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Ey Mann - Wo is´ mein Auto?

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 29.01.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 06.12.2001
   
Deutscher Titel: Ey Mann - Wo is´ mein Auto?
Originaltitel: Dude, where´s my car ?
Land / Jahr: USA 2000
   
Regie:  Danny Leiner
Darsteller:  Ashton Kutcher , Seann William Scott , Jennifer Garner
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1
Englisch Dolby Digital 5.1
Audiokommentar 2.0
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: nein
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 15
Laufzeit: 80 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Jesse und Chester wissen nach einer durchzechten Nacht nicht mehr, wie ihnen geschieht. Sie haben vergessen, was die vorige Nacht passiert ist. Die beiden Loser werden plötzlich von den geilsten Weibern ihrer Schule angesprochen und in der ganzen Stadt scheinen die Beiden auf einmal bekannt zu sein. Doch wo zum Teufel ist Jesses Auto und wieso wollen transsexuelle Stripper Geld von ihm ?

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Der Umfang der Extraausstattung hält sich im befriedigenden Bereich. Die kleine „Dudecam-Featurette“ bringt einem die flache Story etwas näher, verrät aber nichts über den Ablauf des Drehs. Sie ist mit gut vier Minuten auch sehr kurz geraten. Ansonsten gibt es kein Material auf der DVD, das sich mit der Hintergrundstory oder ähnlichem befasst. Sieben unveröffentlichte Szenen, drei TV-Spots, ein Kinotrailer und ein Musikvideo runden die durchschnittliche Ausstattung ab. Ein Audiokommentar mit dem Regisseur und den Schauspielern ist ebenfalls enthalten.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Der Menüeingang sowie die Übergänge zu den Untermenüs wurden animiert. Leider sind das die einzigen bewegten Bilder, die man vorfindet. Des weiteren würde das komplette Menü mit Musik unterlegt und anamorph abgetastet. Ansonsten wirkt das Design recht einfallslos.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Das Bild von „Dude, where’s my car?“ kann überzeugen. Das Bild ist scharf und kontrastreich. Die Farben sind erfreulich natürlich und glücklicherweise lässt sich ein störendes Rauschen nicht ausfindig machen. Leider fehlt ein letztes Stück an Detailschärfe, weshalb sich die DVD keine Bestnote verdient.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

Auch die Akustik zu dieser überdrehten Komödie kann überzeugen. Der Film bietet keine großen Surroundeffekte, kann aber immer wieder mit kleineren Raum- Effekten überzeugen. Die Musik ist etwas zu front-lastig, sie hätte etwas „raumfüllender“ sein können. Die Dialoge kommen klar und verständlich aus dem Center-Speaker.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Nun ja, dieser Film dürfte Geschmackssache sein. Fans von albernen Filmen oder „Party-Movies“ sollten sich „Ey Mann – Wo is’ mein Auto?“ aber ruhig einmal anschauen. Die technische Umsetzung auf DVD ist jedenfalls geglückt, im Gegensatz zu den Besonderheiten, die leider so gut wie nichts über den Filmdreh verraten. Für einen Produktion dieser Klasse sind die Extras allerdings angemessen.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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