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Sexy Boys

  

Getestet von Guido Wagner

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 21.03.2003
Im Handel ab: 06.02.2003
   
Deutscher Titel: Sexy Boys
Originaltitel: Sexy Boys
Land / Jahr: Frankreich 2001
   
Regie:  Stéphane Kazandjian
Darsteller:  Julien Baumgartner , Matthias Van Khache , Jérémie Elkaïm , Armelle Deutsch
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 10
Laufzeit: 88 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Wie schon in "American Pie" versucht hier eine Gruppe von Jungs seine ersten Erfahrungen zum Thema Sex zu machen. Dabei spielen ihnen nicht nur ihre Hormone so manchen Streich...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Vielleicht war ja kein Platz mehr auf dieser DVD5, aber uns soll es egal sein, wir wollen Extras, und die gibt es im Grunde nicht. Auf die Werbetrailer und den Internetzugang hätte man auch noch verzichten können.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend - mangelhaft)
     
Gestaltung:

Wie es sich für einen richtigen Teenagerfilm gehört, beginnt alles mit einer schönen rockigen Animation. Erstaunlicherweise, für einen französischen Film, gibt es englischsprachige Musik. Das Intro geht dann fließend in das Hauptmenü über. Hier bleibt uns dann die Animation und die Musik erhalten. Das wars aber auch schon, denn in den anderen Menüs ist nichts los. Das Design in allen Menüs orientiert sich etwas an der Covergestaltung, und ist recht übersichtlich. Über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten, aber zumindest erfüllt das Menü seinen Zweck.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Also bei der Digitalisierung des Bildmaterials hat man bei Hightlight wirklich keine Bäume ausgerissen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen wird man bei jeder Szene mit irgendwelchen Bildfehlern konfrontiert. Sei es das leichte Rauschen des Bildes, die Nachzieheffekte bei Bewegungen oder die dürftige Bildschärfe, kaum eine Einstellung ist wirklich gelungen. Aber wir wollen ja nicht nur nörgeln. Die Farbwiedergabe kann man durchaus als befriedigend bezeichnen. Trotzdem ist "Sexy Boys" keine DVD wegen der man einen DVD-Player braucht.

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Glücklicherweise ist der Ton nicht so unbefriedigend geworden wie das Bild. Der deutsche Ton, es gibt ohnehin nur eine Tonspur, liegt in 5.1 Format vor und tatsächlich werden die hinteren Lautsprecher auch genutzt. Es ist natürlich klar, das eine Teeniekomödie kein Feuerwerk an Effekten abbrennt, aber in einigen Szenen werden hinten, mehr oder weniger dezent, Effekte eingestreut und tragen so zur Atmosphäre bei. Da läßt es sich verschmerzen, dass der überwiegende Teil des Tons eher mittig orientiert ist. Weniger gut hat uns gefallen, dass in den Dialogen die "S"-Laute stark verzerrt und nicht sauber ausgesteuert sind. Das stört schon ordentlich und wäre wirklich vermeidbar.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Eigentlich gibt es bei dieser Umsetzung nichts, was sich besonders löblich hervorhebt. Der Ton erreicht nur Mittelmaß und das Bild läßt Sehnsucht nach einem guten S-VHS Videorecorder aufkommen. Gut, "Sexy Boys" ist kein Topfilm, aber mittlerweile müssten die Studios doch dazu in der Lage sein, auch den Filmen aus der zweiten Reihe zumindest eine mittelmäßige Bildqualität zu verpassen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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