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Der Beweis

Liebe zwischen Genie und Wahnsinn

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 27.09.2006
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 07.09.2006
   
Deutscher Titel: Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn
Originaltitel: Proof
Land / Jahr: USA 2005
Genre: Drama
   
Regie:  John Madden
Darsteller:  Anthony Hopkins , Gwyneth Paltrow , Jake Gyllenhaal
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Italienisch, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 15
Laufzeit: 96 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Buena Vista Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

An ihrem 27. Geburtstag bricht über Catherine ein emotionales Gewitter herein: Der Tod ihres Vaters, einem brillanten, aber in geistige Umnachtung verfallenen Mathematikprofessor, die Begegnung mit dessen Student Hal und die Ankunft ihrer beruflich erfolgreichen Schwester Claire aus New York. Während diese damit beginnt, sich um den Nachlass ihres Vaters zu kümmern, muss sich Catherine ihren eigenen Ängsten und Emotionen stellen. Als Hal in den Notizbüchern des Professors einen unglaublichen, sensationellen mathematischen Beweis entdeckt, behauptet Catherine, dass die Aufzeichnungen von ihr stammen. Hat Catherine wirklich die Genialität ihres Vaters geerbt oder womöglich dessen Krankheit?

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras sind leider recht rar und inhaltlich nicht besonders gelungen, was sich aber weniger auf den Audiokommentar des Regisseurs John Madden bezieht. Der Aussage eher entsprechend ist aber das Making Of, das mit knapp zehn Minuten Laufzeit leider nur den typischen Werbecharakter vermittelt, nicht aber tief greifende Informationen über die Produktion oder den Inhalt von "Der Beweis. Angesichts der kurzen Laufzeit ist der Mix zwischen Film- und Interviewausschnitten und Aufnahmen vom Dreh aber dennoch akzeptabel.

Die etwas schwachen Features werden von drei zusätzlichen Szenen abgeschlossen, die eine Gesamtlaufzeit von knapp acht Minuten haben und auf Wunsch vom Regisseur kommentiert werden.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Menüdesign ist sehr solide und wird von einem animierten Intro eingeleitet. Während das Hauptmenü auch noch bewegte Bilder zeigt, präsentieren sich alle Untermenüs mit zum Design passenden Standbildern. Dort ist dann auch leider keine Musik mehr zu hören, was den Gesamteindruck entsprechend schmälert. Das 16:9-Format gehört bei Buena Vista natürlich schon seit langem zum Standard.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

"Der Beweis" oder "Proof", wie er im Original heißt, hat einen eher durchschnittlichen Bildtransfer spendiert bekommen. Zunächst gefällt das Bild aber mit einem guten Kontrast, der in helleren Szenen zwar leicht zum Überstrahlen neigt, insgesamt aber ein gut beleuchtetes Bild und ein sattes Schwarz zeigt.

Die Farbgebung gehört ebenfalls zu den positiven Eigenschaften, sie ist realistisch und zeigt satte Farben. Das Schärfeniveau gehört hingegen schon zu den Aspekten des Transfers, die ein besseres Ergebnis hätten zeigen können. Zwar wird meist ein angenehmes Niveau erreicht, insgesamt wirkt es aber zum Teil etwas matschig und detailarm.

In Bezug auf das Rauschverhalten gibt es einige negative Auffälligkeiten zu berichten. Für einen derart neuen Film ist ein recht hohes Filmgrain vorhanden. Zudem ist immer wieder deutliches Rauschen, manchmal sogar stehende Rauschmuster zu erkennen. Im Großen und Ganzen ist das erzielte Ergebnis aber noch leicht überdurchschnittlich.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Im Tonbereich hat das waschechte Drama leider wenig zu bieten. Die meiste Zeit stehen Dialoge im Mittelpunkt und nur selten gesellen sich andere Dinge hinzu. Dazu gehört die ruhige Filmmusik, die leider kein Gebrauch der hinteren Lautsprecher macht.

Auch andere Effekte, wie zum Beispiel Umgebungsgeräusche, lassen sich nicht wirklich ausmachen, sodass der räumliche Eindruck geschwindend gering ist. Die Konzentration des gesamten Tracks liegt eindeutig auf der Front, die wiederum oft durch den Center definiert wird.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

"Der Beweis" ist bereits seit Anfang des Jahres in Nordamerika erhältlich und trifft nun endlich auch auf den deutschen Markt. Das Drama kann vor allem durch die gute Besetzung überzeugen, bietet ansonsten aber nichts Weltbewegendes und irgendwie hat man sich am Ende dann doch mehr erwartet. Die schauspielerische Leistung der Darsteller ist aber als gelungen zu bezeichnen und macht den Film daher durchaus interessant.

Die DVD-Umsetzung reiht sich aber nur ins Durchschnittsfeld ein, wobei vor allem die schwachen Extras und der genrebedingte, schwache Ton das Endergebnis nach unten ziehen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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