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Lucky Number Slevin

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 01.02.2007
Verleihfenster: 11.01.2007
Im Handel ab: 25.01.2007
   
Deutscher Titel: Lucky # Slevin
Originaltitel: Lucky Number Slevin
Land / Jahr: USA 2006
Genre: Action
   
Regie:  Paul McGuigan
Darsteller:  Josh Hartnett , Bruce Willis , Lucy Liu , Morgan Freeman , Ben Kingsley , Michael Rubenfeld , Peter Outerbridge , Stanley Tucci , Kevin Chamberlin , Dorian Missick , Mykelti Williamson , Scott Gibson
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Kapitel + Darstellerinformationen
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 20
Laufzeit: 105 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Job, Frau und Wohnung verloren – es ist wirklich nicht Slevins Tag! Aber als er dann auch noch von zwei brutalen Geldeintreibern mit seinem hoch verschuldeten Freund verwechselt wird, brechen für Slevin wirklich harte Zeiten an. Denn um seine angeblichen Schulden erlassen zu bekommen, soll Slevin den Sohn eines der größten Gangsterbosse New Yorks eliminieren. Ohne eine Chance seine wahre Identität zu beweisen muss Slevin sich auf den mörderischen Deal einlassen. Doch ihm bleibt nicht viel Zeit, denn auch der knallharte Cop Brikowski und der skrupellose Killer Goodcat haben Slevin bereits im Visier.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Gleich zwei Audiokommentare machen den Anfang beim Bonusmaterial. Der erste Kommentar wird von Regisseur Paul McGauigan gesprochen, während beim zweiten Josh Hartnett, Lucy Liu und Drehbuchautor Jason Smilovic ihr Wissen zum Besten geben.

Das Making Of läuft rund 14 Minuten und weiß mit interessanten Interviewausschnitten zu gefallen. Danach bekommen wir zwei Deleted Scenes und ein alternatives Ende geboten, bevor es zu den eigentlichen Interviews geht. Hier antworten Bruce Willis, Ben Kingsley und Morgan Freeman auf die Fragen, die uns alle interessieren, zum Beispiel wer alles in dem Film mitspielt (an dieser Stelle herzlichen Dank an Herrn Willis). Nebenbei gibt es allerdings auch noch interessante Informationen. Kommen wir zu guter Letzt zu den Standards. So sind für alle bekannteren Darsteller wieder Texttafeln mit Filmografien vorhanden. Aber auch "Unsere DVD-Empfehlung" ist wieder mit dabei, dieses Mal wird uns ein Trailer zu "Das Parfüm" geboten.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Bevor wir in das Menü gelangen, werden uns natürlich auch dieses Mal ein "Nur Original ist legal!"-Trailer und die Programmvorschau ("Dead or Alive") geboten. Dass dann für den Film erstellte Menü weiß dann allerdings zu gefallen. So wurde für fast jedes Menübild außer "Trailershow" und "Audiokommentare" ein animiertes Menü erstellt und für musikalisch passende Untermalung gesorgt, die sogar bei den Stillframes "Trailershow" und "Audiokommentare" nicht aufhört. Jedoch wurde es versäumt Menüübergänge zu erstellen, so werden wir immer recht hart von einem Menü ins nächste geworfen. Das Menü selbst ist weitestgehend Highlight typisch aufgebaut und weiß wie fast immer vom Design her zu gefallen. Auch dass wieder die Audiokommentare in ein extra Menü ausgelagert wurden fällt aus Gründen der Übersichtlichkeit positiv auf.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Das Bildmaster ist einem perfekten Zustand, weder Defekte noch Verunreinigungen fielen uns während der gesamten Lauflänge ins Auge. Positiv fallen auch Farbgebung und Kontrast auf. Der Kontrast kann eigentlich durchgängig als sehr ausgeglichen bezeichnet werden und uns somit einen soliden Schwarzwert liefern. Helle Flächen neigen indes nicht zum Überstrahlen. Die Farbgebung wirkt hingegen die meiste Zeit eher etwas blass und hätte leicht kräftiger ausfallen können.

Auch die Bildschärfe ist zwar in einem noch angenehmen Bereich, könnte aber einen ganzen Zacken besser sein. So werden Kanten meist klar dargestellt, Gesichter und andere Details wirken hingegen fast durchgängig leicht verschwommen. Und auch von manchmal leicht wahrnehmbaren Nachzieheffekten wird der Zuschauer leider nicht ganz verschont, sie fallen bedauerlicherweise immer wieder ins Auge. Dafür hält sich Bildrauschen sehr in Grenzen, wenn überhaupt lässt sich eine minimale Unruhe in homogenen Flächen feststellen, die allerdings meistens überhaupt nicht ins Auge fällt. Auch die Kompression verrichtet ihre Arbeit unbemerkt und effizient.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Tonal bietet "Lucky Number Slevin" wahrlich nicht viele Anreize für ein tontechnisches Meisterwerk und doch schaffte uns der Mix zumindest leicht zu begeistern. So bietet sich der Rear-Bereich für die Musik in diesem Film wahrlich gerne an und hüllt uns gemeinsam mit der Front gut ein. Aber auch Umgebungsgeräusche, Hall und Ähnliches finden wir ab und an zum richtigen Zeitpunkt im hinteren Bereich vor. Überrascht waren wir dann von dem sehr positiven und kräftigen Subwoofer-Einsatz. Zwar wirkt er auf den ersten Moment exorbitant laut im Vergleich zum restlichen Soundtrack, jedoch weiß er mit seinem Willen Wände zum Wackeln zu bringen sehr zu gefallen, denn er verliert nicht an Präzision. Auch die Sprachausgabe, die bei einem Film mit derartig guten Dialogen mehr als wichtig ist, weiß über die gesamte Lauflänge zu gefallen. Lediglich in einem Fall war die gesprochene Sprache nicht perfekt zu verstehen.

Zwischen den Tonspuren selbst fanden wir nur geringe Unterschiede. So ist die Dolby Digital-Variante deutlich leiser ausgefallen als das kräftigere DTS-Pendant. Trotzdem scheinen die Dialoge in der gleichen Lautstärke verblieben zu sein, weshalb das Gesamtkonzept nicht mehr so stimmig wirkt. Zwischen dem Originalton und der Synchronisation bestehen hingegen noch marginalere Unterschiede, denn diese scheinen sich lediglich in den Dialogen zu unterscheiden.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Gerade von der Bildqualität hätten wir uns mehr erhofft, denn so kann sich "Lucky Number Slevin" technisch insgesamt nur leicht über dem Durchschnitt positionieren. Trotzdem können wir die DVD jedem Lesern nur wärmstens ans Herz legen, denn nicht nur dass der Film mit vielen Stars gespickt ist, auch kann er mit einem sehr guten Drehbuch aufwarten, das eigentlich kaum Wünsche offen lässt. Nicht ohne Grund erhält "Lucky Number Slevin" unseren "Must See!"-Award.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Weshalb manchen Filmen eine umfangreiche Kinoauswertung in Deutschland verwehrt bleibt, ist wohl eines der größten Geheimnisse dieser Branche. Im Fall von LUCKY # SLEVIN (2006) ist dies zumindest völlig unverständlich, da schon alleine die Besetzungsliste die Kinogänger in Scharen hätte anlocken müssen. Doch spätestens nach der ersten Begutachtung des Werkes sollte selbst dem einfältigsten Di[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 07/10 lesen>>

   


 

 

Tontechnisch wirklich sehr überzeugend für einen eher dialoglastigen Film, doch leider lässt die Bildqualität etwas zu wünschen übrig und die Extras sind allenfalls durchschnittlich. Dennoch Pflicht für alle Cineasten, den "Lucky # Selvin" ist wirklich ein kleiner Geheimtipp.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 3/5 lesen>>

 
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