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The Machinist

Special Edition

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 08.08.2005
Verleihfenster: 05.05.2005
Im Handel ab: 04.08.2005
   
Deutscher Titel: The Machinist
Originaltitel: El Maquinista
Land / Jahr: S 2004
Genre: Thriller
   
Regie:  Brad Anderson
Darsteller:  Christian Bale , Jennifer Jason Leigh , Aitana Sanchez-Gijon , John Sharian , Michael Ironside , Larry Gilliard Jr. , Reg E. Cathey , Anna Massey , Matthew Romero Moore , Robert Long , Colin Stinton , Craig Stevenson , Ferrán Lahoz , Jeremy Xidu , Norman Bell
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: 12-seitiges Booklet mit Bildern und Interview mit C. Bale
Verpackung: DigiPak
Kapitel: 20
Laufzeit: 98 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 0:56:30
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer und DVD 5 / Single Layer
Anbieter: e-m-s new media AG
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der Maschinist Trevor Reznik hat seit einem Jahr nicht mehr geschlafen. Seine Schlaflosigkeit hat zu einem schockierenden Verfall seiner körperlichen und geistigen Verfassung geführt, den seine Kollegen mit Argwohn, seine einzigen Bezugspersonen - die Prostituierte Stevie und die Kellnerin Marie - mit Sorge verfolgen. Dann verschuldet Trevor auch noch einen Arbeitsunfall, bei dem ein Mann einen Arm verliert. Seine Schuldgefühle weichen jedoch bald einem wachsenden Misstrauen und schließlich einer ausgewachsenen Paranoia, als er in seiner Wohnung kryptische Notizen findet und von einem mysteriösen neuen Arbeitskollegen verfolgt wird, den es gar nicht geben soll. Sind all die Vorkommnisse Teil einer großen Verschwörung, die Trevor in den Wahnsinn treiben soll? Oder ist es nur seine Müdigkeit, die ihm langsam aber sicher den Verstand raubt? Entschlossen macht sich Trevor daran, die Lösung eines Rätsels zu finden, das sein Leben in einen schlaflosen Albtraum zu verwandeln droht. Doch je mehr er herausfindet, umso weniger will er wissen...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Gleich vorweg muss man anmerken, dass wir hier eine DVD haben, die weder eine Trailershow noch einen Anti-Piraterie Trailer vorweglaufen hat und somit einen ungestörten Einstieg in den Filmgenuss ermöglicht.

Der Hauptteil des Bonusmaterials befindet sich auf der zweiten DVD. Lediglich der Originaltrailer in deutscher Sprache und der nicht untertitelte Audiokommentar des Regiesseurs Brad Anderson finden sich auf der ersten DVD unter den Specials.

Auf der zweiten DVD finden wir dann das Making Of "Breaking the Rules", das eine Laufzeit von rund 31 Minuten hat. Dazu gibt es einen 20 Minuten langen Behind the Scenes Beitrag. Ebenfalls mit von der Partie sind acht Deleted & Alternative Scenes, die teilweise mit dem Audiokommentar angesehen werden können. Außerdem hier zu finden sind Original- und Promo-Trailer in englischer Sprache.

Zusätzlich gibt es noch eine Bildgalerie und Biografien und das Presseheft als DVD-Rom Teil für den Computer.

Sehr positiv ist, dass alle Bonusmaterialien über deutsche Untertitel verfügen.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Die Menüs der "The Machinist - Special Edition" wirken leider recht lieblos. Das gesamte Menü setzt sich aus unbewegten Bildern zusammen, lediglich die Menüübergänge und die Kapitelvorschau sind animiert.

Als positiv muss man anmerken, dass alle Menüs musikalisch untermalt sind und nicht so wie bei den meisten Produktionen heute Stille vorherherrscht.

Allerdings ist auch die Anordnung der Menüpunkte etwas langweilig gehalten und stellenweise sogar etwas unübersichtlich, so dass zum Beispiel bei der Tonauswahl nicht unbedingt sofort auffällt, dass DTS und Dolby Digital direkt im Tonmenü angewählt werden können und nicht ein Untermenü geöffnet wird.

Das Menü auf der ersten DVD ist im 16:9 Format gehalten, das der Bonus DVD hingegen präsentiert sich als 4:3 Vollbild.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Das Bild-Master von "The Machinist" ist nahezu lupenrein, nur selten fallen Defekte auf, Verunreinigungen fallen gar nicht ins Auge. Auch die Bitrate ist sehr hoch, fast die ganze Zeit um 9 MB/s (inkl. Tonspuren) ist echtes Top-Niveau.

Die Farben des Films sind blass und kühl, wirken sogar etwas grau, doch scheint dies ein vom Regisseur so beabsichtigtes Stilmittel zu sein. Der Kontrast ist zu hoch eingestellt, wir bekommen zwar ein sattes, tiefes und angenehmes Schwarz geboten, jedoch breitet es sich deshalb etwas weiter aus, als es normal wäre. Leider neigen allerdings helle Flächen ab und an zum Überstrahlen.

Die Bildschärfe ist ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau und fällt nur selten geringfügig ab. Durch die gute Vorlage bekommen wir so sehr viele Details geboten, die mit einem unscharfen Bild verloren gingen.

Insgesamt ist das Bild nahezu rauschfrei, doch wurde dies leider durch den Einsatz eines Rauschfilters erreicht. Immer wieder fallen stehende Rauschmuster im Bild auf, die sich allerdings nur als geringfügig auffallend erweisen.

Alles in allem ist es also ein sehr schönes Bild, das wir hier geboten bekommen.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Tonal ist "The Machinist" eher zurückhaltend, nur selten passiert soundtechnisch viel. Zwischen der DTS-Spur und dem Dolby Pendant bestehen keinerlei merkbare Unterschiede.

Die Stimmen sind kristallklar und immer gut verständlich, der Subwoofer wird an den Stellen an denen er genutzt wird sinnvoll eingesetzt und klingt recht sauber.

Der Rear-Bereich wird hauptsächlich von der Musik genutzt, jedoch wird er immer wieder für Umgebungsgeräusche und Effekte verwendet. Zwar hätte man sich davon mehr gewünscht, jedoch bekommen wir hier einen recht ausgewogenen Mix aus Musik und Geräuschen.

Die englische Sprachfassung wirkt insgesamt etwas leiser, vor allen die Stimmen sind ab und an nicht so gut zu verstehen und die Umgebungsgeräusche sind ebenfalls etwas leiser. Die Musik hingegen wirkt so laut wie bei der deutschen Fassung, wodurch der Rest etwas untergeht.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Der spanische Film "The Machinist" hat hierzulande eine sehr schöne DVD-Veröffentlichung spendiert bekommen, mit DigiPak und Bonusmaterial wird der geneigte Käufer zu dem mehr als fairen Preis mehr als zu frieden sein.

Neben der DVD ist nämlich auch der Film sehr gut geraten und wird schon jetzt von vielen als Kult-Film ähnlich "Fight Club" gehandelt.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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Zahl der Filmkritiken: 4
 
 

 
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