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The Crow - Special Edition

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Anmerkung: Die DVD bietet eine Art Hologrammcover. Je nach Betrachtungsperspektive kann man entweder eine Krähenmotiv oder Brandon Lee sehen. Entfernt man das Hologrammcover, so gibt es ein weiteres alternatives Cover.
Review Datum: 16.01.2003
Verleihfenster: ja, bis zum Erscheinen der Verkaufsversion
Im Handel ab: 23.01.2002
   
Deutscher Titel: The Crow - Die Krähe
Originaltitel: The Crow
Land / Jahr: USA 1994
Genre: Mystery
   
Regie:  Alex Proyas
Darsteller:  Brandon Lee , Ernie Hudson , Michael Wincott , David Patrick Kelly , Angel David , Rochelle Davis , Ling Bai , Laurence Mason
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Griechisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel:
Laufzeit: 98 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 18 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Buena Vista Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Eric Draven und Shelly Webster werden in der Nacht des Teufels ermordet. Ein Jahr später kehrt Eric durch die Hilfe einer Krähe aus dem Grab zurück und nimmt Rache an denen, die ihn und seine Frau einen Tag vor ihrer Hochzeit zu Tode quälten.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die DVD bietet alle Extras der amerikanischen Auflage.

Neben einem Making Of bietet die DVD einen Kommentartrack mit Produzent Jeff Most und Drehbuchautor John Shirley, ein Profil von Comic-Künstler James O´Barr (rund 30 Minuten), erweiterte Szenen, eine Montage von nicht benutzten Szenen, Poster-Entwürfe, Design Studien sowie Storyboard-Grafiken.

Für Fans sicher eine angenehme Fundgrube mit vielen Informationen.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

Die Menüs sind recht schlicht gehalten und entsprechen nicht direkt dem heutigen Standard.

Zwar gibt es im Hintergrund einige nette Animationen, aber insgesamt ist das Design doch etwas altbacken geraten. Insgesamt passt das düstere Design jedoch zum Film.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Gegenüber dem alten Transfer der RC1 ist hier einiges verbessert worden, im Vergleich mit der neuen Auflage aus der Collector´s Series schneidet die deutsche DVD in etwa gleich gut ab.

So richtig glücklich darf man mit dem neuen Bild jedoch wieder nicht sein. Die Farben sind zwar recht knackig, dafür verschwimmt z.B. das Rot an einigen Stellen. Ein stetiges Rauschen im Bild führt dazu, dass der Kompressor leider an einigen Stellen dezente Artefakte hinterlässt. Durch die Tatsache, dass die deutsche Fassung die Kapazität der DVD nicht annähernd ausnutzt, treten leider mehr Artefakte auf als nötig.

Insgesamt ist das Bild an sich stilistisch sehr dunkel und macht es der Kompression nicht gerade leicht.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Die deutsche Fassung des Films muss mit Dolby Digital vorlieb nehmen, auf der amerikanischen DVD gab es hingegen auch einen DTS Track. So liegt auch der Originalton nur als Dolby Digital Spur vor.

Die deutsche Fassung ist klangtechnisch schwächer als die Originalfassung, besonders die Musik klingt nicht ganz so druckvoll, wie im Original.

Die räumliche Aufteilung ist vorhanden, aber nicht besonders weitläufig geraten, so wie dies bei anderen Titeln der Fall ist.

In Sachen Dynamik klingt das Gebotene eher einen Tick zu unspannend.

Für einen Film von 1994 ist der Ton sicherlich gut gelungen, im Vergleich zu aktuellen Titeln merkt man der Krähe ihr Alter aber schon an.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Endlich - lange haben die Fans auf diese Veröffentlichung warten müssen. Immer wieder wurde "The Crow" verschoben - nun endlich erscheint die DVD im gut sortierten Fachhandel.

Sehr löblich ist die Tatsache, dass Buena Vista alle Extras der Collector´s Edition übernommen hat. Beim Bild gibt es leider ein wenig Kritik und noch jede Menge freien Platz auf der DVD an sich, den man für ein besseres Bild hätte einsetzen können. Der Ton ist für die deutsche Fassung überzeugend, mehr wird man wohl ohne eine komplette Neumischung nicht aus dem Material herausholen kann.

Leider steht "The Crow" in Deutschland nun etwas alleine da, denn die beiden Nachfolgeteile sind in Deutschland nicht bzw. nur stark geschnitten erhältlich. BMG hat die Veröffentlichung des dritten Teils verworfen, da die FSK hier über 70 Schnitte gefordert hatte.

Doch zurück zum ersten Teil. Alex Proyas Debütstreifen ist bei Fans und Kritikern unumstritten - gerade weil lange Zeit nicht klar war, ob die Thematik nicht zu "düster" für das Kinopublikum sei.

Die deutsche DVD ist Fans wärmstens zu empfehlen - im Vergleich zum amerikanischen Vorbild eine ebenbürtige Umsetzung.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Christian Bartsch
 

 

"The Crow" ist definitiv einer meiner Lieblingsfilme. Die dichte Atmosphäre und die Vorstellung, dass Liebe den Tod überdauern kann, finde ich einfach faszinierend.

Graeme Revells Musik ist für mich eine der gelungendsten Kompositionen, die, gepaart mit der düsteren Musik von Bands wie "The Cure" und anderen, eine ganz besondere Filmerfahrung schafft.

Proyas Stil ist hier unverkennbar und wurde von Proyas konsequent zu "Dark City" (ebenfalls sehr empfehlenswert) weiter verfeinert.

"The Crow" war Brandon Lees letzter Film - Lee verstarb wie sein Vater Bruce Lee seinerzeit während der Dreharbeiten durch einen Unfall.

 

Wertung:

(sehr gut)

 

David Hain
 

 

Mit "The Crow" ist 1994 einer der letzten konsequent düsteren Filme erschienen, der solch eine Qualität wahrt.
Der stimmige Score, die Kamerafahrten über die verregnete und düstere Stadt und der hervorragend ins Gothic-Ambiente passende Hauptdarsteller sorgen für eine Atmosphäre, die für Gänsehaut sorgt.

 

Wertung:

(sehr gut)

 
 
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