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Asterix bei den Briten

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Anmerkung: Die getestete DVD stammt aus der zweiten Asterix-Box, ist aber mit der im Handel erhältlichen Einzelauflage identisch
Review Datum: 07.01.2003
Im Handel ab: 05.11.2002
   
Deutscher Titel: Asterix bei den Briten
Originaltitel: Astérix chez les Bretons
Land / Jahr: Frankreich 1´986
   
Regie:  Pino Van Lamsweerde
Darsteller:  Synchronsprecher:

Manfred Lichtenfeld (Asterix)
Wolfgang Hess (Obelix)
Chris Howland (Teefax)
Leo Bardischeswki (Miraculix)
Michael Habeck (Majestix)
Christian Marschall (Cäsar)
Hartmut Neugebauer (Motus)
       
Bildformat: 4:3 Vollbild
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 1.0 mono, Schwäbisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: DigiPak
Kapitel: 16
Laufzeit: 75 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 50:57
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Nachdem Cäsar fast ganz Gallien besetzt hat, überfällt er und seine Truppen England. Doch auch hier gibt es ein kleines Dorf das sich gegen den großen Cäsar wiedersetzt. Allerdings nicht mit soviel Erfolg wie die Gallier. Und so schickt der englische Häuptling einen Gesandten namens Teefax nach Gallien um sich schlagkräftige Verstärkung zu holen....

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Außer 7 Filmtrailern (Asterix der Gallier, Asterix und Kleopatra, Asterix erobert Rom, Asterix: Operation Hinkelstein, Asterix bei den Briten, Asterix: Sieg über Cäsar, Asterix und Kleopatra - Realfilm) und einem Trailer für ein Gameboyspiel gibt es noch einen knapp 8 minütigen Mitschnitt von den Synchronisationsarbeiten für die schwäbische Dialektfassung. Hierzu wurde ein Hi8 Kamera in eine Ecke des Synchronstudios gestellt. Das gebotenen Material langweilt aber mehr als das es überzeugt. Der DVD-Rom Teil enthält 1 (in Worten: EINE) HTML-Datei die auf Seite "comedix.de" verweist. Naja...

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Hauptmenü wurde passend mit Animationen aus dem Film unterlegt. Dies wurde auch bei der Kapitelauswahl beibehalten. So läuft passend zu jedem Kapitel ein Ausschnitt in einem kleinen Fenster. Die Bedienung geht gut von der Hand sodaß das Menü nicht weiter auf- bzw. abfällt...

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Wie schon bei „Asterix: Operation Hinkelstein“ hat es Kinowelt nicht geschafft den Film im Originalformat auf DVD zu veröffentlichen. Beweise hierfür gibt es zu Hauf. So wird unter anderem der Kinotrailer im richtigen Format präsentiert. Auch bei Laufzeit 28:00ff sowie 31:00ff sieht man deutlich, das in das Bild hereingezoomt wurde. Hier fehlen die Hälfte der Köpfe. Abgesehen vom falschen Format kann auch der Rest des Bildes nicht wirklich überzeugen. Leider konnte Kinowelt nicht auf ein einheitliches Master zurück greifen. Und so wurden aus verschiedesten Fassungen eine Version für diese DVD zusammengebastelt. Der Anfang stammt aus einer englischen Version, der Abspann wiederum aus einer französischen. Dies scheint auch der Grund zu sein, wieso Kontrast und Farbgebung schwanken. Teilweise sogar so stark, das dies in unterschiedlichen Einstellungen einer Szene zu erkennen ist. Auch der Bildstand ist ab Laufzeit 25:00ff für ca. 10 Minuten nur als mangelhaft zu bezeichnen. Das Bild hüpft hierbei unruhig von oben nach unten, als hätte Obelix zu viel Wildschwein mit Pfefferminzsoße gegessen. Da hilft es auch nicht, das die Verunreinigungen der Vorlagen fast gänzlich beseitigt werden konnten. Schade...

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Auch hier gibt es Parallelen zu „Operation Hinkelstein“. Die deutsche Originalfassung liegt wiederum nur in mono vor und klingt auch etwas angestaubt. Aber die Dialogverständlichkeit ist soweit noch in Ordnung, so das Chris Howland als Teefax immer noch Spass macht. Extra für diese DVD wurde eine Dialektfassung, diesmal in Schwäbisch, produziert. Diese ist qualitativ besser, schafft es aber auch nicht ein breites Stereopanorama zu schaffen. Da die Hauptsprachspur in mono vorliegt, nehmen wir hierfür keine Wertung vor.

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

Die technische Umsetzung des fünften Asterix Filmes für den deutschen DVD-Markt kann leider nicht überzeugen. Vor allem die Wahl des falschen Bildformates und die ständig wechselnden Farb- und Kontrastwerte führen hier zu Abwertung. Auch wären viele DVD-Fans davon erfreut gewesen, den französischen Originalton auf dieser Veröffentlichung zu finden. Eines muss man Kinowelt aber lassen. Die Dialektfassung ist wieder einmal mit sehr viel Liebe zum Detail erstellt worden und versöhnt wenigstens ein kleines bischen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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