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After the Storm

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 20.03.2002
Verleihfenster: ja
Im Handel ab: 20.03.2002
   
Deutscher Titel: After the Storm
Originaltitel: After the Storm
Land / Jahr: USA 2001
   
Regie:  Guy Ferland
Darsteller:  Armand Assante , Benjamin Bratt , Mili Avital
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch DTS 5.1
Englisch Dolby Digital 5.1
Deutsch, Englisch Dolby Digital 2.0
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: nein
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 15
Laufzeit: 99 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Sunfilm Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die gesunkene Jacht eines Chicagoer Gangsters setzt Arnos einfachem, aber sorglosen Dasein als Strandgutsammler ein Ende. Zufällig entdeckt er das mit Juwelen und Gold beladene Wrack in einer einsamen Bucht. Doch allein kann er die Reichtümer nicht heben. Zwangsweise verbündet er sich daher mit dem zwielichtigen Franzosen Jean-Pierre und seiner Frau Janine. Arnos Freundin Coquina vervollständigt das Quartett. Und schon bald erliegen die vier Schatzsucher den Verlockungen des Goldes. Intrigen, Misstrauen und Verrat erschüttern die Gemeinschaft. Das tropische Paradies wird zur Hölle, als die Gier nach immer mehr Beute das Leben an Bord bestimmt. (Covertext)

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Auch dieses Mal findet der geneigte Betrachter wieder den Trailer zum Hauptfilm und Werbetrailer zu anderen Sunfilm-DVDs vor. Mehr gibt es nicht – das wissen aber unsere Leser mittlerweile schon, denn dies ist ja nicht unser erstes Review einer Sunfilm-DVD.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Auch hier gilt wieder – das beste an der Sunfilm-DVD ist das Menü. Jene Sorgfalt, die man auf der technischen Seite vermissen lässt, wird offensichtlich in die Menügestaltung investiert. Sogar die Kapitelanwahl in diesem anamorph abgestasteten Menü wurde animiert. Das gesamte Menü kann mit Musikunterlegung aufwarten.
Insgesamt ist die Gestaltung aber dennoch nicht sehr aufwendig, das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Vorausschicken möchte ich bei diesem Film, dass er erst 1 Jahr alt ist. Und für dieses Alter ist das gebotene Bild einfach eine Frechheit. Ein so junges Bild sollte durch absolute Rauschfreiheit glänzen und nicht durch allgegenwärtiges Bildrauschen negativ auffallen.
Außerdem könnte man durchaus eine sehr gute Bildschärfe erwarten – doch auch damit kann „After The Storm“ nicht dienen. Besser als befriedigend ist das Schärfeverhalten jedenfalls nicht. Teilweise wurde auch am Schärferegler gedreht, sodass eine leichte Überschärfung festzustellen ist.
Ähnlich der Kontrast – das Bild wirkt durchweg zu dunkel und in dunklen Szenen verschwimmen Details in einem schwarzen Nichts.
Auch sind wieder leichte Nachzieheffekte auffallend.
Einzig die Farbwiedergabe kann halbwegs zufriedenstellen, wenngleich einige Stellen blass sind.
Aufgrund des Alters ist allerdings nichts besseres als ein „ausreichend bis befriedigend“ drin...

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Auf dem Cover zwar nicht ausgewiesen, befindet sich trotzdem ein englischer Dolby Digital 5.1-Ton auf der DVD. Das ist dann auch gleich der beste Tonmix, den diese DVD zu bieten hat. Und nur hier werden Surroundeffekte so eingesetzt, dass man sagen kann, dass der 5.1-Ton sinnvoll ausgenutzt wird. Der englische 2.0-Track klingt dagegen erbärmlich und ist unnötigerweise auf der DVD gelandet.
Wer jetzt glaubt, der deutsche DTS-Track sei in seinen Klangeigenschaften dem englischen DD 5.1-Mix auch nur annähernd ebenbürtig, muss herbe enttäuscht werden. Offenbar wurde wieder einmal nur der 2.0 durch den DTS-Codec gejagt, den große Unterschiede zwischen der Dolby 2.0-Spur und dem DTS-Ton können nicht ausgemacht werden. Wieder einmal wird DTS für Werbezwecke pervertiert – ein DTS-Logo macht sich nun einmal gut auf dem Cover und gewisse Käufer lassen sich damit sicherlich locken. Doch der Kenner weiß – Sunfilm + DTS = Hände weg...

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Und ein weiteres Mal eine nicht zufriedenstellende DVD aus dem Hause Sunfilm. Fast tun mir die DVD-Produzenten ja leid und insgeheim wünsche ich mir, dass sie die Reviews zu ihren DVDs nicht lesen müssen...
Es hilft aber alles nichts – Sunfilm-DVDs gehören leider zu den schlechtesten am Markt befindlichen DVDs. „Getoppt“ vielleicht nur durch Machwerke aus dem Hause LaserParadise.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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