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The Gift

Die dunkle Gabe

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 19.07.2002
Im Handel ab: 19.03.2002
   
Deutscher Titel: The Gift - Die dunkle Gabe
Originaltitel: The Gift
Land / Jahr: USA 2001
   
Regie:  Sam Raimi
Darsteller:  Cate Blanchett , Giovanni Ribisi , Keanu Reeves , Katie Holmes , Greg Kinnear , Hillary Swank
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch DTS und Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch und Englisch (auch für Hörgeschädigte)
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Hintergrundinfos und Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 26
Laufzeit: 107 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Helkon DVD
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Das Medium Annie Wilson ist bei einigen beliebt, andere wiederum halten sie für eine Hexe. Dabei macht Annie nichts weiter, als ihre Gabe für andere Menschen einzusetzen. Als die Geliebte des Schuldirektors verschwindet, hat Annie plötzlich eine Eingebung, die schließlich zum Fund der Leiche des jungen Mädchens führt. Der stadtbekannte Rowdie Donnie Barksdale wird als Täter festgenommen - doch Annie weiss, dass dies noch nicht des Rätsels Lösung sein kann...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die DVD ist vollgepackt mit vielen kleinen Extras. Im Menü "Hintergrundberichte" befinden sich drei Featuretten die mehr über die Darsteller, den Regisseur und den Film an sich verraten. Sehr löblich: diese und andere Clips sind selbstverständlich deutsch untertitelt. Der Menüpunkt "Interviewclips" gibt verschiedenste Interviews mit den Beteiligten wieder. Hierbei handelt es sich um das Material, was man auch sonst in den sogenannten EPKs zur Veröffentlichung des Films findet. Die abgegebenen Statements sind dabei meist recht kurz.

Ebenfalls enthalten sind die obligatorischen Trailer (vier amerikanische und ein deutscher), sowie Informationen zu Cast & Crew und der Produktion.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Das Menü ist schon fast einen eigenen Award wert. Die grafische Ausarbeitung ist schön, die Navigation fast perfekt. Dass das Menü darüber hinaus auch mit Musik unterlegt ist, ist schon fast selbstverständlich. Hinter wirklichem jedem Punkt verstecken sich kleine, neckische Animationen. Bei dieser DVD beginnt der gute Eindruck bereits hier.

     
 
Wertung:
  (sehr gut)
     
Bildtest:

Zum Bild gibt es eigentlich gar nicht viel zu sagen. Es ist knackscharf und hat eigentlich alles, was man von einem Bild der gehobenen DVD erwarten darf. Wie bei Columbia Tristar (in deren Vertrieb sich Helkon befindet) üblich, gibt es hier keinen Grund zur Klage. Im Gegenteil. Die Detailzeichnung ist so hervorragend, dass das Bild manchmal schon zu scharf ist und zu Flimmern neigt. Wer also einen leicht unscharfen Fernseher oder einen billigen DVD Player hat, bekommt hier sehr wahrscheinlich das beste Bild seit langem geboten. Aber auch mit gutem Equipment hält sich das Flimmern in Grenzen, so dass man von diesem Manko einmal abgesehen, wirklich sehr zufrieden mit dem Bild sein darf. Selbst in dunklen Szenen gibt der Kontrast nicht nach und lässt jedes auch noch so kleine Detail in den Vordergrund treten.

Eine vorbildliche DVD, die höchstens einen Tick zu scharf erscheint.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

Manchmal gibt das Genre bereits vor, wieviel Dynamik und Spannung sich im Ton versteckt. Auch bei "The Gift" ist man zunächst von der ruhigen Erzählweise beeindruckt. Dann jedoch setzt sich der Ton zum ersten Mal energisch durch und man weiss, was einen für den Rest dieses Films erwartet. Die immer wieder dynamisch einsetzende Schock-Effekte verlangen nicht nur den Boxen so einiges ab, sondern rütteln auch den Zuschauer gefühlstechnisch so richtig durch.

Die sphärischen Klänge der Musik verteilen sich auf die aufgestellten Lautsprecher und bilden ein solides Klangwerk. In Gefahrensituationen überzeugt die Mischung durch einen brachialen Tiefbass, der besonders Leuten mit richtig dickem Subwoofer Kopfzerbrechen bereiten dürfte.

Zwischen der Dolby und der DTS Variante liegen nur marginale Unterschiede, besonders der Bass klingt je nach verwendeten Boxen zwischen beiden Fassungen ein wenig anders. Einen wirklichen Grund in Sachen Qualität gibt es diesmal auch für DTS nicht.

Eine gute Mischung, die den Zuschauer immer in die Mitte des Geschehens holt.

   
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Was sagt man, wenn eine DVD so üppig ausfällt, wie die vorliegende Scheibe? Man beglückwünscht den Herausgeber, verbeugt sich vor dem Encoding Studio und stellt in kurzen und knappen Worten fest, dass es sich schlicht und einfach um eine der besten deutschen DVDs handelt. Bild und Ton spielen auf hohem Niveau, das Menü und die Extras sind ebenfalls gelungen. Das können nur sehr wenige Scheiben bieten. "The Gift" ist eine sehr gelungene DVD, daran gibt es nichts zu rütteln. Basta.

       
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
  

 
 
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