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Deutschland sucht den Superstar

  

Getestet von Lasse Hambruch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 10.04.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 07.04.2003
   
Deutscher Titel: Deutschland sucht den Superstar
Originaltitel: Deutschland sucht den Superstar
Land / Jahr: Deutschland 2002
   
Darsteller:  Thomas M. Stein , Dieter Bohlen , Shona Fraser , Thomas Bug.
       
Bildformat: 4:3 Vollbild
Tonformat: Deutsch (linear PCM 2.0 stereo)
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Werbebooklet und Autogrammkarten
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: -
Laufzeit: 160 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: keine FSK Freigabe, sondern o.A
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Universum Film
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Es kann nur Einen geben: den ultimativen deutschen Superstar! Doch als es im vergangenen Jahr zum ersten Mal hieß "Deutschland sucht den Superstar", fühlten sich 10.077 junge Männer und Frauen angesprochen und stürmten zu den Castings in Köln, Hamburg, Berlin und München. Die 100 talentiertesten mussten sich dann weiteren Aufgaben stellen: A-cappella-Singen, in Dreier-Gruppen Songs vortragen und eine eigene Choreografie dazu einstudieren. Das Ganze geschah unter den kritischen und unbestechlichen Augen der Jury, die aus Erfolgskomponist Dieter Bohlen, Thomas M. Stein, President BMG Deutschland, der Musikjournalistin Shona Fraser und dem Radiomoderator Thomas Bug bestand. Sie allein entschieden, welche 30 Kandidaten weiterkamen. Dann ging's ans Eingemachte: In den nächsten drei Sendungen stellten die Superstar-Anwärter sich nicht nur den schonungslosen Urteilen durch die Juroren, sondern außerdem dem Telefon-Voting der Zuschauer. Pro Sendung kamen nur drei von ihnen weiter. Aus diesen neun Siegern pro Sendung und dem Besten der verbliebenen Kandidaten ergaben sich die zehn Finalisten: Alexander, Judith, Daniel K., Juliette, Daniel L., Gracia, Nektarios, Andrea, Stephanie, Vanessa - Namen, die Fernsehgeschichte schreiben sollten. Jeder einzelne von ihnen war unglaublich begabt, doch nur einer oder eine konnte das Rennen machen. In insgesamt neun Motto-Shows mussten sie ihr Können immer wieder unter Beweis stellen, denn jedes Mal wählte das Publikum ihre Lieblinge eine Runde weiter - und einer musste gehen. Judith stieg freiwillig aus, für sie rückte Nicole nach. Klar, dass die Spannung von Sendung zu Sendung stieg - ebenso wie die Zuschauer-Quote. Und wenn größte Hoffnung sich innerhalb kürzester Zeit in bitterste Enttäuschung verwandelte, dann gibt's auch schon mal Tränen und Zusammenbrüche. Gut, dass die Moderatoren Michelle Hunziker und Carsten Spengemann auch mal als Tröster einspringen konnten. Beim großen Finale am 8. März fieberten Moderatoren, Fans und Kandidaten aufgeregt der Antwort auf die alles entscheidende Frage entgegen: Wer ist Deutschlands Superstar?

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Hier fällt die Strukturierung sehr schwer, da man an sich nicht klar ausmachen kann, was nun ein Extra Feature ist und was den Hauptteil bildet. Wir haben uns dafür entschieden, den Videoclip "We have a Dream" und den Menüpunkt "Hinter den Kulissen" als Extras anzusehen. Die Rubrik "Hinter den Kulissen" zerfällt nach dem Anwählen in diverse Infopunkte über die Superstars, die sicherlich für Fans interessant sein dürften. Der Rest hingegen wird darüber nur den Kopf schütteln können. Der Song "We have a Dream" liegt in ansprechender Qualität vor. Hier gibt es nichts auszusetzten.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Das Menü hinterlässt einen ansprechenden Eindruck. Jeder Teil ist durchweg mit Musik unterlegt. Als Nachteil ist jedoch zu sehen, dass die Musikschleife sehr kurz ist und sich die Musik schnell wiederholt. Ansonsten gibt es auch in jedem Menü Animationen im Hintergrund. Diese bestehen aus Bildern vom Casting, der Jury und den Auftritten. Zudem ist das Menü größtenteils übersichtlich strukturiert und einfach zu handhaben. Das Menü besticht nicht durch Überraschungen oder gar tolle Animationen, trotzdem wurde es sehr solide umgesetzt. Mehr konnte man von einer Fernsehreihe im TV nicht erwarten.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Die DVD bietet einem leuchtende Farben und einen satten Kontrast mit einer sehr guten Schwarzwiedergabe. Helle Flächen überstrahlen allerdings teilweise. Die Schärfe bewegt sich im durchschnittlichen Rahmen. Manchmal liegt sie über diesem Niveau, aber es gibt einfach zu viele unscharfe Passagen, sodass man hier von "gut" sprechen könnte. Was sich dagegen gut in Grenzen hält, ist der Rauschfaktor. Es ist zwar vorhanden, bewegt sich aber in einem aktzeptablen Bereich. Kommen wir nun zum größten Manko der DVD und das ist ohne Zweifel die Kompression. Hier wurde nicht sauber gearbeitet, da es trotz einer recht hohen Bitrate zu mittler bis starker Blockbildung kommt, die leider recht oft die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zieht, was zur Folge hat, dass sich die Bildqualität nicht mehr in einem "guten" Rahmen bewegt!

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Besonders viel zu sagen gibt es über den Ton wahrlich nicht. Man kann positiv hervorheben, dass der Stereoton ein sehr breites Klangspektrum erzeugt. Dadurch lässt sich mit Pro Logic 2 oder einem guten DSP Programm die Qualität noch ein wenig anheben. Dann kann man auch noch den einen oder anderen Effekt erhaschen. Ohne diesen Zusatz kann man allerdings wenig mit dem Ton anfangen, aber bei so einer Show ist das auch nicht wirklich wichtig. Da zählen andere Faktoren.

Man weiß nicht so recht, was man davon halten soll. Die relativ gute Note kommt zustande, weil der Ton seinen Soll in Bezug auf das Fernsehformat voll erfüllt!

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Die DVD ist doch recht ordentlich geworden. Vor allem bei den Menüs hat man sich zumindest etwas einfallen lassen. Der Rest ist einfach nettes Mittelmaß, mehr aber auch nicht!

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Lasse Hambruch
 

 

Das hat uns allen noch am großen, weiten DVD Himmel gefehlt. Die Superstars halten Einzug ins DVD Regal und die Zahnspangengeneration kann nun ihre Superstars immer wieder anschauen.

Da wären zunächst die ganzen Debilen, die alle denken, sie könnten singen, zu nennen, die aber einfach nur für unfreiwillige Lacher sorgen. Wenigstens Dieter Bohlen hält hier dagegen und weist diese Leute dann doch durch "tröstende Worte" in ihre Schranken. Wenn man diese Clowns dann auch noch auf der Bühne rumhampeln sieht, dann ist man doch recht froh, dass die Schärfe der DVD nicht immer gut ist, denn so muss man erst beim Gesang von Daniel Kübelböck möglicherweise zur im Flugzeug entwendeten Kotztüte greifen!

Naja sei es drum, die Clerasil Fraktion wird ihre wahre Freude dran haben...

 

Wertung:

(ungenügend)

 
 
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