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The Chronicles Of Riddick

Unrated Director´s Cut

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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HD-DVD-Daten:

Review Datum: 26.01.2007
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 16.11.2004
   
Deutscher Titel: The Chronicles Of Riddick
Originaltitel: The Chronicles Of Riddick
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Science Fiction
   
Regie:  David Twohy
Darsteller:  Vin Diesel , Colm Feore , Thandie Newton , Judi Dench , Karl Urban , Alexa Davalos , Linus Roache , Yorick van Wageningen , Nick Chinlund , Keith David , Mark Gibbon , Roger R. Cross , Terry Chen , Christina Cox , Nigel Vonas , Shawn Reis , Fabian Gujral , Ty Olsson , Peter Williams , Darcy Laurie , John Mann , Adrien Dorval , Alexander Kalugin , Douglas Arthurs , Vitaly Kravchenko , Ron Selmour , Raoul Ganeev , Mark Acheson , Shohan Felber , Ben Cotton , Kimberly Hawthorne , Alexis Llewellyn , Charles Zuckerman , Andy Thompson , Cedric De Souza , Ahmad Sharmrou , Stefano Colacitti , Mina E. Mina , John Prowse , Lorena Gale , Christopher Heyerdahl , Rob Daly , Michasha Armstrong , Aaron Douglas , Colin Corrigan
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital Plus 5.1), Spanisch (Dolby Digital Plus 5.1), Französisch (Dolby Digital Plus 5.1)
Untertitel: Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Seastone Case (rot)
Kapitel: 28
Laufzeit: 133 Minuten
TV Norm: 1080p VC-1
FSK: keine FSK Freigabe, sondern NR
Regional Code: Code 0
Disk Typ: HD-DVD 30 / Dual Layer
Anbieter: Universal Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Auf der Flucht vor den Söldnern, die das auf Riddick ausgesetzte Kopfgeld kassieren wollen, und auf der Suche nach Jack kehrt Riddick nach Neu Mekka auf Helios zurück, der Zuflucht von Imam. Unversehens findet sich Riddick mitten in einem intergalaktischen Krieg wieder. Die Sekte der Necromonger ist auf einem unheiligen Kreuzzug durch das Universum und hat dabei nur ein Ziel: unterwerfen oder vernichten. Und es scheint, als sei ausgerechnet Riddick, der unwahrscheinlichste aller Helden, der Einzige, der die Menschheit retten kann. Aber welches Interesse sollte er daran haben, irgendetwas außer seinem eigenen Leben zu retten?

    
HD-DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras entsprechen größtenteils den bereits bekannten Specials der erhältlichen Code 1 DVD.

Nett, aber nicht mehr und auch nicht weniger, ist der Audiokommentar mit Regisseur David Twohy und den beiden Darstellern Karl Urban und Alexa Davalos. Während Twohy zwischendurch noch mit netten Details glänzt, beschränken sich Karl Urban und Alexa Davalos meist darauf, mit Twohy zu diskutieren. Wenn sich Alexa Davalos ansonsten zu Wort meldet, tut sie dies, um irgendetwas toll und prima zu finden. Meist handelt es sich dabei um andere Darsteller, so dass man das Gefühl bekommen könnte, an diesem Film hätten auaschließlich die liebsten, nettesten und klügsten Menschen mitgemacht...

Letztlich können noch die geschnittenen Szenen gefallen, bevor man sich dann der Langeweile widmen darf. Der Setbesuch mit Vin Diesel ist eher dröge und die nett gemeinten Gimmicks wie weitere Fakten und Geschichten zu den Charakten haben keinen wirklichen Nährwert.

Leider fehlt der Facts-Track.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Universal legt bei den HD-DVDs die gleiche Unart an den Tag, wie bei den frühen DVDs. Ein Standard-Menü muss reichen. Somit ist das Design von der Stange, die Navigation geht immerhin recht flott. Schick ist allerdings etwas anderes und es ist schade, dass man die bestehenden Artworks zum Titel nicht entsprechend aufbereiten wollte.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Die HD-DVD bietet ein düsteres aber sauberes Bild, das auch auf einer großen Leinwand richtig Spaß macht! Prinzipiell handelt es sich hier anscheinend um die HD-Umsetzung des gleichen Transfers, den schon die alte DVD zu bieten hatte.

Der Transfer scheint digital erstellt worden zu sein, denn Bildfehler wie Verschmutzungen oder Kratzer sind nicht auszumachen. Der Bildstand ist perfekt. Nur an wenigen Stellen gibt es leichte Ruckler im Bild. Hier fehlt dann jeweils ein Frame, das digital ersetzt werden musste, um die Szenen für den Director´s Cut zu verlängern.

Die Farben sind erdig, meist recht warm gehalten. Nur selten neigt der Film zu richtig knalligen Tönen. Hier handelt es sich um die Farbdramaturgie, die perfekt getroffen scheint.

Sehr gut gelungen ist die Schärfe, die auf oberstem Niveau mitspielt ohne störende Treppenstufen mitzubringen - ein klarer Hinweis auf eine perfekte Umsetzung, die selbst die alte DVD weich und unscharf erscheinen lässt - obgleich diese für DVD Referenzwerte zu bieten hatte.

Die Kompression ist makellos und arbeitet unsichtbar.

     
Wertung:
   (sehr gut)
   
Tontest:

Haben wir den DTS-Track noch bei der normalen DVD vermisst, so wurden wir hier fündig. Die HD-Version präsentiert die Tonspur nun alternativ auch in DTS.

Der Zuschauer bekommt Action satt: breite Dynamik, hammerharten LFE-Einsatz und jede Menge Split-Surround Effekte. Durch Umschalten auf 6.1 erhält man einen räumlichen stimmigen hinteren Center, anscheinend ist hier ursprünglich auf 6.1 gemischt worden.

Auch der Klangcharakter kann gefallen: Saubere Bässe, ein kräftiger Mittenbereich und fein aufgelöste Höhen machen Graeme Revells Score zu einem Erlebnis.

"Riddick" macht, dass es kracht und ist daher beste Unterhaltung auf allen Kanälen. Referenz!

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Hirnlos ist doof. Technisch brilliant muss nicht inhaltlich ansprechend sein. Zwei Sätze die wahr sind, so allerdings auf Riddick nicht zutreffen. Zugegeben, anspruchsvoll ist der Film nicht, wohl aber deutlich mehr, als ein schlechter B-Movie. Dennoch gilt: mit jedem Punkt, um den man seinen IQ vor der Darbietung heruntermeditiert, erhöht den Spaßfaktor ungemein. Bild und Ton sind ganz klar auf dem Maximum.

Auch wenn die Extras und das Menü enttäuschen, so hat Universal hier doch eine HD-Scheibe produziert, die in vielen Heimkinos zu einem der Lieblinge avancieren wird.

Da Riddick sowieso nur in der Originalfassung die wirklich mächtig coole Stimme von Vin Diesel mitbringt, dürfen Fans bereits jetzt bedenkenlos zugreifen. Wer nicht alles versteht, für den gibt es übrigens sehr schön gemachte englische Untertitel, allerdings mit Deskriptionen für Hörgeschädigte.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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