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Presidio

  

Getestet von Christian Auth

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 16.01.2001
Verleihfenster: Nein
   
Deutscher Titel: Presidio
Originaltitel: The Presidio
Land / Jahr: USA 1988
   
Regie:  Peter Hyams
Darsteller:  Sean Connery , Mark Harmon , Meg Ryan , Jack Warden , Mark Blum , Dana Gladstone
       
Bildformat: Widescreen 2,35:1 (nicht anamorph)
Tonformat: English, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Ungarisch
Untertitel: Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Arabisch, Dänisch, Deutsch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Holländisch, Italienisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch und Türkisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Ja (Chaperliste)
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 16 Kapitel
Laufzeit: 95 Min. Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Paramount Pictures
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-AX4i (THX Select2, Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
DVD-Player: Panasonic DMR-E 65 (Dolby Digital, DTS, DVD Video, via HDMI)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI)
Lautsprecher: Canton LE 109, LE 105, LE 102, AS 30


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Colonel Caldwell, Befehlshaber der Army-Garnison Presidio, und der junge Polizeioffizier Austin müssen gemeinsam den Mord an einer Militärpolizistin aufklären. Der stets korrekte Colonel und der draufgängerische Polizist sind bereits in der Vergangenheit aneinander geraten und können sich nicht leiden. So ist Caldwell zunächst nicht gerade begeistert, als sich Austin in seine hübsche Tochter verliebt. Doch im Laufe der Ermittlungen lernen sich die ungleichen Partner schätzen und als auch noch der Mörder gefunden wird, steht einem Happyend nichts mehr im Wege.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Traurig aber wahr, es ist wirklich nur ein Trailer in englischer Sprache vorhanden. Schade, Schade.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend - mangelhaft)
     
Gestaltung:

Das Hauptmenü macht optisch einen ordentlichen Eindruck. Auch die Bedienung und die Übersicht sind gelungen. Daher gibt es nur Abzüge für fehlende Animationen und Musikuntermalung.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

So gut die neueren Paramount-DVDs (Star Trek etc.) in Sachen Bildqualität auch aussehen, die älteren Titel (z.B. „Top Gun“ oder „Jagd auf roter Oktober“) sehen einfach grausig aus. Leider muss ich das auch über Presidio sagen. Das Bild ist erstens nicht anamorph, was stellenweise ein leichtes Zeilenflimmern verursacht und bietet nicht die volle Auflösung, was hier und da schon mal zu leichten Schärfeverlusten führt. Was außerdem noch hinzukommt, ist ein sichtbarer Rauschschleier und jede Menge Dropouts. Noch akzeptabel erscheint die recht natürliche Farbwiedergabe und der ordentliche Kontrast. Insgesamt also eine enttäuschende Vorstellung. Da der Film allerdings schon 12 Jahre auf dem Buckel hat, fällt das Ergebnis noch human aus.

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Der deutsche Surroundton klingt sehr frontlästig und bietet kaum Räumlichkeit und Dynamik. Lediglich die Dialoge klingen verständlich, wenn auch nicht gerade sauber. Weitaus besser kommt da schon der englische Originalton, der nachträglich in 5.1 gemischt wurde. Zwar klingt auch dieser nicht wirklich gut, doch fällt hier die Dynamik, als auch die Räumlichkeit bedeutend besser aus. Beispielsweise in Kapitel 15, bei 11:15 Minuten, ertönt das Maschinengewehr in Dolby Digital weitaus lebendiger, als in Dolby Surround. Auch Surroundeffekte sind in Dolby Digital zu hören, zwar nicht mit der Wucht, wie man sie aus Filmen wie „Gladiator“ kennt, aber dennoch mit genug Dominanz um den gewünschten Effekt zu erzielen. Da sich die Bewertung in erster Linie aus der deutschen Synchro zusammensetzt, fällt das Ergebnis insgesamt etwas schwächer aus.

   
 
Wertung:
  (ausreichend)
       
Gesamtwertung:

Mit solchen DVDs, ruiniert sich Paramount eindeutig den bisher noch guten Ruf.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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