton fast vollends gefallen. Ob "Shaun of the Dead" nun den Titel "Kultfilm" verdient hat soll jeder selbst entscheiden, einen spaßigen Kinoabend kann man mit ihm auf jeden Fall erleben.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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