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Ginger Snaps

Das Biest in Dir

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 12.02.2003
Im Handel ab: 15.01.2003
   
Deutscher Titel: Ginger Snaps
Originaltitel: Ginger Snaps
Land / Jahr: USA 2000
   
Regie:  John Fawcett
Darsteller:  Emily Perkins , Katharine Isabelle , Kris Lemche , Mimi Rogers , Jesse Moss , Danielle Hampton , Peter Keleghan , John Bourgeois , Christopher Redman , Jimmy MacInnis , Lindsay Leese , Nick Nolan
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch DTS 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1, Deutsch Dolby Digital 2.0 stereo, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, in der englischen Sprachfassung aus lizenzrechtlichen Gründen nicht ausblendbar
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: 4 seitig
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 14
Laufzeit: 103 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 18 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 53:08
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Concorde Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die beiden Schwestern Ginger und Brigitte Fitzgerald sind ein bisschen anders als die anderen gleichaltrigen Mädchen. So präsentieren sie zum Beispiel im Rahmen eines Schulprojekts gestellte Selbstmordfotos; ihr ausgeprägter Hang zum Morbiden stößt ihre Mitschüler aber eher ab, als dass es sie begeistern könnte. Eines Abends wird Ginger von einem Werwolf, der bereits seit einiger Zeit in der Stadt sein Unwesen treibt, angefallen und verletzt, genau an dem Tag, als sie zum allerersten Mal ihre Periode hat. Zu den körperlichen Veränderungen auf dem Weg vom Mädchen zur Frau, die Ginger ohnehin zutiefst abschrecken, gesellen sich nun noch andere Phänomene, wie seltsamer Haarwuchs an absolut unüblichen Stellen, die sich nur durch den Biss des unheimlichen Tiers erklären lassen. Zu allem Unglück überträgt Ginger den Fluch des Werwolfs auch noch auf einen Mitschüler, denn urplötzlich interessiert sie sich auch für das andere Geschlecht, das noch vor wenigen Tagen verrufen war. Auch die enge Verbundenheit der Schwestern wird mit den Veränderungen von Ginger auf eine harte Probe gestellt. Brigitte versucht verzweifelt, ihrer Schwester zu helfen und ein wirksames Gegengift zu finden, doch der Fluch, der seit der Begegnung mit dem Werwolf auf Ginger lastet, wird zusehends stärker...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Außer dem Kinotrailer sowie 4 Trailern aus dem Concorde-Katalog befinden sich keinerlei Zugaben auf dieser Veröffentlichung.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Das anamorphe Menü wurde mit Film- und Musikausschnitten versehen. Hierbei wurde nicht nur das Hauptmenü animiert. Die Animationen wurden konsequent bis in die Untermenüs durchgezogen. Das Layout wurde gut an die etwas düstere Gesamtstimmung des Filmes angepasst. Das gefällt und somit lautet unsere Wertung...

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Leider kann der gute Ansatz des Menüs nicht auf die Bildqualität übertragen werden. Das Ausgangsmaterial macht zwar einen ganz guten Eindruck denn Verschmutzungen oder sonstige celluloidbedingte Defekte kennt dieser Transfer nicht. Schaut man sich aber das Ergebnis an könnte man anfangen zu weinen. Es scheint fast, als wäre das Mastering dieser DVD an den Azubi aus der Buchhaltung übertragen worden. Denn wie schon bei „Trick or Treat“ wird das Bild durch einen brutalen Rauschfiltereinsatz verunstaltet, wodurch wieder einmal die Bildschärfe leidet. Auch die extremen Kontrastschwankungen treten hier wieder auf. Natürlich dürfen die MPEG-Rauschmuster auch nicht fehlen. Alles in allem beschreibt das Wort „lieblos“ am besten die Umsetzung dieses Films.

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Jetzt einmal ehrlich. Wie sinnvoll sind 3 deutsche Tonspuren auf einer DVD ??? Richtig. Und somit ist die Stereofassung überflüssig, der DTS-Track fraglich, da er sich in keinster Weise von der Dolby-Fassung unterscheidet. Die Abmischung ist soweit in Ordnung, auch wenn sie etwas zu frontlastig ist. Für einen Film mit einem Budget von nur 4 Millionen Dollar ist die sie allerdings mehr als zufriedenstellend...

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Die schlappen Extras und das maue Bild stimmen einen nicht sonderlich positiv. Hinzu kommt noch ein wirklich verpatzer Layerwechsel (mitten in einem Satz). Hier wurde einfach nicht sorgfältig genug gearbeitet, was im Endeffekt die Verbraucher beim anschauen wieder ausbaden müssen. Die Vorlage hätte sicherlich mehr hergegeben. Und so wird aus dem Geheimtipp des Fantasy Film Festivals 2000 eine flache DVD aus dem Jahr 2003.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Wolfgang Pabst
 

 

Auch wenn das Thema „Werwolf“ schon ziemlich ausgelutscht scheint, Ginger Snaps überrascht. Die Idee mit den beiden schrägen Schwestern ist gut, die Darstellung der beiden Charaktere besser. Vor allem die Leistung von Katharine Isabelle als „B“ ist einfach grossartig. Wer auf dieses Genre steht wird sicherlich begeistert sein...

 

Wertung:

(gut)

 
 
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