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Am Anfang

Die grösste Geschichte aller Zeiten

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 10.05.2002
Im Handel ab: 18.03.2002
   
Deutscher Titel: Am Anfang
Originaltitel: In The Beginning
Land / Jahr: USA 2000
   
Regie:  Kevin Conner
Darsteller:  Martin Landau , Jacqueline Bisset , Bill Campbell , Eddie Cibrian , Fred Weller , Alan Bates , Steven Berkoff , Geraldine Chaplin , Amanda Donohoe , Christopher Lee , Art Malik , Rachael Stirling , Diana Rigg , Victor Spinetti , David Threlfall
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel: keine
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Kapiteleinleger
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 18
Laufzeit: 170 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 96:40
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: BMG Video
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Und wieder einmal wird die Geschichte des Alten Testaments erzählt. Dieses Mal wurde die älteste Geschichte der Welt vom Studio Babelsberg unter der Schützenhilfe von RTL speziell fürs Fernsehen in Szene gesetzt. Der Film startet mit Abraham, der seinen eigenen Sohn für ein Blutopfer töten soll und endet mit Moses und den 10 Geboten. Und damit auch schöne Werbepausen gesetzt werden können, wird die Handlung immer brav durch Abblendungen "unterbrochen"...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Da die DVD mit 170 Minuten Film schon knapp ihre Kapazitätsgrenze erreicht, kann nicht mit opulenten Extras gerechnet werden. Allerdings wurde ein knapp 7 minütiges „Making Of“ mit auf die Scheibe gepresst, das allerdings nur in englischer Sprache vorliegt. Untertitel sind hierfür nicht vorgesehen. Ebenso wenig können während des Hauptfilms Untertitel angewählt werden, weil einfach keine vorhanden sind. Das hätte nicht sein müssen...

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Das Standbildmenü im 4:3 Format ist mit Teilen des Soundtracks unterlegt. Aber irgendwie schauen die Bilder im Menü komisch gestreckt aus. Und siehe da. Bringt man den Fernseher von Hand in den 16:9 Modus, stimmen die Bildproportionen wieder. Das lässt uns annehmen, dass das Menü eigentlich auf 16:9 optimiert, der entsprechende Flag zum Umschalten des Fernsehers in den 16:9 Modus aber vergessen wurde. Viel mehr gibt’s über dieses Menü auch nicht zu sagen...

     
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
     
Bildtest:

Ein Fehler kommt selten allein. Und so kommen wir zum nächsten. Das Bild an sich würde einen tollen Eindruck machen. Der anamorphe 16:9 Transfer hat knackige Farben, einen tollen Kontrast und auch die Komprimierung ist so gut wie nicht zu bemerken. MPEG-Rauschmuster sind ein Fremdwort und alles wäre perfekt, wenn da nicht das Problem mit der Schärfe wäre. Stefan Raab würde jetzt seine „Extra-Pfui-Gold“ Kelle hinter dem Schreibtisch hervor holen. Das Schärfeverhalten des Bildes ist so bescheiden, das man anfangen könnte zu heulen. Wohl dem, der die Schärfe an seinem Player nachregeln kann. Anders kann man das hier gebotene sonst nicht ertragen. Das gibt nicht nur Abzüge in der B-Note, hier wird voll nach unten gestrichen. Schade, schade, schade...

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Der Ton liegt sowohl in Englisch als auch in Deutsch in einer Dolby Digital 5.1 Abmischung vor. Unterschiede gibt es in den Mischungen soweit keine, außer das die deutsche Fassung wesentlich lauter abgemischt ist. Für einen ursprünglichen Zweikanalton, haben die Techniker den neuen 5.1 Mix in den richtigen Momenten und Abschnitten gut in Szene gesetzt (Kapitel 3 und 16). Auch der Musicscore wurde schön für alle 5 Lautsprecher aufbereitet. Wäre da nicht, genau, Patzer Nummer 3. Im deutschen Ton fällt die Gesamtlautstärke bei Laufzeit 111:51 auf allen Kanälen, mit Ausnahme des Centers, massiv um einige „db“ ab. Etwa 4 Sekunden später sind mit einem Schlag alle „fehlenden“ Kanäle wieder da. Dieses Phänomen tritt nur in der deutschen Fassung auf. Die englische Version ist an dieser Stelle fehlerfrei. Auch hierfür gibt’s Abzüge...

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Wie diese DVD mit 3 groben Schnitzern durch die Endkontrolle kommen konnte ist uns ein Rätsel. Am schlimmsten wiegt allerdings das Problem mit der mangelnden Schärfe. Auch wenn es sich hier nicht um eine Hollywoodproduktion, sondern um ein amerikanisch/-europäisches Gemeinschaftsprojekt für das Fernsehen handelt, SO darf dieses Werk eigentlich nicht auf DVD gepresst werden. EuroVideo hat es mit „Die Manns“ vorgemacht, wie gut eine Fernsehproduktion auf DVD ausschauen kann. Liebe BMG, das war ein Satz mit „X“.

PS: Über den verpatzten Layerwechsel behalten wir lieber Stillschweigen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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