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The Order

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 09.04.2002
Verleihfenster: nein, getrennt erhältliche Leih-DVD
Im Handel ab: Ende März 2002
   
Deutscher Titel: The Order
Originaltitel: The Order
Land / Jahr: USA 1991
   
Regie:  Sheldon Lettich
Darsteller:  Jean-Claude Van Damme , Charlton Heston , Ben Cross , Sofia Milos
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch DTS 5.1
Deutsch, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: keine
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: ja, Kapitelauswahl und Werbung
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 13
Laufzeit: 86 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter:
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der Kunstdieb Rudy muss sich auf den Weg nach Israel machen, um seinen von der Sekte The Order entführten Vater zu retten. Dort findet er Unterstützung in der ehemaligen The Order-Anhängerin Dalia...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras sind leider wieder kaum der Rede wert. Lediglich die 22-minütige Blick hinter die Kulissen-Dokumentation lohnt die nähere Erwähnung. Denn diese ist erstaunlicherweise sogar recht informativ. Neben Filmausschnitten gibt es Interviews mit dem Cast und Behind-the-Scenes-Footage. Erfreulicherweise hat Highlight dieses Feature untertitelt – die Untertitelung beim Hauptfilm hat man jedoch unterlassen.
Die weiteren Extras beinhalten Biographien und Trailer. Ach ja, der Besondere Filmtipp ist auch wieder vertreten. Dieser als Bonusmaterial verkaufte Werbetrailer stellt diesmal „The Replicant“ vor.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Wieder wurden Hauptmenü und Kapitelanwahl animiert, was an sich eine schöne Sache ist. Jedoch wirkt die gesamte Menügestaltung etwas plump, die Animation als Mittel zum Zweck. Besonders ansehnlich ist das Menü also nicht, aber es erfüllt seinen Zweck, ist also funktionell – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Nach dem einleitenden Highlight-Clip bleibt der Bildschirm schwarz und das Hauptmenü wird nicht geladen. Nach manuellem Start des Hauptfilms und drücken der Menütaste, gelangten wir schließlich auch ins Menü. Ob dies ein genereller Fehler der DVD oder ein spezifisches Problem im Zusammenspiel mit dem Pioneer 535 ist, können wir zur Zeit noch nicht sagen.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Insgesamt macht das Bild für Highlight-Verhältnisse einen recht guten Eindruck. So sind bis auf die Anfangssequenz keine analogen Fehler wie Drop Outs oder Blitze vorhanden und auch die in der Wüstenszene zu Beginn des Filmes teilweise recht ausgeprägte Grobkörnigkeit gibt sich mit der Zeit.
Im weiteren Verlauf erleben wir ein sehr rauscharmes Bild mit kräftigen und natürlichen Farben. Weniger gut ist allerdings das Schärfeverhalten. Zwar wirkt das Bild vordergründig recht scharf, jedoch hat man den Eindruck, dass ein Unschärfeschleier über dem Bild zu liegen scheint, der doch des Öfteren zu argen Unschärfen führt. Auch die Detailwiedergabe könnte besser sein.Bis auf den nicht ganz korrekt getroffenen Schwarzwert – er tendiert gegen dunkelgrau – ist der Kontrast aber ok. Wenn Bewegung ins Bild kommt, macht der Transfer leider einen unruhigen Eindruck. Nachzieheffekte und Ruckeln bleiben dann nicht aus.
So ist insgesamt nur die Note „Befriedigend bis Gut“ möglich.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Bis auf die abgrundtiefschlechte deutsche Synchronfassung bietet sich ein ordentlicher 5.1-Ton dar. Deutsch liegt dabei sowohl in DTS als auch in Dolby Digital vor – der Unterschied zwischen den beiden Fassungen bewegt sich allerdings im Kommabereich.
Erfreulicherweise macht der Ton einen sehr schönen Eindruck. Mag es zwar hin und wieder am ordentlichen Druck fehlen, so kann der Soundtrack trotzdem mit einer gut gemasterten Surroundkulisse gefallen. Auf den hinteren Kanälen ist ordentlich was los, Umgebungsgeräusche und Effekte wurden gut platziert.
Die englische Dolby-Fassung klingt – was die Details und Effekte angeht – noch eine Spur feiner als die deutsche DTS-Fassung, jedoch ist die Stimmwiedergabe bei der Originalspur zu dumpf.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

“The Order” ist sicherlich nicht Van Dammes bester Film – aber auch nicht sein schlechtester. Für Van Damme-Verhältnisse könnte man sogar von einem „ordentlichen Werk“ sprechen.
Wer also Van Damme liebt, wird auch „The Order“ lieben, alle anderen sollten vielleicht erst einmal den Weg in die Videothek wagen, um zu sehen, ob der Film ihren Geschmack trifft.
Leider gibt es für unsere gehörlosen Mitmenschen keine Untertitel – so etwas sollte 2002 doch bitteschön zum Standard gehören.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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