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Lady in the Water

Das Mädchem aus dem Wasser

  

Getestet von Oliver Hummell

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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HD-DVD-Daten:

Review Datum: 23.03.2007
Im Handel ab: 23.03.2007
   
Deutscher Titel: Das Mädchem aus dem Wasser
Originaltitel: Lady in the Water
Land / Jahr: USA 2006
Genre: Fantasy
   
Regie:  M. Night Shyamalan
Darsteller:  Paul Giamatti , Bryce Dallas Howard , Freddy Rodriguez , Jeffrey Wright , M. Night Shyamalan
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital Plus 5.1 EX), Englisch (Dolby Digital Plus 5.1 EX), Englisch (Dolby Digital TrueHD 5.1), Französisch (Dolby Digital Plus 5.1 EX), Englisch Audiodeskription für Blinde (Dolby Digital 2.0 stereo)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Seastone Case (rot)
Kapitel: 28
Laufzeit: 109 Minuten
TV Norm: 1080p VC-1
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 0
Disk Typ: HD-DVD 30 / Dual Layer
Anbieter: Warner Brothers Home Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Sony STR DE-495 (Dolby Digital, DTS)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000
HD-DVD-Player: Toshiba HD-E1 (HDMI, Fullrate-DTS)
TV: Panasonic TX28X2C
Beamer: Sanyo PLV-Z4
Lautsprecher: Magnat Vector 10, Heco Spirit Sub 20 Aktiv, Front: Eigenbau, Universum LB 1035


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Cleveland Heep versucht zwischen den durchgebrannten Glühbirnen und defekten Wasserhähnen im Wohnblock The Cove möglichst wenig aufzufallen. Doch eines Nachts wird sein Leben völlig auf den Kopf gestellt: Er entdeckt eine geheimnisvolle junge Frau namens Story, die in den Kanälen unter dem Swimmingpool haust und genau wie er den eintönigen Alltag im Gebäudekomplex nutzt, um unterzutauchen. Cleveland findet heraus, dass sie eigentlich ein "Narf" ist, eine Art Nymphe aus einer langen Gutenachtgeschichte: Sie wird von bösartigen Monstern verfolgt, die unbedingt verhindern wollen, dass sie die gefahrvolle Passage aus unserer Welt zurück in ihr Reich antritt. Mit ihren übernatürlichen Wahrnehmungsfähigkeiten kann Story die Zukunft von Clevelands Nachbarn voraussehen – Storys Schicksal ist direkt mit ihnen verbunden. Nur gemeinsam können sie eine Code-Serie entschlüsseln, die ihr den Weg zurück in die Freiheit ermöglicht. Doch die Zeit läuft ab: Storys Rückreise in die Heimat ist nur noch kurze Zeit möglich, und um ihr zu helfen, setzen die Mieter ihr eigenes Leben aufs Spiel. Cleveland muss sich endlich seiner Vergangenheit stellen, vor der er sich im Cove-Apartmentblock verkrochen hat – und auch die übrigen Mieter müssen all ihre besonderen Fähigkeiten mobilisieren, die Story in ihnen weckt. Denn nur so besteht die Hoffnung, mit dieser tollkühnen und lebensgefährlichen Mission Storys Welt zu retten ... und damit auch unsere eigene.

    
HD-DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Umfangreich ist das Bonusmaterial nicht gerade. Die zentrale Dokumentation "Gedanken zu Das Mädchen aus dem Wasser" ist eine Art Making Of, in "Das Mädchen aus dem Wasser: Eine Gutenachtgeschichte" erzählt der Regisseur über die Entstehung der Idee und des Films. Neben verpatzten Szenen und Ausschnitten vom Casting gibt es noch den Kinotrailer und -teaser. Beide liegen in HD vor. Ein Audiokommentar wäre wünschenswert gewesen.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Wie üblich spendiert Warner seinen HD-DVDs kein Hauptmenü, der Film startet direkt und man steuert alle Funktionen der Disc über das einblendbare Menü. Dieses ist leider nicht animiert, aber recht chic anzuschauen und perfekt zu bedienen. Natürlich lassen sich wie immer bei Warner Lesezeichen speichern und die Menüsounds abschalten. Ebenso wird bei den Special Features ein Vorschaubild mit Laufzeit angezeigt.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Das Positive vorab: das Bild ist sehr ruhig und sauber, ja fast makellos: Rauschen ist praktisch nicht auszumachen. Ebenso perfekt präsentiert sich die Kompression des VC-1 Bildtransfers: Artefakte und Flächenbildung sucht man vergebens. Die Farbgebung ist grün/blaustichig, was aber wohl als Stilmittel des Regisseurs anzusehen ist. Was leider nicht zu überzeugen weiß ist die Bildschärfe. In den meisten Szenen wirkt das Bild stark weichgezeichnet. Kleinere Details werden häufig verschluckt, was aber auch an dem relativ zurückhaltendem Kontrast liegen dürfte - insgesamt wirkt das Bild sehr flach. Die Vogelperspektive der Party in Kapitel 19 beispielsweise bietet schon eine weit höhere Detaildarstellung als es auf DVD möglich gewesen wäre, trotzdem wird hier noch lange nicht das Optimum erreicht.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Was zunächst auffällt ist, dass die Tonspuren sehr leise sind. Dreht man den Ton aber einmal auf, bekommt man eine sehr feine, differenzierte Abmischung geboten. Sicher, "Lady in the Water" ist ein eher dialoglastiger Film, trotzdem lebt er auch von seinem atmosphärischen Sound - und der wird sehr gut wiedergegeben. Weiträumig breitet sich auch der wunderschöne Music-Score von James Newton Howard über die gesamten Lautsprecher aus. Besondere Unterschiede zwischen den Dolby Digital Plus Spuren und dem Dolby Digital True HD Track sind nicht hörbar.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Die zu unrecht gescholtene Gutenachtgeschichte von Hollywoods erfolgreichstem Inder, M. Night Shyamalan, erscheint nun auch auf HD-DVD und Blu-ray. Etwas mehr hätte man sich von der Disc schon erhoffen können, das Bonusmaterial ist recht mager ausgefallen und auch das Bild kann nicht immer überzeugen. Der Ton hingegen ist ordentlich. So bleibt "Das Mädchen aus dem Wasser" nur eine höchst durchschnittliche Veröffentlichung von Warner.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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